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Corpus der Lykischen Sprachendenkmäler

Corpus of the Monuments with Lycian Text

Martin Seyer (ORCID: 0009-0005-7127-7781)
  • Grant-DOI 10.55776/P19329
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2007
  • Projektende 31.03.2011
  • Bewilligungssumme 348.605 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (50%)

Keywords

    Lykien, Sprachwissenschaft, Archäologie, Geschichte

Abstract Endbericht

Das Projekt hat eine Neuaufnahme und Dokumentation aller materiellen Zeugnisse mit lykischen Inschriften unter gleichwertiger Berücksichtigung der archäologischen, baugeschichtlichen, historischen, epigraphischen und sprachwissenschaftlichen Aspekte zum Ziel. Die Gegenüberstellung von archäologischem und sprachwissenschaftlichem Befund verfolgt das Ziel, +) durch die zeichnerische und photographische Dokumentation des archäologischen und baulichen Zusammenhangs von Denkmal und Inschrift das Verhältnis von Text und Textträger sowie von Texturheber und - adressaten zu klären, +) unter Berücksichtigung aller zur Verfügung stehenden Parameter (archäologische, numismatische, anthropologische Funde, eventueller künstlerischer Dekor, sprachwissenschaftlicher Befund, etc.) eine eindeutige Identifizierung (z. B. Grabmal, Dedikation, Dekret) und eine präzise Datierung des Denkmals zu erhalten, +) neue Erkenntnisse zum lykischen Sepulkralwesen (Bestattungssitten, Vereinbarungen mit der Nekropolenverwaltung, Strafformeln, Totenkult, etc.) aber auch zur Terminologie innerhalb der lykischen Sprache zu gewinnen, +) auf einer breiten Basis den kunsthistorischen und sozialpolitischen Kontext des Denkmals zu erfassen und dadurch ein besseres Verständnis der Gesellschaftsstruktur, interurbaner Beziehungen sowie des Verhältnisses zwischen persischer Verwaltung, Grundbestitzern, Adel und Städten zu gewinnen. Die Endpublikation wird mit entsprechender Gliederung des Materials und unter Beigabe eines kritischen archäologischen und sprachwissenschaftlichen Kommentars sowie zahlreicher Abbildungen (Pläne, Umzeichnungen der Inschriften, Photos) in Form eines dreibändigen Corpus (West-, Zentral- und Ostlykien) vorgelegt werden. Ein vierter Band folgt als übergeordnete analytische Studie. Alle während der Dauer des Projekts gesammelten Informationen (Texte, Zeichnungen, Pläne, Photos) werden in einer Datenbank erfaßt; diese EDV- unterstützte Sammlung dient als Grundlage für die Endpublikation.

Das Projekt hat eine Neuaufnahme und Dokumentation aller materiellen Zeugnisse mit lykischen Inschriften unter gleichwertiger Berücksichtigung der archäologischen, baugeschichtlichen, historischen, epigraphischen und sprachwissenschaftlichen Aspekte zum Ziel. Die Gegenüberstellung von archäologischem und sprachwissenschaftlichem Befund verfolgt das Ziel, durch die zeichnerische und photographische Dokumentation des archäologischen und baulichen Zusammenhangs von Denkmal und Inschrift das Verhältnis von Text und Textträger sowie von Texturheber und -adressaten zu klären, unter Berücksichtigung aller zur Verfügung stehenden Parameter (archäologische, numismatische, anthropologische Funde, eventueller künstlerischer Dekor, sprachwissenschaftlicher Befund, etc.) eine eindeutige Identifizierung (z. B. Grabmal, Dedikation, Dekret) und eine präzise Datierung des Denkmals zu erhalten, neue Erkenntnisse zum lykischen Sepulkralwesen (Bestattungssitten, Vereinbarungen mit der Nekropolenverwaltung, Strafformeln, Totenkult, etc.) aber auch zur Terminologie innerhalb der lykischen Sprache zu gewinnen, auf einer breiten Basis den kunsthistorischen und sozialpolitischen Kontext des Denkmals zu erfassen und dadurch ein besseres Verständnis der Gesellschaftsstruktur, interurbaner Beziehungen sowie des Verhältnisses zwischen persischer Verwaltung, Grundbestitzern, Adel und Städten zu gewinnen. Die Endpublikation wird mit entsprechender Gliederung des Materials und unter Beigabe eines kritischen archäologischen und sprachwissenschaftlichen Kommentars sowie zahlreicher Abbildungen (Pläne, Umzeichnungen der Inschriften, Photos) in Form eines dreibändigen Corpus (West-, Zentral- und Ostlykien) vorgelegt werden. Ein vierter Band folgt als übergeordnete analytische Studie. Alle während der Dauer des Projekts gesammelten Informationen (Texte, Zeichnungen, Pläne, Photos) werden in einer Datenbank erfaßt; diese EDV- unterstützte Sammlung dient als Grundlage für die Endpublikation.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Martin Zimmermann, Ludwig Maximilians-Universität München - Deutschland
  • Hava Iskan, Akdeniz Üniversitesi - Türkei
  • Didier Laroche, Sonstige Forschungs- oder Entwicklungseinrichtungen - Türkei
  • Recai Tekoglu, TC Akdeniz Üniversitesi Antalya - Türkei

Research Output

  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2010
    Titel Das Grabmal des Hurttuweti in Myra
    DOI 10.1553/oejh77s335
    Typ Journal Article
    Autor Seyer M
    Journal Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien
    Seiten 335-362
    Link Publikation

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