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Hadronische Zerfälle von Baryon-Resonanzen

Hadronic Decays of Baryon Resonances

Willibald Plessas (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P16945
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2003
  • Projektende 30.11.2006
  • Bewilligungssumme 187.520 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Physik, Astronomie (100%)

Keywords

    Constituent quark models, Baryon resonances, Mesonic baryon decays, Relativistic Hamiltonian approach, Relativistic few-body methods

Abstract Endbericht

Das Projekt befaßt sich mit der theoretischen Beschreibung der mesonischen Zerfälle von Baryon-Resonanzen in einem mikroskopischen Zugang basierend auf Konstituenten-Quarkmodellen. Alle Rechnungen werden im Rahmen einer relativistischen quantenmechanischen Theorie unter Berücksichtigung der Poincaré-Invarianz durchgeführt. Im Besonderen werden zunächst Pion- und Eta-Zerfallsmoden der Nukleon- und Delta-Resonanzen betrachtet, in späterer Folge auch kaonische Zerfälle von seltsamen Baryonresonanzen. Die Untersuchungen werden mit einem speziellen relativistischen Konstituenten-Quarkmodell begonnen, dessen Dynamik auf dem Konzept des Goldstone- Boson-Austausches beruht. Die entsprechenden Vorhersagen für Zerfallsbreiten werden im Vergleich zu den experimentellen Daten sowie früheren nicht-relativistischen Rechnungen studiert. Parallel dazu werden analoge, relativistisch kovariante, Ergebnisse anderer Quarkmodelle, insbesondere des Ein-Gluon-Austausch-Modells, berechnet, um den Einfluß der Quarkdynamik auf die Resonanzzerfälle festzustellen. Zusätzlich wird die Eignung bestimmter relativistischer Formulierungen überprüft. Ebenso werden verschiedene Modelle für den Zerfallsmechanismus untersucht. In weiterer Folge werden explizite pionische, und eventuell weitere mesonische, Freiheitsgrade für die Resonanz-Wellenfunktionen einbezogen; dies geschieht im Rahmen eines Modells gekoppelter Kanäle. Diese neuartigen Wellenfunktionen, die zu einer realistischeren Beschreibung der Baryon- Resonanzen führen, sollten schließlich die Untersuchungen der Zerfallsbreiten in einem grundlegend verbesserten Zugang ermöglichen. Im Wesentlichen werden vier Aspekte im Hinblick auf ein besseres Verständnis der Zerfälle von Baryon-Resonanzen studiert: i) die Rolle relativistischer Effekte; ii) der Einfluß verschiedener Kräfte zwischen Konstituenten-Quarks; iii) die Eignung verschiedener Operatoren für mesonische Zerfälle; und iv) die Bedeutung expliziter mesonischer Freiheitsgrade in den Resonanz-Wellenfunktionen.

Das Projekt befaßt sich mit der theoretischen Beschreibung der mesonischen Zerfälle von Baryon-Resonanzen in einem mikroskopischen Zugang basierend auf Konstituenten-Quarkmodellen. Alle Rechnungen werden im Rahmen einer relativistischen quantenmechanischen Theorie unter Berücksichtigung der Poincaré-Invarianz durchgeführt. Im Besonderen werden zunächst Pion- und Eta-Zerfallsmoden der Nukleon- und Delta-Resonanzen betrachtet, in späterer Folge auch kaonische Zerfälle von seltsamen Baryonresonanzen. Die Untersuchungen werden mit einem speziellen relativistischen Konstituenten-Quarkmodell begonnen, dessen Dynamik auf dem Konzept des Goldstone- Boson-Austausches beruht. Die entsprechenden Vorhersagen für Zerfallsbreiten werden im Vergleich zu den experimentellen Daten sowie früheren nicht-relativistischen Rechnungen studiert. Parallel dazu werden analoge, relativistisch kovariante, Ergebnisse anderer Quarkmodelle, insbesondere des Ein-Gluon-Austausch-Modells, berechnet, um den Einfluß der Quarkdynamik auf die Resonanzzerfälle festzustellen. Zusätzlich wird die Eignung bestimmter relativistischer Formulierungen überprüft. Ebenso werden verschiedene Modelle für den Zerfallsmechanismus untersucht. In weiterer Folge werden explizite pionische, und eventuell weitere mesonische, Freiheitsgrade für die Resonanz-Wellenfunktionen einbezogen; dies geschieht im Rahmen eines Modells gekoppelter Kanäle. Diese neuartigen Wellenfunktionen, die zu einer realistischeren Beschreibung der Baryon- Resonanzen führen, sollten schließlich die Untersuchungen der Zerfallsbreiten in einem grundlegend verbesserten Zugang ermöglichen. Im Wesentlichen werden vier Aspekte im Hinblick auf ein besseres Verständnis der Zerfälle von Baryon-Resonanzen studiert: i) die Rolle relativistischer Effekte; ii) der Einfluß verschiedener Kräfte zwischen Konstituenten-Quarks; iii) die Eignung verschiedener Operatoren für mesonische Zerfälle; und iv) die Bedeutung expliziter mesonischer Freiheitsgrade in den Resonanz-Wellenfunktionen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Florica Stancu, University of Liège - Belgien
  • Dan-Olof Riska, Helsinki University - Finnland
  • Bertrand Desplanques, Université Joseph Fourier - Frankreich
  • Luciano Canton, Università degli studi di Padova - Italien
  • Wayne Polyzou, The University of Iowa - Vereinigte Staaten von Amerika
  • William Klink, The University of Iowa - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 98 Zitationen
  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Covariant calculation of strange decays of baryon resonances
    DOI 10.1103/physrevd.76.054008
    Typ Journal Article
    Autor Sengl B
    Journal Physical Review D
    Seiten 054008
    Link Publikation
  • 2007
    Titel Covariant calculation of nonstrange decays of strange baryon resonances
    DOI 10.1103/physrevc.76.025204
    Typ Journal Article
    Autor Melde T
    Journal Physical Review C
    Seiten 025204
    Link Publikation
  • 2007
    Titel Electromagnetic nucleon form factors in instant and point form
    DOI 10.1103/physrevd.76.074020
    Typ Journal Article
    Autor Melde T
    Journal Physical Review D
    Seiten 074020
    Link Publikation
  • 2005
    Titel Covariant calculation of mesonic baryon decays
    DOI 10.1103/physrevc.72.015207
    Typ Journal Article
    Autor Melde T
    Journal Physical Review C
    Seiten 015207
    Link Publikation

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