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Naturwissenschaftliche Untersuchungen Tizians Bilder im KHM

Scientific examination of Titian´s paintings in the KHM

Sylvia Ferino-Pagden (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19032
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2006
  • Projektende 31.10.2011
  • Bewilligungssumme 115.352 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (50%); Kunstwissenschaften (50%)

Keywords

    Titian, Venetian painting, Scientific Examination, Cataloguing, Kunsthistorisches Museum

Abstract Endbericht

Im Rahmen eines Pilotprojektes wurden die knapp 30 Werke Tizians im Kunsthistorischen Museum (KHM) in enger Zusammenarbeit der drei Abteilungen Gemäldegalerie, Chemisches Labor und Restaurierwerkstätte sowohl naturwissenschaftlich-technologisch, als auch kunsthistorisch in Hinblick auf Material, Technik, Datierung, Ikonografie, Bildgenese, Provenienz, Formatveränderungen und Restauriergeschichte untersucht. Ausgehend von dieser interdisziplinären Forschungsweise konnten in vielen Fällen bisher unbeantwortet gebliebene Fragen geklärt werden. Allerdings ergab sich dadurch auch eine Vielzahl an neuen Problematiken, die ergänzender Untersuchungen bedürfen. Ziel des nachfolgenden Projektes ist es, die begonnene interdisziplinäre Forschung zur Maltechnik Tizians abzuschließen und in einem wissenschaftlichen Katalog zu publizieren. Durch mittlerweile erweiterte Analyseverfahren im Haus und internationale Zusammenarbeit, bietet sich nun die Möglichkeit, auch ergänzende Untersuchungsmethoden, wie gaschromatische Massenspektrometrie (GC-MS), Röntgenfluoreszenzanalyse (XRF), Infrarotreflektografien und Neutronenautoradiografie durchzuführen. Des Weiteren haben die im vorangegangenen Projekt unternommenen Untersuchungen gezeigt, dass viele der Wiener Gemälde in ihrer Entstehung unmittelbar mit Werken Tizians aus anderen Sammlungen zusammenhängen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit des Austauschs von Referenzmaterial. Abschließend werden unsere Ergebnisse zur Maltechnik Tizians mit den wichtigsten Quellenschriften der damaligen Zeit verglichen. So soll der geplante Katalog die gewonnenen Erkenntnisse in einen fächer- und gleichzeitig institutionenübergreifenden Zusammenhang stellen, um die meisterhafte Maltechnik Tizians, der mit seinen Neuerungen und seiner Experimentierfreudigkeit auch nachfolgende Künstlergenerationen stark beeinflusst hat, darzulegen. Diese interdisziplinäre Form der Untersuchung reiht sich in den internationalen natur- und kunstwissenschaftlichen Stand der Forschung ein. Zahlreiche rezente Publikationen auf diesem Gebiet zeugen von der Aktualität dieses Themas (Dunkerton et al. 1999, Sackler 2003, Penny 2004).

Im Rahmen eines Pilotprojektes wurden die knapp 30 Werke Tizians im Kunsthistorischen Museum (KHM) in enger Zusammenarbeit der drei Abteilungen Gemäldegalerie, Chemisches Labor und Restaurierwerkstätte sowohl naturwissenschaftlich-technologisch, als auch kunsthistorisch in Hinblick auf Material, Technik, Datierung, Ikonografie, Bildgenese, Provenienz, Formatveränderungen und Restauriergeschichte untersucht. Ausgehend von dieser interdisziplinären Forschungsweise konnten in vielen Fällen bisher unbeantwortet gebliebene Fragen geklärt werden. Allerdings ergab sich dadurch auch eine Vielzahl an neuen Problematiken, die ergänzender Untersuchungen bedürfen. Ziel des nachfolgenden Projektes ist es, die begonnene interdisziplinäre Forschung zur Maltechnik Tizians abzuschließen und in einem wissenschaftlichen Katalog zu publizieren. Durch mittlerweile erweiterte Analyseverfahren im Haus und internationale Zusammenarbeit, bietet sich nun die Möglichkeit, auch ergänzende Untersuchungsmethoden, wie gaschromatische Massenspektrometrie (GC-MS), Röntgenfluoreszenzanalyse (XRF), Infrarotreflektografien und Neutronenautoradiografie durchzuführen. Des Weiteren haben die im vorangegangenen Projekt unternommenen Untersuchungen gezeigt, dass viele der Wiener Gemälde in ihrer Entstehung unmittelbar mit Werken Tizians aus anderen Sammlungen zusammenhängen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit des Austauschs von Referenzmaterial. Abschließend werden unsere Ergebnisse zur Maltechnik Tizians mit den wichtigsten Quellenschriften der damaligen Zeit verglichen. So soll der geplante Katalog die gewonnenen Erkenntnisse in einen fächer- und gleichzeitig institutionenübergreifenden Zusammenhang stellen, um die meisterhafte Maltechnik Tizians, der mit seinen Neuerungen und seiner Experimentierfreudigkeit auch nachfolgende Künstlergenerationen stark beeinflusst hat, darzulegen. Diese interdisziplinäre Form der Untersuchung reiht sich in den internationalen natur- und kunstwissenschaftlichen Stand der Forschung ein. Zahlreiche rezente Publikationen auf diesem Gebiet zeugen von der Aktualität dieses Themas (Dunkerton et al. 1999, Sackler 2003, Penny 2004).

Forschungsstätte(n)
  • KHM-Museumsverband - 100%

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