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Hämatopoetische Stammzellen in der Dermis

Dermal hematopoietic stem cells

Adelheid Elbe-Bürger (ORCID: 0000-0003-2461-0367)
  • Grant-DOI 10.55776/P17078
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 03.05.2004
  • Projektende 31.07.2008
  • Bewilligungssumme 245.346 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (30%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (70%)

Keywords

    Stem Cell, Hematopoietic, Skin, Mouse, Dermis, Human

Abstract Endbericht

Die Funktionen menschlicher Organe werden durch das Zusammenspiel einer Fülle hochspezialisierter Zellen sichergestellt. Diese unterschiedlichen Zelltypen entwickeln sich aus gemeinsamen Vorläuferzellen, den sogenannten Stammzellen. Jüngste Untersuchungen haben gezeigt, daß diese Stammzellen nicht nur während der Embryonalentwicklung auftreten, sondern auch in "erwachsenen" Organen [z.B. Skelettmuskeln, Knochen, Haut (bestehend aus Epidermis und Dermis), Darm, Nerven, Auge, Gehirn] vorkommen können. Bezüglich der dermalen Stammzellen wurde bislang in Mäusen gezeigt, daß sie sich in vitro zu unterschiedlichen Gewebetypen differenzieren können. Der Phänotyp hämatopoetischer Hautstammzellen ist allerdings bislang noch nicht bekannt. Da sich die Haut aufgrund der relativ leichten Zugänglichkeit als vielversprechende Quelle für hämatopoetische Stammzellen anbietet, haben wir in Vorexperimenten versucht, diese Stammzellen in Mäusen phänotypisch zu charakterisieren und deren Entwicklungspotential in vitro zu testen. Erste vielversprechende Ergebnisse deuten darauf hin, daß die Dermis tatsächlich Zellen enthält, die Stammzellmarker und CD45 koexprimieren und in vitro Blutzellen bilden können. Das Ziel weiterer Forschungsarbeiten soll es sein, diese Zellen genauer zu analysieren, mit Hilfe diverser Methoden zu isolieren und deren Transdifferenzierungspotential sowohl in vitro (mit Hilfe von Wachstumsfaktoren) als auch in vivo zu testen. Ähnliche Studien wollen wir parallel auch im Humansystem durchführen. Die Weiterentwicklung von molekularen Techniken, die erlauben Zelldifferenzierung und Zellfunktion zu steuern, wird es ermöglichen komplexe biologische Prozesse, wie zum Beispiel die Auslösung von kutanen Immunreaktionen gezielt zu manipulieren, sowie den Ersatz von genetisch oder kranken/defekten (z.B. Hautkrankheiten, Verbrennungen, Verletzungen) Zellsystemen zu bewerkstelligen. Falls wir zeigen können, daß auch menschliche Hautstammzellen in der Lage sind Blutzellen zu bilden, könnte die Haut überdies zukünftig als Ersatzquelle bei hämatologischen Erkrankungen dienen. Als konkrete therapeutische Einsatzmöglichkeit denken wir dabei unter anderem an die "autologe Transplantation" bei Leukämiepatienten (die Wahrscheinlichkeit einer Kontamination mit leukämischen Blasten in der Haut kann als weitaus geringer als im Blut angenommen werden).

Die Funktionen menschlicher Organe werden durch das Zusammenspiel einer Fülle hochspezialisierter Zellen sichergestellt. Diese unterschiedlichen Zelltypen entwickeln sich aus gemeinsamen Vorläuferzellen, den sogenannten Stammzellen. Jüngste Untersuchungen haben gezeigt, daß diese Stammzellen nicht nur während der Embryonalentwicklung auftreten, sondern auch in "erwachsenen" Organen [z.B. Skelettmuskeln, Knochen, Haut (bestehend aus Epidermis und Dermis), Darm, Nerven, Auge, Gehirn] vorkommen können. Bezüglich der dermalen Stammzellen wurde bislang in Mäusen gezeigt, daß sie sich in vitro zu unterschiedlichen Gewebetypen differenzieren können. Der Phänotyp hämatopoetischer Hautstammzellen ist allerdings bislang noch nicht bekannt. Da sich die Haut aufgrund der relativ leichten Zugänglichkeit als vielversprechende Quelle für hämatopoetische Stammzellen anbietet, haben wir in Vorexperimenten versucht, diese Stammzellen in Mäusen phänotypisch zu charakterisieren und deren Entwicklungspotential in vitro zu testen. Erste vielversprechende Ergebnisse deuten darauf hin, daß die Dermis tatsächlich Zellen enthält, die Stammzellmarker und CD45 koexprimieren und in vitro Blutzellen bilden können. Das Ziel weiterer Forschungsarbeiten soll es sein, diese Zellen genauer zu analysieren, mit Hilfe diverser Methoden zu isolieren und deren Transdifferenzierungspotential sowohl in vitro (mit Hilfe von Wachstumsfaktoren) als auch in vivo zu testen. Ähnliche Studien wollen wir parallel auch im Humansystem durchführen. Die Weiterentwicklung von molekularen Techniken, die erlauben Zelldifferenzierung und Zellfunktion zu steuern, wird es ermöglichen komplexe biologische Prozesse, wie zum Beispiel die Auslösung von kutanen Immunreaktionen gezielt zu manipulieren, sowie den Ersatz von genetisch oder kranken/defekten (z.B. Hautkrankheiten, Verbrennungen, Verletzungen) Zellsystemen zu bewerkstelligen. Falls wir zeigen können, daß auch menschliche Hautstammzellen in der Lage sind Blutzellen zu bilden, könnte die Haut überdies zukünftig als Ersatzquelle bei hämatologischen Erkrankungen dienen. Als konkrete therapeutische Einsatzmöglichkeit denken wir dabei unter anderem an die "autologe Transplantation" bei Leukämiepatienten (die Wahrscheinlichkeit einer Kontamination mit leukämischen Blasten in der Haut kann als weitaus geringer als im Blut angenommen werden).

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 177 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Human Dermis Harbors Distinct Mesenchymal Stromal Cell Subsets
    DOI 10.1038/jid.2011.355
    Typ Journal Article
    Autor Vaculik C
    Journal Journal of Investigative Dermatology
    Seiten 563-574
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Characterization, isolation, and differentiation of murine skin cells expressing hematopoietic stem cell markers
    DOI 10.1189/jlb.0106015
    Typ Journal Article
    Autor Meindl S
    Journal Journal of Leukocyte Biology
    Seiten 816-826
    Link Publikation
  • 2005
    Titel Targeted ablation of plectin isoform 1 uncovers role of cytolinker proteins in leukocyte recruitment
    DOI 10.1073/pnas.0505380102
    Typ Journal Article
    Autor Abrahamsberg C
    Journal Proceedings of the National Academy of Sciences
    Seiten 18449-18454
    Link Publikation

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