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Approximative Graphenprodukte

Approximate Graph Products

Wilfried Imrich (ORCID: 0000-0002-0475-9335)
  • Grant-DOI 10.55776/P18969
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2006
  • Projektende 30.09.2009
  • Bewilligungssumme 82.803 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (30%); Mathematik (70%)

Keywords

    Informatik, Approximative Produkte, Graphenalgorithmen, Theoretical Biology, Produkto von Graphen, Computational Engineering

Abstract Endbericht

Graphenprodukte treten in verschiedensten Zusammenhängen und Kontexten auf, von der Informatik über die Theoretische Biologie bis zum Computational Engineering. Abstrakt betrachtet treten dieselben mathematischen und algorithmischen Fragen auf. Für jedes der drei kommutativen Standardprodukte von Graphen, also das Kartesische, das starke und das direkte Produkt, ist es möglich eine Reihe von Fragen zunehmender Komplexität zu stellen: Wie sehr kann man ein Produkt stören oder verändern, sodass die Produktstruktur auch weiterhin erkennbar und eindeutig ist? Wie kann man feststellen, ob ein gegebener Graph einen faktorisierbaren Teilgraphen hat, sei er nun induziert, isometrisch oder konvex? Was geschieht, wenn man nur approximative Faktorisierbarkeit verlangt? Im Hinblick auf das praktische Interesse an approximativer Faktorisierbarkeit von Graphen in den Bereichen Computational Biology und Computational Engineering ist es erstaunlich, dass dieser Problemkreis bisher wenig oder gar nicht systematisch untersucht wurde. In diesem Forschungsvorhaben soll sowohl die mathematische Struktur von approximativen Graphenprodukten untersucht werden als auch deren algorithmische Aspekte. Obwohl die Mehrzahl der obgenannten Probleme NP-vollständig sein wird, ist es dennoch von Bedeutung exakte Algorithmen, exakte Approximationen, und heuristische Vorgansweisen zu untersuchen und zu vergleichen.

Graphenprodukte treten in verschiedensten Zusammenhängen und Kontexten auf, von der Informatik über die Theoretische Biologie bis zum Computational Engineering. Abstrakt betrachtet treten dieselben mathematischen und algorithmischen Fragen auf. Für jedes der drei kommutativen Standardprodukte von Graphen, also das Kartesische, das starke und das direkte Produkt, ist es möglich eine Reihe von Fragen zunehmender Komplexität zu stellen: Wie sehr kann man ein Produkt stören oder verändern, sodass die Produktstruktur auch weiterhin erkennbar und eindeutig ist? Wie kann man feststellen, ob ein gegebener Graph einen faktorisierbaren Teilgraphen hat, sei er nun induziert, isometrisch oder konvex? Was geschieht, wenn man nur approximative Faktorisierbarkeit verlangt? Im Hinblick auf das praktische Interesse an approximativer Faktorisierbarkeit von Graphen in den Bereichen Computational Biology und Computational Engineering ist es erstaunlich, dass dieser Problemkreis bisher wenig oder gar nicht systematisch untersucht wurde. In diesem Forschungsvorhaben soll sowohl die mathematische Struktur von approximativen Graphenprodukten untersucht werden als auch deren algorithmische Aspekte. Obwohl die Mehrzahl der obgenannten Probleme NP-vollständig sein wird, ist es dennoch von Bedeutung exakte Algorithmen, exakte Approximationen, und heuristische Vorgansweisen zu untersuchen und zu vergleichen.

Forschungsstätte(n)
  • Montanuniversität Leoben - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Peter F. Stadler, Universität Leipzig - Deutschland

Research Output

  • 11 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Approximate graph products
    DOI 10.1016/j.ejc.2008.09.006
    Typ Journal Article
    Autor Hellmuth M
    Journal European Journal of Combinatorics
    Seiten 1119-1133

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