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Wohneinheit 6 des Hanghauses 2 in Ephesos. Funde im Kontext

Unit 6 of terracehouse 2 in Ephesos. Finds in their context

Hilke Thür (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19483
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2007
  • Projektende 31.12.2009
  • Bewilligungssumme 185.086 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Terrakotten, Metall- und Beinfunde, Glasfunde, Hausinventar, Ausstattung, Ephesos

Abstract Endbericht

Das Hanghaus 2 in Ephesos liefert durch seinen exzellenten Erhaltungszustand, seine hochwertige Ausstattung und sein umfangreiches Fundinventar ein einmaliges Zeugnis zur ostmediterranen Wohnkultur der römischen Kaiserzeit. Die durch eine Erdbebenzerstörung bedingte Aufgabe der insula hat eine Hinterlassenschaft ergeben, deren Fundinventar und Ausstattung sie für eine kontextuelle Auswertung prädestiniert. Die Wohneinheit 6, als deren Besitzer der Alytarch, Reeder und Priester des Dionysoskultes, C. Flavius Furius Aptus in der Mitte des 2. Jhs. n. Chr. bekannt ist, eröffnet nicht nur durch ihre Dimension (950 m Grundfläche) und ihre kostbare Ausstattung, sondern auch durch die Befundsituation neue Fragestellungen, die über eine Überprüfung und Erweiterung der bekannten Rauminventare der Wohneinheiten 1 bis 5 hinausgehen: Einerseits kam bei Sondierungen 1988 und 2004 eine hellenistische Vorbebauung mit Malereiausstattung zutage, andererseits lässt sich im Nord- und Ostbereich des Peristylhofes eine spätantike Nachnutzung belegen. Während Baubefund, Ausstattung, Skulpturen und ein Großteil der Keramik in ihrer Bearbeitung weit fortgeschritten sind, sind die Fundgattungen Terrakotten, Metall-, Bein- und Glasfunde bisher unbearbeitet. Ebenso ist die Aufnahme und Auswertung des gesamten Fundinventars der letzten Sondierungen der Jahre 2004 im Nordumgang des Peristylhofes 31a und 2005 im Bad im Ostumgang des Hofes 31a, welches auch Malereireste und Tierknochen enthält, noch ausständig. Die Terrakotten der Wohneinheit 6 sollen für das Hanghaus 2 erstmals gemeinsam mit den Bronze- und Marmorskulpturen, von denen letztere bereits bearbeitet sind, vorgelegt werden. Dadurch kann einerseits die Gesamtausstattung mit Skulpturen beleuchtet werden, andererseits aber auch übergreifenden Fragestellungen hinsichtlich der Abhängigkeit von Material, Funktion, Standort und Zeitgeschmack nachgegangen werden. Den Bein- und Metallobjekten kommt eine große Bedeutung bei der Gesamtanalyse des Hausrats zu, wobei letztere auch zu einer Beantwortung von Fragen nach Raumfunktionen beitragen sollen. Eine Analyse dieser Funde wird auch unsere Kenntnis über das verlorene hölzerne Mobiliar und der aus organischen Materialien hergestellten Ausstattungselemente bereichern. Die Glasobjekte haben als Teil des Hausrats, darunter auch luxuriöses Tafel- und Trinkgeschirr, in diesem Zusammenhang ebenfalls einen hohen Informationswert. Eine kontextuelle Auswertung des Fundinventars, der dekorativen Ausstattung, des Baubefundes sowie der epigraphischen Zeugnisse setzt die komplette Bearbeitung der stratigraphisch einzuordnenden Funde voraus. Für den Baubefund, die Ausstattung und große Teile der Keramikbearbeitung sind sehr weitgehende Vorarbeiten geleistet. Für die abschließende Fundbearbeitung werden Mittel für zwei Jahre benötigt, mit deren Hilfe die Publikationsvorbereitungen abgeschlossen werden können. Bei Bewilligung kann 2008 das Gesamtmanuskript der Wohneinheit 6 zum Druck vorgelegt werden.

Das Hanghaus 2 in Ephesos liefert durch seinen exzellenten Erhaltungszustand, seine hochwertige Ausstattung und sein umfangreiches Fundinventar ein einmaliges Zeugnis zur ostmediterranen Wohnkultur der römischen Kaiserzeit. Die durch eine Erdbebenzerstörung bedingte Aufgabe der insula hat eine Hinterlassenschaft ergeben, deren Fundinventar und Ausstattung sie für eine kontextuelle Auswertung prädestiniert. Die Wohneinheit 6, als deren Besitzer der Alytarch, Reeder und Priester des Dionysoskultes, C. Flavius Furius Aptus in der Mitte des 2. Jhs. n. Chr. bekannt ist, eröffnet nicht nur durch ihre Dimension (950 m Grundfläche) und ihre kostbare Ausstattung, sondern auch durch die Befundsituation neue Fragestellungen, die über eine Überprüfung und Erweiterung der bekannten Rauminventare der Wohneinheiten 1 bis 5 hinausgehen: Einerseits kam bei Sondierungen 1988 und 2004 eine hellenistische Vorbebauung mit Malereiausstattung zutage, andererseits lässt sich im Nord- und Ostbereich des Peristylhofes eine spätantike Nachnutzung belegen. Während Baubefund, Ausstattung, Skulpturen und ein Großteil der Keramik in ihrer Bearbeitung weit fortgeschritten sind, sind die Fundgattungen Terrakotten, Metall-, Bein- und Glasfunde bisher unbearbeitet. Ebenso ist die Aufnahme und Auswertung des gesamten Fundinventars der letzten Sondierungen der Jahre 2004 im Nordumgang des Peristylhofes 31a und 2005 im Bad im Ostumgang des Hofes 31a, welches auch Malereireste und Tierknochen enthält, noch ausständig. Die Terrakotten der Wohneinheit 6 sollen für das Hanghaus 2 erstmals gemeinsam mit den Bronze- und Marmorskulpturen, von denen letztere bereits bearbeitet sind, vorgelegt werden. Dadurch kann einerseits die Gesamtausstattung mit Skulpturen beleuchtet werden, andererseits aber auch übergreifenden Fragestellungen hinsichtlich der Abhängigkeit von Material, Funktion, Standort und Zeitgeschmack nachgegangen werden. Den Bein- und Metallobjekten kommt eine große Bedeutung bei der Gesamtanalyse des Hausrats zu, wobei letztere auch zu einer Beantwortung von Fragen nach Raumfunktionen beitragen sollen. Eine Analyse dieser Funde wird auch unsere Kenntnis über das verlorene hölzerne Mobiliar und der aus organischen Materialien hergestellten Ausstattungselemente bereichern. Die Glasobjekte haben als Teil des Hausrats, darunter auch luxuriöses Tafel- und Trinkgeschirr, in diesem Zusammenhang ebenfalls einen hohen Informationswert. Eine kontextuelle Auswertung des Fundinventars, der dekorativen Ausstattung, des Baubefundes sowie der epigraphischen Zeugnisse setzt die komplette Bearbeitung der stratigraphisch einzuordnenden Funde voraus. Für den Baubefund, die Ausstattung und große Teile der Keramikbearbeitung sind sehr weitgehende Vorarbeiten geleistet. Für die abschließende Fundbearbeitung werden Mittel für zwei Jahre benötigt, mit deren Hilfe die Publikationsvorbereitungen abgeschlossen werden können. Bei Bewilligung kann 2008 das Gesamtmanuskript der Wohneinheit 6 zum Druck vorgelegt werden.

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