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Mikrodiversität und Habitatspezifität von Flagellaten

Microdiversity and habitat specifity of flagellates

Jens Boenigk (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18767
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2006
  • Projektende 30.06.2009
  • Bewilligungssumme 140.290 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Microdiversity, Biogeography, Ecophysiology, Flagellates, Protists, Ecotypes

Abstract Endbericht

Die biogeographischen Verteilungsmuster von Einzellern sowie innerartliche ökophysiologische Variabilität sind derzeit bedeutende Forschungsfelder der mikrobiellen Ökologie. Die gegenwärtige Diskussion über Endemismus versus cosmopolitische Verbreitung von Protistenarten ist nach wie vor kontrovers, obwohl diese frage in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Forschungsaktivität ausgelöst hat. Die Frage biogeographischer Verteilungsmuster ist eng mit dem zugrunde gelegten Artkonzept verknüpft. Ebenso spielt hier die Einschätzung molekularer und ökophysiologischer Variabilität eine zentrale Rolle. Unabhängig davon, ob diese Variabilität als Artkriterium oder als innerartlich angesehen wird, wurde diese bemerkenswert hohe Variabilität ein zentraler Schlüsselpubkt der gegenwärtigen Diskussion. Die Verallgemeinerbarkeit der ökologischen Anpassungen innerhalb von Flagellatenarten und -phylotypen ist von zentraler Bedeutung für eine ökologische Interpretation kultivierungsunabhängiger Diversitätsstudien. Ich beantrage, die molekulare und ökophysiologische Diversität für dominante, also ubiquitär und cosmopolitisch verbreitete, Flagellatentaxa zu untersuchen. Um diese Fragestellung zu bearbeiten, werde ich kultivierungsunabhängige Methoden, also ökophysiologische Untersuchungen verschiedener Flagellatenstämme derselben Morphospecies, mit kultivierungsabhängigen Methoden, also einem molekularem Screening der Verbreitung diese Flagellatentaxa und -phylotypen, verknüpfen. Das Projekt fokussiert einerseits auf die innerartliche ökophysiologische Differenzierung und Mikrodiversität, andererseits auf die Habitatspezifität, also der Ausprägung von Ökotypen unterhalb der Artebene. Die Kombination dieser beiden Ansätze soll zu einer Abschätzung ökophysiologischer Diferenzierung und deren Bedeutung für die Herausbildung von Ökotypen in Freilandpopulationen beitragen. Die benötigten Methoden sind bereits in einer Pilotstudie mit einem Taxon (Spumella) erfolgreich durchgeführt worden. Im Rahmen dieses Projektes sollen diese Untersuchungen auf weitere Stämme zwecks statistischer Auswertung sowie auf mehrere dominante Arten ausgedehnt werden.

Die biogeographischen Verteilungsmuster von Einzellern sowie innerartliche ökophysiologische Variabilität sind derzeit bedeutende Forschungsfelder der mikrobiellen Ökologie. Die gegenwärtige Diskussion über Endemismus versus cosmopolitische Verbreitung von Protistenarten ist nach wie vor kontrovers, obwohl diese frage in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Forschungsaktivität ausgelöst hat. Die Frage biogeographischer Verteilungsmuster ist eng mit dem zugrunde gelegten Artkonzept verknüpft. Ebenso spielt hier die Einschätzung molekularer und ökophysiologischer Variabilität eine zentrale Rolle. Unabhängig davon, ob diese Variabilität als Artkriterium oder als innerartlich angesehen wird, wurde diese bemerkenswert hohe Variabilität ein zentraler Schlüsselpubkt der gegenwärtigen Diskussion. Die Verallgemeinerbarkeit der ökologischen Anpassungen innerhalb von Flagellatenarten und -phylotypen ist von zentraler Bedeutung für eine ökologische Interpretation kultivierungsunabhängiger Diversitätsstudien. Ich beantrage, die molekulare und ökophysiologische Diversität für dominante, also ubiquitär und cosmopolitisch verbreitete, Flagellatentaxa zu untersuchen. Um diese Fragestellung zu bearbeiten, werde ich kultivierungsunabhängige Methoden, also ökophysiologische Untersuchungen verschiedener Flagellatenstämme derselben Morphospecies, mit kultivierungsabhängigen Methoden, also einem molekularem Screening der Verbreitung diese Flagellatentaxa und -phylotypen, verknüpfen. Das Projekt fokussiert einerseits auf die innerartliche ökophysiologische Differenzierung und Mikrodiversität, andererseits auf die Habitatspezifität, also der Ausprägung von Ökotypen unterhalb der Artebene. Die Kombination dieser beiden Ansätze soll zu einer Abschätzung ökophysiologischer Diferenzierung und deren Bedeutung für die Herausbildung von Ökotypen in Freilandpopulationen beitragen. Die benötigten Methoden sind bereits in einer Pilotstudie mit einem Taxon (Spumella) erfolgreich durchgeführt worden. Im Rahmen dieses Projektes sollen diese Untersuchungen auf weitere Stämme zwecks statistischer Auswertung sowie auf mehrere dominante Arten ausgedehnt werden.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Antonis Chatzinotas, UFZ - Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH - Deutschland
  • Thorsten Stoeck, Universität Kaiserslautern - Deutschland

Research Output

  • 115 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2006
    Titel Evidence for Geographic Isolation and Signs of Endemism within a Protistan Morphospecies
    DOI 10.1128/aem.00601-06
    Typ Journal Article
    Autor Boenigk J
    Journal Applied and Environmental Microbiology
    Seiten 5159-5164
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Differential thermal adaptation of clonal strains of a protist morphospecies originating from different climatic zones
    DOI 10.1111/j.1462-2920.2006.01175.x
    Typ Journal Article
    Autor Boenigk J
    Journal Environmental Microbiology
    Seiten 593-602

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