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Molekulare Antigenstruktur der Flaviviren

Molecular antigenic structure of flaviviruses

Franz Xaver Heinz (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17035
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2004
  • Projektende 31.12.2007
  • Bewilligungssumme 277.620 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (20%); Gesundheitswissenschaften (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (30%)

Keywords

    Flavivirus, Antigenic Cross-Reactivity, Antigenic Structure, Virus Neutralization

Abstract Endbericht

Der Schwerpunkt dieses Projekts liegt in der Aufklärung der molekularen Details der Antigenstruktur von Flaviviren, mit dem Ziel, ein strukturelles Verständnis der durch Antikörper vermittelten Viruneutralisation sowie der durch nicht-neutralisierende Antikörper vermittelten Kreuzreaktivität zu erreichen. Das Genus Flavivirus in der Familie Flaviviridae umfasst etwa 70 verschiedene Viren, darunter mehrere humanpathogene Erreger von weltweiter Bedeutung, wie beispielsweise das Gelbiebervirus, das Japanische Enzephalitis Virus, die Dengue Viren, das West Nil Virus und das Frühsommermeningoenzephalitis Virus. Flaviviren sind kleine, membranumhüllte Viren, und das Oberflächenprotein E ist das Hauptantigen für die Induktion neutralisierender Antikörper. Obwohl auch entfernt verwandte Flaviviren ca. 40% identische Aminosäuren im E Protein aufweisen und antigene Kreuzreaktivität zwischen allen Flaviviren beschrieben wurde, ist die Kreuzneutralisation auf näher miteinander verwandte Viren, die in sogenannten Serokomplexen zusammengefasst werden, beschränkt. Die Induktion von kreuzreaktiven aber nichtneutralisierenden Antikörpern kann wichtige biologische Auswirkungen haben, die sich beispielsweise in den Phänomenen `Antibody-Dependent Enhancement of infection (ADE)` und `Original Antigenic Sin (OAS)` manifestieren können. Beide Phänomene können Probleme bei sequentiellen Infektionen und/oder Impfungen verursachen. Das Hauptziel dieses Forschungsantrags besteht darin, die bekannte atomare Struktur des Flavivirus E Proteins zur Identifikation jener Sequenzelemente zu verwenden, die für die Induktion von neutralisierenden Antikörpern bzw. kreuzreaktiven aber nichtneutralisierenden Antikörpern verantwortlich sind. Für diesen Zweck werden wir verschiedene rekombinante Expressionssysteme, ortsspezifische Mutagenese, monoklonale und polyklonale Immunseren, sequentielle Immunisierungsprotokolle, und die kristallographische Strukturaufklärung von E-Protein Komplexen mit Fab Fragmenten von monoklonalen Antikörpern einsetzen. Das Ergebnis dieser Forschungsarbeiten wird als Grundlage für ein strukturelles Verständnis der antigenen und immunogenen Eigenschaften von Flaviviren dienen und damit auch große Bedeutung für die Anwendung und Entwicklung von Flavivirus Impfstoffen haben. Es ist zu erwarten, dass sich die Signifikanz der Ergebnisse bei Flaviviren auch auf andere Gruppen viraler und nichtviraler Pathogene erstreckt, bei denen Antigenverwandtschaft und Kreuzreaktivität eine wichtige Rolle spielen.

Der Schwerpunkt dieses Projekts liegt in der Aufklärung der molekularen Details der Antigenstruktur von Flaviviren, mit dem Ziel, ein strukturelles Verständnis der durch Antikörper vermittelten Viruneutralisation sowie der durch nicht-neutralisierende Antikörper vermittelten Kreuzreaktivität zu erreichen. Das Genus Flavivirus in der Familie Flaviviridae umfasst etwa 70 verschiedene Viren, darunter mehrere humanpathogene Erreger von weltweiter Bedeutung, wie beispielsweise das Gelbiebervirus, das Japanische Enzephalitis Virus, die Dengue Viren, das West Nil Virus und das Frühsommermeningoenzephalitis Virus. Flaviviren sind kleine, membranumhüllte Viren, und das Oberflächenprotein E ist das Hauptantigen für die Induktion neutralisierender Antikörper. Obwohl auch entfernt verwandte Flaviviren ca. 40% identische Aminosäuren im E Protein aufweisen und antigene Kreuzreaktivität zwischen allen Flaviviren beschrieben wurde, ist die Kreuzneutralisation auf näher miteinander verwandte Viren, die in sogenannten Serokomplexen zusammengefasst werden, beschränkt. Die Induktion von kreuzreaktiven aber nichtneutralisierenden Antikörpern kann wichtige biologische Auswirkungen haben, die sich beispielsweise in den Phänomenen `Antibody-Dependent Enhancement of infection (ADE)` und `Original Antigenic Sin (OAS)` manifestieren können. Beide Phänomene können Probleme bei sequentiellen Infektionen und/oder Impfungen verursachen. Das Hauptziel dieses Forschungsantrags besteht darin, die bekannte atomare Struktur des Flavivirus E Proteins zur Identifikation jener Sequenzelemente zu verwenden, die für die Induktion von neutralisierenden Antikörpern bzw. kreuzreaktiven aber nichtneutralisierenden Antikörpern verantwortlich sind. Für diesen Zweck werden wir verschiedene rekombinante Expressionssysteme, ortsspezifische Mutagenese, monoklonale und polyklonale Immunseren, sequentielle Immunisierungsprotokolle, und die kristallographische Strukturaufklärung von E-Protein Komplexen mit Fab Fragmenten von monoklonalen Antikörpern einsetzen. Das Ergebnis dieser Forschungsarbeiten wird als Grundlage für ein strukturelles Verständnis der antigenen und immunogenen Eigenschaften von Flaviviren dienen und damit auch große Bedeutung für die Anwendung und Entwicklung von Flavivirus Impfstoffen haben. Es ist zu erwarten, dass sich die Signifikanz der Ergebnisse bei Flaviviren auch auf andere Gruppen viraler und nichtviraler Pathogene erstreckt, bei denen Antigenverwandtschaft und Kreuzreaktivität eine wichtige Rolle spielen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Felix Rey, Institut Pasteur - Frankreich

Research Output

  • 435 Zitationen
  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2013
    Titel Aluminum Hydroxide Influences Not Only the Extent but Also the Fine Specificity and Functional Activity of Antibody Responses to Tick-Borne Encephalitis Virus in Mice
    DOI 10.1128/jvi.01690-13
    Typ Journal Article
    Autor Zlatkovic J
    Journal Journal of Virology
    Seiten 12187-12195
    Link Publikation
  • 2009
    Titel Impact of Quaternary Organization on the Antigenic Structure of the Tick-Borne Encephalitis Virus Envelope Glycoprotein E
    DOI 10.1128/jvi.00660-09
    Typ Journal Article
    Autor Kiermayr S
    Journal Journal of Virology
    Seiten 8482-8491
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Cryptic Properties of a Cluster of Dominant Flavivirus Cross-Reactive Antigenic Sites
    DOI 10.1128/jvi.00080-06
    Typ Journal Article
    Autor Stiasny K
    Journal Journal of Virology
    Seiten 9557-9568
    Link Publikation
  • 2017
    Titel The Antigenic Structure of Zika Virus and Its Relation to Other Flaviviruses: Implications for Infection and Immunoprophylaxis
    DOI 10.1128/mmbr.00055-16
    Typ Journal Article
    Autor Heinz F
    Journal Microbiology and Molecular Biology Reviews
    Link Publikation

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