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Die intermediale Rezeption der Lenz-Erzählung Georg Büchner

The intermedia reception of Georg Büchner´s narration Lenz

Dietmar Goltschnigg (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17500
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2004
  • Projektende 31.05.2006
  • Bewilligungssumme 78.860 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Georg Büchner, Jakob Michael Reinhold Lenz, Lenz, Reception history

Abstract Endbericht

Büchners Lenz avancierte gerade in den letzten Jahrzehnten zu einer der wirkungsmächtigsten und meist rezipierten Erzählungen der deutschen Literatur. Die Vielstimmigkeit des Geflechts sich gegenseitig beeinflussender Leseweisen und Aktualisierungen verhinderte indes bislang eine umfassende Aufarbeitung ihrer faszinierenden Rezeptionsgeschichte. Das Projekt versucht diese bedenkliche Lücke in der Büchnerforschung zu schließen und damit auch einen Beitrag zu leisten für ein vertiefendes Verständnis dieses Schlüsseltexts der literarischen Moderne. Neben bekannten Rezeptionsbelegen sollen dabei eine Vielzahl bislang wissenschaftlich noch wenig oder nicht erfasster Texte, aber auch andere mediale Umsetzungen, Be- und Verarbeitungen der Lenz-Erzählung im Bereich der Musik, der Malerei, des Theaters, Rundfunks und Films in die Untersuchung einbezogen werden. Ziel des Projekts ist es, eine dem chronologischen Prinzip verpflichtete, integrative Beschreibung des vielschichtigen Rezeptionsprozesses in seinen historisch-sozialen Rahmenbedingungen zu geben.

Büchners Lenz avancierte gerade in den letzten Jahrzehnten zu einer der wirkungsmächtigsten Erzählungen der deutschen Literatur. Für literarische Texte diente und dient er ebenso als Grundlage wie für Vertonungen, Verfilmungen, Bühnenwerke, Werke bildender Kunst bis hin zu Installationen und anderen Spielarten intermedialer Adaption. Allein die künstlerische Rezeption der letzten beiden Jahrzehnte zeigt diesen Schlüsseltext der literarischen Moderne als äußerst heterogen akzentuierten Bezugspunkt in beinah allen Bereichen der Kunst, des Kunstevents und der Alltagskultur. Während jedoch die intertextuellen Bezüge dieser faszinierenden Rezeptionsgeschichte vergleichsweise gut wissenschaftlich bearbeitet sind, fanden die Auseinandersetzungen in anderen medialen Formen bislang beinahe keine Beachtung. Das Projekt versuchte diese bedenkliche Lücke in der Büchnerforschung zu schließen. Für eine theoretische Grundlegung wurde dabei der Ansatz der `literaturzentrierten Intermedialitätsforschung` für die Bedürfnisse des Projekts adaptiert und um den Aspekt einer diachronen Verankerung der intermedialen Kontaktnahme erweitert. Bereits am `kontaktgebenden` Werk Lenz sollten jene Bereiche aufgezeigt werden, die prädestiniert sind für weitere intermediale Bezugnahmen. So wurden die Aspekte `Bildlichkeit`, `Musik` und `dramatische Gestaltung` in ihrer Bedeutung im Text und für die Wirkungsgeschichte untersucht. Unter dem Titel Lenz-Bilder wird 2007 als erstes Ergebnis dieser Untersuchungen eine Studie zur Bild-Text- Intermedialität im Lenz und seiner Rezeption in der bildenden Kunst in Buchform erscheinen. Die Bildlichkeit des Texts ist dabei analytischer Ansatzpunkt des ersten Teils, während der zweite Teil den Lenz-inspirierten Bildern selbst gewidmet ist. Werke des Expressionisten Gramatté, der Surrealistin Toyen, des Neoromantikers Migneco, des Hesse-Illustrators Böhmer u.a. werden ebenso in ihrer Kommunikation mit Büchners Text analysiert und gezeigt wie zeitgenössische Arbeiten von Hrdlicka, Theumer, Kohl, Leonhard, Goltzsche und anderen aus den gut drei Dutzend bildnerischen Auseinandersetzungen zum Lenz, die in der Forschung bislang beinah ausschließlich unbekannt waren. Die materialreichen Forschungsergebnisse in den anderen Teilbereichen sollen dagegen jeweils als Einzeluntersuchungen in Aufsätzen präsentiert werden. Zum Teil bereits weit fortgeschritten sind hier Studien zu den musikalischen Bearbeitungen (die vom sinfonischen Projekt über die Oper bis zum Rocksong reichen), zu den verschiedensten Formen des Sprech-, Musik- und Tanztheaters, zu Werken der Konzept- und Medienkunst (etwa Rodney Grahams wichtige Loop-Version) und zu den Lenz-Filmen (von Moorse bis Imbach). Abgeschlossen ist bereits eine Überblicksstudie zur intermedialen Rezeption des Lenz in toto.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

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