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Kritische Edition von De Glorificatione des Rupert von Deutz

Critical edition of De Glorificatione of Rupert of Deutz

Gerhard Leibold (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P16732
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2004
  • Projektende 28.02.2007
  • Bewilligungssumme 112.268 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (25%); Geschichte, Archäologie (25%); Philosophie, Ethik, Religion (50%)

Keywords

    Religionsdialoge, Trinität, Pneumatologie, Christologie, Heilsgeschichte, Typologisch-symbolische Schriftauslegung

Abstract Endbericht

Ziel des Forschungsprojekts ist die kritische Edition des Werkes De Glorificatione Trinitatis et Processione Sancti Spiritus Ruperts von Deutz (1075-1129). De Glorificatione stellt Ruperts reifstes Werk dar, in dem er sich am freiesten thematischen Fragen in seiner größten gedanklichen Dichte widmet, während er ansonsten fast nur Kommentare zur Heiligen Schrift verfasste. Das Werk bildet eine wichtige Stufe innerhalb der Entwicklung der theologischen Traktate, näherhin der Trinitätstraktate in der Frühscholastik. Rupert, der als Exeget, Liturgiker, Historiker, Dog-matiker und Visionär bekannt ist, gilt als "Vater des deutschen Symbolismus" und einflußreichster Denker im deutschsprachigen Raum im 12. Jahrhundert. Er wurde wiederholt als "Vermittlungs-theologe" gekennzeichnet, der zu einer gelungenen und einzigartigen Verbindung von auctoritas und ratio, Tradition und Fortschritt, geistlicher und wissenschaftlicher Theologie fand, was ein Anliegen jeder Epoche ist und bleiben wird. Der Einfluß dieses Theologen auf die Kunst ist wohl einmalig, vor allem im Rhein-Maas- und im süddeutsch- österreichischen Raum. Er gilt als Innovator auf vielen Gebieten, so durch ein positiveres Menschen- und Frauenbild, wie auch als Wegbereiter für die Entwicklung der modernen Wissenschaften und Künste. Seine Werke wurden vor allem im 12. und 13. Jh., zur Reformationszeit und kontinuierlich zunehmend seit dem Ende des 19. Jhs. rezipiert und erforscht. De Glorificatione stellt einerseits eine Auseinandersetz-ung mit dem Gottesbild der Juden dar, speziell mit deren Auslegung des Alten Testamentes, andererseits ein Dialog mit den orthodoxen Kirchen anhand der Frage des Filioque. Auch aufgrund der unerschöpflichen typologischen Vergleiche, im Alten Testament eine Fülle von Bildern und Zeichen für die Trinität zu entdecken, kann dieses sein reifstes Werk als Frucht eines ganzen Lebens der Bibelbetrachtung angesehen werden. Gerade in unserer Zeit der Religionsdialoge verdient und bedarf Ruperts ehrliches Ringen um einen Dialog mit dem Gottesbild der Juden sowie der Theologie der christlichen Ostkirchen einer Erforschung und Wertschätzung. Für die theologische Forschung ist vor allem die Geschichtstheologie und Trinitätslehre in De Glorifica-tione von Bedeutung. Die Einleitung zur Edition soll Methode und Kriterien derselben erläutern, sowie eine ausführliche Hss-Beschreibung und -bibliographie mit anschließendem Stemma voranstellen. Die Einleitung bietet Forschungsergebnisse zu Entstehungszeit und -kontext, Anlaß, Adressaten, Intention, Struktur und Anlage des Werkes, sowie eine knappe Inhaltsbeschreibung. Der kritische Text von De Glorificatione (8 Hss) wird durch ausführliche Apparate ergänzt. Für das Projekt sind, wegen des umfangreichen Textes (ca. 300 S.) und der Fülle bisher nicht identifi-zierter Zitate, 36 Monate veranschlagt. Projektleiter ist Prof.DDr. Gerhard Leibold. Mitarbeiter am Projekt sind Doz.Dr. Hans Kraml, MA MTh Bruno Niederbacher und Dipl.theol. Rainer Klotz.

Ziel des Forschungsprojekts ist die kritische Edition des Werkes De Glorificatione Trinitatis et Processione Sancti Spiritus Ruperts von Deutz (1075-1129). De Glorificatione stellt Ruperts reifstes Werk dar, in dem er sich am freiesten thematischen Fragen in seiner größten gedanklichen Dichte widmet, während er ansonsten fast nur Kommentare zur Heiligen Schrift verfasste. Das Werk bildet eine wichtige Stufe innerhalb der Entwicklung der theologischen Traktate, näherhin der Trinitätstraktate in der Frühscholastik. Rupert, der als Exeget, Liturgiker, Historiker, Dog-matiker und Visionär bekannt ist, gilt als "Vater des deutschen Symbolismus" und einflußreichster Denker im deutschsprachigen Raum im 12. Jahrhundert. Er wurde wiederholt als "Vermittlungs-theologe" gekennzeichnet, der zu einer gelungenen und einzigartigen Verbindung von auctoritas und ratio, Tradition und Fortschritt, geistlicher und wissenschaftlicher Theologie fand, was ein Anliegen jeder Epoche ist und bleiben wird. Der Einfluß dieses Theologen auf die Kunst ist wohl einmalig, vor allem im Rhein-Maas- und im süddeutsch- österreichischen Raum. Er gilt als Innovator auf vielen Gebieten, so durch ein positiveres Menschen- und Frauenbild, wie auch als Wegbereiter für die Entwicklung der modernen Wissenschaften und Künste. Seine Werke wurden vor allem im 12. und 13. Jh., zur Reformationszeit und kontinuierlich zunehmend seit dem Ende des 19. Jhs. rezipiert und erforscht. De Glorificatione stellt einerseits eine Auseinandersetz-ung mit dem Gottesbild der Juden dar, speziell mit deren Auslegung des Alten Testamentes, andererseits ein Dialog mit den orthodoxen Kirchen anhand der Frage des Filioque. Auch aufgrund der unerschöpflichen typologischen Vergleiche, im Alten Testament eine Fülle von Bildern und Zeichen für die Trinität zu entdecken, kann dieses sein reifstes Werk als Frucht eines ganzen Lebens der Bibelbetrachtung angesehen werden. Gerade in unserer Zeit der Religionsdialoge verdient und bedarf Ruperts ehrliches Ringen um einen Dialog mit dem Gottesbild der Juden sowie der Theologie der christlichen Ostkirchen einer Erforschung und Wertschätzung. Für die theologische Forschung ist vor allem die Geschichtstheologie und Trinitätslehre in De Glorifica-tione von Bedeutung. Die Einleitung zur Edition soll Methode und Kriterien derselben erläutern, sowie eine ausführliche Hss-Beschreibung und -bibliographie mit anschließendem Stemma voranstellen. Die Einleitung bietet Forschungsergebnisse zu Entstehungszeit und -kontext, Anlaß, Adressaten, Intention, Struktur und Anlage des Werkes, sowie eine knappe Inhaltsbeschreibung. Der kritische Text von De Glorificatione (8 Hss) wird durch ausführliche Apparate ergänzt. Für das Projekt sind, wegen des umfangreichen Textes (ca. 300 S.) und der Fülle bisher nicht identifi-zierter Zitate, 36 Monate veranschlagt. Projektleiter ist Prof.DDr. Gerhard Leibold. Mitarbeiter am Projekt sind Doz.Dr. Hans Kraml, MA MTh Bruno Niederbacher und Dipl.theol. Rainer Klotz.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Paul Tombeur, CETEDOC - Belgien
  • Mauritius Mittler, Bibliothek der Abtei Michaelsberg/ Siegburg - Deutschland

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