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Die molekulare Basis der Transporter-Oligomerisierung

The Molecular Basis of Transport Protein Oligomerisation

Harald H. Sitte (ORCID: 0000-0002-1339-7444)
  • Grant-DOI 10.55776/P17076
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2004
  • Projektende 31.03.2007
  • Bewilligungssumme 195.683 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (30%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (70%)

Keywords

    Ologomerisation, Fluorescene Resonance Energy Transfer, Protein Complementation Assay, Neurotransmitter Transporter

Abstract Endbericht

Die Familie der Neurotransmitter:Natrium Symporter (NSS) teilen viele strukturelle und funktionelle Eigenschaften. Ihre wichtigste physiologische Aufgabe besteht in der Wiederaufnahme von Neurotransmitter aus dem synaptischen Spalt, um deren Wirkung auf prä- und post-synaptische Rezep toren zu beenden. Biochemische und biophysikalische Experimente deuten auf die Bildung oligomerer quaternärer Strukturen. Fluoreszence Resonanz Energie Transfer (FRET) Microskopie bestätigte das Vorkommen für eine konstitutive, homotypische (= beschränkt auf einen exprimierten NSS-subtype) physikalische Interaktion der NSS auf der Zelloberfläche und während der Biosynthese. Allerdings ist die molekulare Basis der Oligomerbildung grösstenteils ungeklärt. Es wurde ausserdem gezeigt, dass einzelne Mitglieder der NSS-familie heterotypische Komplexe (= zwei Mitglieder der NSS-familie exprimiert). Allerdings fehlt ein schlüssiger Hintergrund für die physiologische Rolle dieser Hetero-komplexbildung. In der Arbeitsgrundlage des gegenständlichen Projektantrages postulieren wir dass Homo-Oligomerbildung eine verbreitete Eigenschaft unter Mitgliedern der NSS-Familie ist. Bestimmte Oligomerisierungs-Schnittstellen dienen als Interaktionsdomänen zwischen zweien und mehreren NSS in einem Komplex; Hetero-komplexbildung ist möglich und besitzt eine physiologische Bedeutung. Wir wollen die molekulare Basis der homotypischen als auch heterotypischen Oligomerisierung erforschen. Dazu werden wir uns zweier gut charakterisierter Transporterproteine bedienen, nämlich des humanen Serotonintransporters als auch des Ratten GABA Transporters 1. Beide Proteine sind von höchster klinischer Relevanz. Basierend auf dieser Arbeitsgrundlage definieren wir folgende Ziele: Erforschung der molekularen Determinanten der homo- als auch hetero-typischen Oligomerisierung unter verschiedenen Mitgliedern der NSS-Familie. Erforschung der Möglichkeit, Hetero-Expression in situ, d.h. in Neuronen nachzuweisen um eine besseres Verständnis für die Hetero-Oligomerisierung zu erhalten. Bestimmung der Wichtigkeit verschiedener Oligomerisierungsmotive für statische und / oder dynamische Interaktionen in eineme oligomeren Komplex. Die Identifizierung der Aminosäurereste, die als Wasserstoff-brücken Interaktionspartner in einem Oligomerisierungs-Schnittstelle dienen. Die Resultate dieser Studien werden uns helfen, zu verstehen, welche Schlüsselrolle der Transporter- Oligomerisierung in der lebenden Zelle zukommt. Wir erwarten, dass die Daten auch für andere Mitglieder der NSS-Familie von höchster Relevanz sein werden. Wir werden ein Modell generieren, dass uns hilft zu verstehen, wie die molekulare Basis der Transporter-Oligomerisierung die Assoziierung in einem solchen Komplex beeinflusst und welche Rolle die Oligomerisierung der Transportproteine und ihre Beeinflussung für pathologische Geschehnisse spielt.

Die Familie der Neurotransmitter:Natrium Symporter (NSS) teilen viele strukturelle und funktionelle Eigenschaften. Ihre wichtigste physiologische Aufgabe besteht in der Wiederaufnahme von Neurotransmitter aus dem synaptischen Spalt, um deren Wirkung auf prä- und post-synaptische Rezeptoren zu beenden. Biochemische und biophysikalische Experimente deuten auf die Bildung oligomerer quaternärer Strukturen. Fluoreszence Resonanz Energie Transfer (FRET) Microskopie bestätigte das Vorkommen für eine konstitutive, homotypische (= beschränkt auf einen exprimierten NSS-subtype) physikalische Interaktion der NSS auf der Zelloberfläche und während der Biosynthese. Allerdings ist die molekulare Basis der Oligomerbildung grösstenteils ungeklärt. Es wurde ausserdem gezeigt, dass einzelne Mitglieder der NSS-familie heterotypische Komplexe (= zwei Mitglieder der NSS-familie exprimiert). Allerdings fehlt ein schlüssiger Hintergrund für die physiologische Rolle dieser Hetero-komplexbildung. In der Arbeitsgrundlage des gegenständlichen Projektantrages postulieren wir dass Homo- Oligomerbildung eine verbreitete Eigenschaft unter Mitgliedern der NSS-Familie ist. Bestimmte Oligomerisierungs-Schnittstellen dienen als Interaktionsdomänen zwischen zweien und mehreren NSS in einem Komplex; Hetero-komplexbildung ist möglich und besitzt eine physiologische Bedeutung. Wir wollen die molekulare Basis der homotypischen als auch heterotypischen Oligomerisierung erforschen. Dazu werden wir uns zweier gut charakterisierter Transporterproteine bedienen, nämlich des humanen Serotonintransporters als auch des Ratten GABA Transporters 1. Beide Proteine sind von höchster klinischer Relevanz. Basierend auf dieser Arbeitsgrundlage definieren wir folgende Ziele: Erforschung der molekularen Determinanten der homo- als auch hetero-typischen Oligomerisierung unter verschiedenen Mitgliedern der NSS-Familie. Erforschung der Möglichkeit, Hetero-Expression in situ, d.h. in Neuronen nachzuweisen um eine besseres Verständnis für die Hetero-Oligomerisierung zu erhalten. Bestimmung der Wichtigkeit verschiedener Oligomerisierungsmotive für statische und / oder dynamische Interaktionen in eineme oligomeren Komplex. Die Identifizierung der Aminosäurereste, die als Wasserstoff-brücken Interaktionspartner in einem Oligomerisierungs-Schnittstelle dienen. Die Resultate dieser Studien werden uns helfen, zu verstehen, welche Schlüsselrolle der Transporter- Oligomerisierung in der lebenden Zelle zukommt. Wir erwarten, dass die Daten auch für andere Mitglieder der NSS-Familie von höchster Relevanz sein werden. Wir werden ein Modell generieren, dass uns hilft zu verstehen, wie die molekulare Basis der Transporter-Oligomerisierung die Assoziierung in einem solchen Komplex beeinflusst und welche Rolle die Oligomerisierung der Transportproteine und ihre Beeinflussung für pathologische Geschehnisse spielt.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 479 Zitationen
  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Physical and Functional Interaction between the Dopamine Transporter and the Synaptic Vesicle Protein Synaptogyrin-3
    DOI 10.1523/jneurosci.4559-08.2009
    Typ Journal Article
    Autor Egaña L
    Journal The Journal of Neuroscience
    Seiten 4592-4604
    Link Publikation
  • 2008
    Titel GTRAP3-18 serves as a negative regulator of Rab1 in protein transport and neuronal differentiation
    DOI 10.1111/j.1582-4934.2008.00303.x
    Typ Journal Article
    Autor Maier S
    Journal Journal of Cellular and Molecular Medicine
    Seiten 114-124
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Peptide-Based Interactions with Calnexin Target Misassembled Membrane Proteins into Endoplasmic Reticulum-Derived Multilamellar Bodies
    DOI 10.1016/j.jmb.2008.02.056
    Typ Journal Article
    Autor Korkhov V
    Journal Journal of Molecular Biology
    Seiten 337-352
    Link Publikation
  • 2007
    Titel Monoamine Transporters in the Brain
    DOI 10.1007/978-0-387-30380-2_17
    Typ Book Chapter
    Autor Sitte H
    Verlag Springer Nature
    Seiten 339-362
  • 2006
    Titel Calmodulin Kinase II Interacts with the Dopamine Transporter C Terminus to Regulate Amphetamine-Induced Reverse Transport
    DOI 10.1016/j.neuron.2006.06.028
    Typ Journal Article
    Autor Fog J
    Journal Neuron
    Seiten 417-429
    Link Publikation
  • 2005
    Titel Serotonin-transporter mediated efflux: A pharmacological analysis of amphetamines and non-amphetamines
    DOI 10.1016/j.neuropharm.2005.08.008
    Typ Journal Article
    Autor Hilber B
    Journal Neuropharmacology
    Seiten 811-819

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