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Therme und Macellum in der Zivilstadt Carnuntum

Bath and macellum in the civil town Carnuntum

Helga Sedlmayer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17060
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2004
  • Projektende 29.02.2008
  • Bewilligungssumme 250.181 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (15%); Andere Technische Wissenschaften (15%); Geschichte, Archäologie (70%)

Keywords

    Carnuntum-Petronell, Zivilstadt, Macellum, Therme, Urbanistik

Abstract Endbericht

Zwischen den Jahren 1939, 1956 und 1977 wurden in der Zivilstadt von Carnuntum-Petronell zwei großflächige Gebäudekomplexe - Macellum und Therme - archäologisch untersucht, ohne daß bislang eine detaillierte Analyse der Befunde und Funde vorgelegt wurde. Fragen zur relativen und absoluten Chronologie der Bauabfolgen sowie zur Funktion der Gebäudeteile wurden demnach nie unter Heranziehung aller Befund-/Fundinformationen beantwortet. Die bislang ausschließlich vorberichtsartigen Vorlagen der Grabungsergebnisse bedingen ein offenkundiges Manko insbesondere in der internationalen Rezeption, ein Defizit das der Bedeutung der Gebäude in ihrem Kontext nicht gerecht wird. In der Arbeitshypothese werden die Gebäude, welche in einem durch eine Umfassungsmauer begrenzten Areal von 1,4 ha Grundfläche liegen als infrastrukturelle Einrichtungen - Macellum und Therme - im Zentrum der Zivilstadt Carnuntum definiert. Die zentralstädtische Bedeutung der Gebäudekomplexe verdeutlicht die letztliche Verortung des Forums der Zivilstadt Carnuntum unmittelbar südlich derselben. Zudem ist durch weitreichende geophysikalische Prospektionen die Kenntnis der umliegenden Stadtareale in ihrer Strukturierung bereichert. Eine Analyse der altgegrabenen Befunde und Funde unter Heranziehung neuer Grabungs- und Prospektionsergebnisse sowie bioarchäologischer Analysen zu den in der Arbeitshypothese als Macellum - Therme bezeichneten Gebäudekomplexen läßt neue Erkenntnisse zur Baugeschichte und somit zur Bautätigkeit im öffentlichen Raum sowie zur funktionalen Bestimmung erwarten, die wiederum unter Berücksichtigung der innerstädtischen Einbindung in den Zentralort Carnuntum auf urbanistische Fragestellungen allgemeinerer Natur abzielen.

Zwischen den Jahren 1939, 1956 und 1977 wurden in der Zivilstadt von Carnuntum-Petronell zwei großflächige Gebäudekomplexe - Macellum und Therme - archäologisch untersucht, ohne daß bislang eine detaillierte Analyse der Befunde und Funde vorgelegt wurde. Fragen zur relativen und absoluten Chronologie der Bauabfolgen sowie zur Funktion der Gebäudeteile wurden demnach nie unter Heranziehung aller Befund-/Fundinformationen beantwortet. Die bislang ausschließlich vorberichtsartigen Vorlagen der Grabungsergebnisse bedingen ein offenkundiges Manko insbesondere in der internationalen Rezeption, ein Defizit das der Bedeutung der Gebäude in ihrem Kontext nicht gerecht wird. In der Arbeitshypothese werden die Gebäude, welche in einem durch eine Umfassungsmauer begrenzten Areal von 1,4 ha Grundfläche liegen als infrastrukturelle Einrichtungen - Macellum und Therme - im Zentrum der Zivilstadt Carnuntum definiert. Die zentralstädtische Bedeutung der Gebäudekomplexe verdeutlicht die letztliche Verortung des Forums der Zivilstadt Carnuntum unmittelbar südlich derselben. Zudem ist durch weitreichende geophysikalische Prospektionen die Kenntnis der umliegenden Stadtareale in ihrer Strukturierung bereichert. Eine Analyse der altgegrabenen Befunde und Funde unter Heranziehung neuer Grabungs- und Prospektionsergebnisse sowie bioarchäologischer Analysen zu den in der Arbeitshypothese als Macellum - Therme bezeichneten Gebäudekomplexen läßt neue Erkenntnisse zur Baugeschichte und somit zur Bautätigkeit im öffentlichen Raum sowie zur funktionalen Bestimmung erwarten, die wiederum unter Berücksichtigung der innerstädtischen Einbindung in den Zentralort Carnuntum auf urbanistische Fragestellungen allgemeinerer Natur abzielen.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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