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Zollwesen, Handel und Verkehr in den östlichen Alpenländern

Customs, Trade and Transport in the Eastern Alps

Franz Mathis (ORCID: 0000-0001-6367-1475)
  • Grant-DOI 10.55776/P17146
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2004
  • Projektende 30.09.2005
  • Bewilligungssumme 108.087 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (40%); Soziologie (10%); Wirtschaftswissenschaften (50%)

Keywords

    Handelsgeschichte, Regionalgeschichte, Zollgeschichte, Verkehrsgeschichte

Abstract Endbericht

Im Jahre 1987 erschien die von Herbert Hassinger verfaste Monographie "Geschichte des Zollwesens, Handels und Verkehrs in den östlichen Alpenländern vom Spätmittelalter bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts". Sie stellt den 2. Band der Reihe "Deutsche Zolltarife des Mittelalters und der Neuzeit" dar, die von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften herausgegeben wird. Als erster von drei Teilbänden, die sich diesem Thema widmen sollten, behandelt er die Zölle und Zolltarife in Salzburg und Westkärnten einschließlich deren Einbettung in die allgemeine Handels- und Verkehrsgeschichte dieses Raumes. Da der Autor im Jahre 1992 verstarb, soll das beantragte Projekt dazu dienen, die für den 2. und 3. Band von Hassinger unternommenen Vorarbeiten fortzusetzen und zu einem Abschluss zu bringen. Es handelt sich dabei um die Erfassung und Analyse der Zölle und Zolltarife in Ostkärnten, Teilen der Steiermark und den alpinen Anteilen von Ober- und Niederösterreich, und zwar insbesondere entlang der Straßen über den Pyhrn und den Semmering, die Italien auf der einen und das nördliche Alpenvorland auf der anderen Seite miteinander verbanden. An die detaillierte, weitgehend der von Hassinger vorgegebenen Methode folgende Untersuchung schließt sich eine resümierende Gesamtdarstellung von Handel und Verkehr in den östlichen Alpenländern an. Über das regionale Interesse hinaus soll sie einen wesentlichen Beitrag zur besseren Erklärung des west- und mitteleuropäischen Sonderweges bzgl. der späteren Industrialisierung leisten, der nicht zuletzt von einem umfangreichen vorindustriellen Handel und einem damit verbundenen, dichten Verkehrswegenetz profitierte.

Die Forschungstätigkeit konzentrierte sich im Anschluß an die 1987 erschiene Monographie Herbert Hassingers "Geschichte des Zollwesens, Handels und Verkehrs in den östlichen Alpenländern vom Spätmittelalter bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts" auf die Erfassung und Analyse der Zölle und Zolltarife in Ostkärnten, Teilen der Steiermark und den alpinen Anteilen von Ober- und Niederösterreich, und zwar insbesondere entlang der Straßen über den Pyhrn und den Semmering, die Italien auf der einen und das nördliche Alpenvorland auf der anderen Seite miteinander verbanden. Als Arbeitsgrundlage diente dabei ein umfangreicher Nachlaß von handschriftlichen Notizen Herbert Hassingers. In einer ersten Arbeitsphase stand dabei die systematische Erfassung und Auswertung der seit 1987 neu erschienenen Sekundärliteratur im Hinblick auf ergänzendes Quellenmaterial im Vordergrund. Darüber hinaus wurde versucht, einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand hinsichtlich der betroffenen Handelsrouten zu gewinnen. Das Hauptaugenmerk der weiteren Forschungstätigkeit lag auf der Einarbeitung in das von Hassinger erhobene sowie nur in Ausnahmefällen weiter aufgearbeitete Quellenmaterial, das lediglich in handschriftlicher Form vorlag, und im Normalfall nach Zollstätten geordnet war, ohne daß der Verlauf der Handelsrouten schon Beachtung gefunden hätte. Die noch von Hassinger in Form von handschriftlichen Kurzexzerpten gesichteten Primärquellen stammten aus dem Hofkammerarchiv (Wien), dem Landesarchiv für Niederösterreich (St. Pölten), dem Wiener Stadt- und Landesarchiv, der Handschriftenabteilung der Wiener Österreichischen Nationalbibliothek, den Stadtarchiven Wiener Neustadt und Neunkirchen (Niederösterreich), dem Grazer Steiermärkischen Landesarchiv, dem Klagenfurter Kärntner Landesarchiv mit dem dortigen Ständischen Archiv und der Mehrzahl der entsprechenden Herrschafts-, Stadt- und Marktarchive sowie schließlich für Oberösterreich in erster Linie aus dem Steyrer Stadtarchiv und aus dem Linzer Landesarchiv. Der lediglich in Form von ungeordneten handschriftlichen Notizen vorliegende Nachlaß wies dabei für die im Projekt behandelten Regionen eine sehr unterschiedliche Zusammensetzung hinsichtlich der Qualität und Quantität des Materials auf. So konnten für die alpinen Regionen der Steiermark, Kärntens und Oberösterreichs vergleichsweise leicht verwertbare Unterlagen bzw. Datenreihen erschlossen werden, während für Niederösterreich noch umfangreichere Nachforschungen notwendig waren. Im Anschluß an die Ergänzung des durch Hassinger gesammelten Materials wurde der Versuch zur systematischen Auswertung und Präsentation der Quellen anhand der wichtigsten Handelsrouten im Hinblick auf den west- und mitteleuropäischen Sonderweg bezüglich der späteren Industrialisierung, der von einem umfangreichen vorindustriellen Handel und einem damit verbundenen, dichten Verkehrswegenetz profitierte, versucht.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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