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Perspektiven für ländliche Krankenhäuser in Xinjiang

Capacity-building for pastoral hospitlas in Xinjiang

Susanne Weigelin-Schwiedrzik (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19433
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2007
  • Projektende 31.07.2010
  • Bewilligungssumme 183.970 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Soziologie (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (50%)

Keywords

    China, Rural Health, Governance, Xinjiang, Sustainability, Social Security

Abstract Endbericht

Mit der Transformation der kollektiven Landwirtschaft in den Staaten Nordostasiens zerfiel auch die unterschiedlichen Formen einer genossenschaftlich organisierten Primärgesundheitsversorgung und die kollektiven Absicherungssysteme der ländlichen Gebiete. Einkommensverluste in den Weidegebieten der Nomaden verdeutlichen die soziale Bedeutung und die damit verbundene politische Brisanz. Dieses Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Wien und Shihezi (AR Xinjiang, China) - misst die Besonderheiten der Gesundheitsbedürfnisse und -versorgung der nomadisierten bzw. halbnomadisierenden Bevölkerung in Nordostasien am Beispiel einer Fallstudie in einem Kreis der Autonomen Region Xinjiang, VR China mit quantitativen und qualitativen Methoden. - passt das Angebot und Leistungsformen der Hirtenkrankenhäuser (muye yiyuan) den Bedürfnissen der Nomaden und Fähigkeiten des lokalen Personals an. - entwickelt ausgehend davon Gesundheitsszenarios für die Bevölkerung in Weidegebieten Nordostasiens. - analysiert Formen des Regierens (governance) in den Dörfern am Beispiel des Gesundheitswesens Bedingung für eine nachhaltige Entwicklung ist die konsequente Ausrichtung auf die bestehenden Bedürfnisse und in die Handlungsstrategien der lokalen Bewohner. Mit Partizipationsansätzen und in einem transdisziplinären Forschungsdesign sollen die bestehenden lokalen Ressourcen mobilisiert und für den Auf- und Umbau der Hirtenkrankenhäuser nutzbar gemacht werden.

Bei diesem Projekt handelt es sich um eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Sinologen des Instituts für Ostasienwissenschaften der Universität Wien und Wissenschaftlern des Instituts für Öffentliches Gesundheitswesen der Shihezi Universität in dem Uighurischen Autonomen Gebiet Xinjiang der Volksrepublik China. Als eine der wenige internationale Forschergruppen, die überhaupt Zugang zu Xinjiang haben, führten wir Feldforschungen zur Gesundheitsversorgung von kasachischen Hirten und ihren Familien im Kreis Xinyuan (Künes) im chinesisch-kasachischen Grenzgebiet durch. Das Projekt verband quantitative und qualitative Methoden mit einem akteurszentrierten Ansatz an, bei dem die Probleme, Ressourcen und Wahrnehmungsmuster von drei Gruppen (medizinisches Personal, Verwaltung und Patienten) in Bezug auf die Gesundheitsversorgung analysiert wurden. Hierzu verbrachte das Forscherteam selbst mehrere Tage in Jurten und führte eine Befragung von 457 Hirtenfamilien auf einer Hochweidefläche namens Nalati Agewuzan (2500m ü.M.). Die statistische Analyse des Datensatzes sowie zahlreiche vor Ort geführte Interviews zeigen eine größere Verbreitung von Krankheiten bei den Hirtenfamilien sowie grundlegende Versorgungsprobleme im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung im Kreis Xinyuan. Die Gesundheitsverwaltung der Provinz- und der Kreisebene strebte eine Verbesserung der medizinischen Versorgung der Hirten an. Das Forscherteam wurde beauftragt, hierzu Lösungen zu finden. Der nächste Schritt stellte damit die Analyse der bestehenden Gesundheitsversorgung und Verwaltungskapazitäten dar. Hier wurde deutlich, dass die bestehenden medizinischen Versorger im Tal nicht nahe genug an den saisonal wandernden Hirten war oder nicht den sprachlichen und kulturellen Bedürfnissen der Zielgruppe entsprach. Der nun entwickelte Politikvorschlag und der geplante Pilotstart einer mobilen Krankenstation, der sowohl kostengünstig als auch den Bedürfnissen der Gemeinschaft entgegengekommen wäre, wurde von der Verwaltung jedoch nicht implementiert. Anstelle dessen verließ man sich auf Gelder von der Zentralregierung und baute damit Krankenhäuser, die den Bedürfnissen der Nomaden nicht entsprechen können. Die im Aufbau befindliche ländliche Krankenversicherung, die aktuell eine der wichtigsten Vorhaben der chinesischen Zentralregierung zur Verbesserung der sozialen Absicherung in ländlichen Regionen ist, war ein weiterer Schwerpunkt der Analyse. Aufgrund der guten Kontakte zu den lokalen Entscheidungsträgern und Datenzugang konnte das Team Vorschläge erarbeiten, die von der Lokalregierung angenommen und umgesetzt wurden. Die Zusammenarbeit zwischen sozialwissenschaftlich arbeitenden Regionalwissenschaftern mit naturwissenschaftlich ausgebildeten Spezialisten für öffentliches Gesundheitswesen war intensiv und produktiv: Neben zahlreichen Forschungsaufenthalten des Forscherteams in China und Österreich und eigenen Symposien konnten die Forschungsergebnisse auch auf internationalen Konferenzen im Ausland vorgetragen und in Fachzeitschriften und anderen Publikationen publiziert werden. Das Verhältnis von chinesischer Gesundheitsforschung und -verwaltung selbst war auch Gegenstand der Analyse.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Jiangmei Qin, Shihezi University - China

Research Output

  • 46 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2014
    Titel “Embedded Research” in Collaborative Fieldwork
    DOI 10.1177/186810261404300206
    Typ Journal Article
    Autor Klotzbücher S
    Journal Journal of Current Chinese Affairs
    Seiten 65-85
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Western–Chinese Academic Collaboration in the Social Sciences
    DOI 10.1177/186810261404300202
    Typ Journal Article
    Autor Klotzbücher S
    Journal Journal of Current Chinese Affairs
    Seiten 7-12
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Farewell to Diversity? New State Zones of Health Care Service in China's Far West.
    DOI 10.20446/jep-2414-3197-28-1-58
    Typ Journal Article
    Autor Klotzbücher S
    Journal Journal fur Entwicklungspolitik : JEP
    Seiten 58-79
    Link Publikation
  • 2009
    Titel Transformative State Capacity in Post-Collective China: The Introduction of the New Rural Cooperative Medical System in Two Counties of Western China, 2006–2008
    DOI 10.1163/156805809x439895
    Typ Journal Article
    Autor Klotzbücher S
    Journal European Journal of East Asian Studies
    Seiten 61-89
    Link Publikation
  • 2010
    Titel What is New in the “New Rural Co-operative Medical System”? An Assessment in One Kazak County of the Xinjiang Uyghur Autonomous Region*
    DOI 10.1017/s0305741009991068
    Typ Journal Article
    Autor Klotzbücher S
    Journal The China Quarterly
    Seiten 38-57
    Link Publikation

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