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Plio-Pleistozäne Taleinschneidung in den Ostalpen

Plio-Pleistocene valley incision in the Eastern Alps

Markus Fiebig (ORCID: 0000-0002-0491-0832)
  • Grant-DOI 10.55776/P19362
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2007
  • Projektende 30.09.2011
  • Bewilligungssumme 200.992 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (100%)

Keywords

    Eastern Alps, Cave Formation, Valley Incision, Burial Age Dating, Plio-Pleistocene

Abstract Endbericht

Das Projekt rekonstruiert die Geschichte der Taleintiefung in den Ostalpen. Informationen über die Taleinschneidung werden in Höhlen gefunden. Der Übergang von der vadosen in die phreatische Zone von Karsthöhlen ist von der Lage der Quelle abhängig. Ein Zusammenhang zwischen Quellen und Talböden entwickelt sich, wenn keine lithologische oder tektonische Inhomogenität vorliegt. Wird das Tal eingetieft, so verlagert sich die Quelle, und die Höhle passt sich den neuen Gegebenheiten an. Die Höhlenmorphologie und die Höhlensedimente zusammen geben Informationen darüber, wann die Höhle phreatisch, aktiv, ersäuft oder sedimentgefüllt war. Eine relative Chronologie von Erosions- und Ablagerungsprozessen wird erstellt und liefert relative Alter der Ablagerungen sowie der Höhlengänge. Höhlensedimente werden mit kosmogenen Nukliden ( 26Al und 10Be) datiert. Sediment an der Oberfläche wird aus dem Kosmos bestrahlt und produziert kosmogene Nuklide in einem fixen Verhältnis. Wird das Sediment in eine Höhle gewaschen, zerfallen die beiden Isotopen unterschiedlich schnell, und deren Verhältnis ändert sich. Die Messung des Verhältnisses gibt deshalb an, seit wann sich das Sediment im Untergrund befindet. Diese Methode wird Burial Age Dating genannt. Sie liefert absolute Alter bis auf 5 Millionen Jahre zurück und deckt damit das ganze Pliozän und Pleistozän ab. Ausgehend von der dokumentierten Taleinschneidung im Laufe der Zeit können Taleinschneidungsraten abgeleitet werden. Im Projekt werden Höhlen der nördlichen Ostalpen (hauptsächlich in der Region Salzburg) und Höhlen der südlichen Ostalpen (Slowenien) untersucht. Die erhaltenen Daten werden mit anderen Regionen des Alpenbogens verglichen.

Das Projekt rekonstruiert die Geschichte der Taleintiefung in den Ostalpen. Informationen über die Taleinschneidung werden in Höhlen gefunden. Der Übergang von der vadosen in die phreatische Zone von Karsthöhlen ist von der Lage der Quelle abhängig. Ein Zusammenhang zwischen Quellen und Talböden entwickelt sich, wenn keine lithologische oder tektonische Inhomogenität vorliegt. Wird das Tal eingetieft, so verlagert sich die Quelle, und die Höhle passt sich den neuen Gegebenheiten an. Die Höhlenmorphologie und die Höhlensedimente zusammen geben Informationen darüber, wann die Höhle phreatisch, aktiv, ersäuft oder sedimentgefüllt war. Eine relative Chronologie von Erosions- und Ablagerungsprozessen wird erstellt und liefert relative Alter der Ablagerungen sowie der Höhlengänge. Höhlensedimente werden mit kosmogenen Nukliden (26Al und 10Be) datiert. Sediment an der Oberfläche wird aus dem Kosmos bestrahlt und produziert kosmogene Nuklide in einem fixen Verhältnis. Wird das Sediment in eine Höhle gewaschen, zerfallen die beiden Isotopen unterschiedlich schnell, und deren Verhältnis ändert sich. Die Messung des Verhältnisses gibt deshalb an, seit wann sich das Sediment im Untergrund befindet. Diese Methode wird Burial Age Dating genannt. Sie liefert absolute Alter bis auf 5 Millionen Jahre zurück und deckt damit das ganze Pliozän und Pleistozän ab. Ausgehend von der dokumentierten Taleinschneidung im Laufe der Zeit können Taleinschneidungsraten abgeleitet werden. Im Projekt werden Höhlen der nördlichen Ostalpen (hauptsächlich in der Region Salzburg) und Höhlen der südlichen Ostalpen (Slowenien) untersucht. Die erhaltenen Daten werden mit anderen Regionen des Alpenbogens verglichen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Philippe Audra, Université de Nice-Sophia Antipolis - Frankreich

Research Output

  • 41 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2024
    Titel Valley incision chronologies from alluvium-filled cave systems
    DOI 10.1016/j.earscirev.2024.104963
    Typ Journal Article
    Autor Calvet M
    Journal Earth-Science Reviews
    Seiten 104963
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Snežna jama (Slovenia): Interdisciplinary dating of cave sediments and implication for landscape evolution
    DOI 10.1016/j.geomorph.2014.12.034
    Typ Journal Article
    Autor Häuselmann P
    Journal Geomorphology
    Seiten 10-24
    Link Publikation

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