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Einflüsse auf die Pubertät männlicher Ziesel

Factors affecting puberty in male ground squirrels

Eva Millesi (ORCID: 0000-0003-0740-0413)
  • Grant-DOI 10.55776/P16968
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2003
  • Projektende 30.11.2007
  • Bewilligungssumme 208.209 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Spermophilus, Sexual behavior, Puberty, Nutrition, Hibernation, Adrenal activity

Abstract Endbericht

Der Zeitpunkt der Geschlechtsreife spielt für den Reproduktionserfolg eines Individuums eine entscheidende Rolle. Frühe Pubertät kann die reproduktive Lebensspanne verlängern und damit die Zahl der Nachkommen erhöhen. Andererseits ist dies oft mit energetischen Aufwendungen verbunden die zu Lasten anderer Prozesse wie z.B. Wachstumsvorgängen oder dem Anlegen von Fettreserven gehen. Diese wieder können aber entscheidend für Überleben oder für Paarungserfolg, vor allem bei hoher intrasexueller Konkurrenz, sein. Winterschlafende Tierarten haben zudem noch einen sehr engen zeitlichen Rahmen für Reproduktion und andere saisonale Aktivitäten. Frühere Studien haben gezeigt, dass die Geschlechtsreife bei männlichen Europäischen Zieseln von der Populationsdichte abhängt. Die Schlüsselfaktoren, die entsprechende physiologische oder Verhaltensreaktionen auslösen sind allerdings nicht bekannt. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es die Auswirkungen bestimmter Faktoren auf sexuelle Reifungsprozesse bei Zieseln unter semi-natürlichen Bedingungen und im Freiland zu untersuchen. Die Verfügbarkeit spezifischer Nahrungsressourcen hat entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Jungtiere und ihre Überlebenschancen bis zum nächsten Frühjahr. Zwei Faktoren sollen hier getestet werden: Proteine als wesentliche Voraussetzung für viele Entwicklungsprozesse und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem entscheidenden Einfluss auf Winterschlafmuster bei Säugetieren haben können. Im einem weiteren Experiment soll die Wirkung sozialer Faktoren überprüft werden. Die Anwesenheit älterer dominanter Männchen kann sich hemmend auf die Gonadenreifung bei Jungtieren auswirken. Die Freilandgehege bieten die Möglichkeit juvenile Zieselmännchen mit und ohne potentiell überlegene Konkurrenten und mit hoher und niedriger Weibchenverfügbarkeit aufwachsen zu lassen und ihre Gonadenentwicklung zu verfolgen. Um mögliche Gefangenschaftseffekte ausschließen zu können ist ein Feldexperiment im Rahmen einer Zieselumsiedlungsaktion geplant. Geeignete Winterschlafbauten sind ebenfalls eine limitierte Ressource die den Energieverbrauch während des Winters und damit die Chancen im nächsten Jahr beeinflusst. Daher sollen in diesem Forschungsprojekt die Bauqualität und die Hibernationsmuster der Versuchstiere registriert werden. Die Konsequenzen früher Pubertät in Hinsicht auf Wachstumsprozesse, Stressbelastung und Immunkapazität können anhand von Vergleichen zwischen frühreifen und nicht-reproduzierenden Jährlingsmännchen dokumentiert werden.

Der Zeitpunkt der Geschlechtsreife spielt für den Reproduktionserfolg eines Individuums eine entscheidende Rolle. Frühe Pubertät kann die reproduktive Lebensspanne verlängern und damit die Zahl der Nachkommen erhöhen. Andererseits ist dies oft mit energetischen Aufwendungen verbunden die zu Lasten anderer Prozesse wie z.B. Wachstumsvorgängen oder dem Anlegen von Fettreserven gehen. Diese wieder können aber entscheidend für Überleben oder für Paarungserfolg, vor allem bei hoher intrasexueller Konkurrenz, sein. Winterschlafende Tierarten haben zudem noch einen sehr engen zeitlichen Rahmen für Reproduktion und andere saisonale Aktivitäten. Frühere Studien haben gezeigt, dass die Geschlechtsreife bei männlichen Europäischen Zieseln von der Populationsdichte abhängt. Die Schlüsselfaktoren, die entsprechende physiologische oder Verhaltensreaktionen auslösen sind allerdings nicht bekannt. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es die Auswirkungen bestimmter Faktoren auf sexuelle Reifungsprozesse bei Zieseln unter semi-natürlichen Bedingungen und im Freiland zu untersuchen. Die Verfügbarkeit spezifischer Nahrungsressourcen hat entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Jungtiere und ihre Überlebenschancen bis zum nächsten Frühjahr. Zwei Faktoren sollen hier getestet werden: Proteine als wesentliche Voraussetzung für viele Entwicklungsprozesse und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter anderem entscheidenden Einfluss auf Winterschlafmuster bei Säugetieren haben können. Im einem weiteren Experiment soll die Wirkung sozialer Faktoren überprüft werden. Die Anwesenheit älterer dominanter Männchen kann sich hemmend auf die Gonadenreifung bei Jungtieren auswirken. Die Freilandgehege bieten die Möglichkeit juvenile Zieselmännchen mit und ohne potentiell überlegene Konkurrenten und mit hoher und niedriger Weibchenverfügbarkeit aufwachsen zu lassen und ihre Gonadenentwicklung zu verfolgen. Um mögliche Gefangenschaftseffekte ausschließen zu können ist ein Feldexperiment im Rahmen einer Zieselumsiedlungsaktion geplant. Geeignete Winterschlafbauten sind ebenfalls eine limitierte Ressource die den Energieverbrauch während des Winters und damit die Chancen im nächsten Jahr beeinflusst. Daher sollen in diesem Forschungsprojekt die Bauqualität und die Hibernationsmuster der Versuchstiere registriert werden. Die Konsequenzen früher Pubertät in Hinsicht auf Wachstumsprozesse, Stressbelastung und Immunkapazität können anhand von Vergleichen zwischen frühreifen und nicht-reproduzierenden Jährlingsmännchen dokumentiert werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 31 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Effects of nutritional factors on juvenile development in male European ground squirrels (Spermophilus citellus)
    DOI 10.1016/j.mambio.2006.09.003
    Typ Journal Article
    Autor Strauss A
    Journal Mammalian Biology
    Seiten 354-363
  • 2007
    Titel Sexually mature and immature yearling male European ground squirrels: A comparison of behavioral and physiological parameters
    DOI 10.1016/j.yhbeh.2007.08.003
    Typ Journal Article
    Autor Strauss A
    Journal Hormones and Behavior
    Seiten 646-652

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