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Mittelalterliche Handschriften des Stifts Nonnberg/Sbg.

Medieval Manuscripts of the Nonnberg Library in Salzburg

Gerold Hayer (ORCID: 0000-0003-3947-7589)
  • Grant-DOI 10.55776/P16678
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 03.05.2004
  • Projektende 02.03.2009
  • Bewilligungssumme 146.118 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (70%); Geschichte, Archäologie (30%)

Keywords

    Dokumentation, Handschriftenkatalog, Bibliotheksgeschichte, Religöse Literatur des Mittelalters, Kodikologie

Endbericht

Dieses Projekt ist Teil eines Forschungsunternehmens, das sich zum Ziel gesetzt hat, wissenschaftliche Kataloge der mittelalterlichen Handschriften in den öffentlichen und privaten Bibliotheken des Landes Salzburg zu erstellen. Nach der Katalogisierung der mittelalterlichen deutschen Handschriften der Erzabtei St. Peter (1982), der Universitätsbibliothek (1988), der lateinischen und deutschen Handschriften der Stiftsbibliothek Michaelbeuern (2000) und der deutschen Handschriften des Benediktiner-Frauenstifts Nonnberg wurden nunmehr die lateinischen Handschriften dieser Bibliothek katalogisiert. Die Bibliothek des Stifts Nonnberg besitzt heute ungefähr 300 Handschriften. Drei stammen aus dem 14. Jh., mehr als 60 aus dem 15. Jh. und 90 aus dem 16. Jh, der Rest , etwa150 Handschriften, wurde im 17. und 18. Jh. geschrieben. Im Vergleich zu anderen Klosterbibliotheken ist hier der Anteil an volkssprachigen Handschriften sehr groß, es sind dies 115 Handschriften und Fragmente. Dem stehen nunmehr 35 Codices in lateinischer Sprache gegenüber. Dazu kommen ca.140 Fragmente von Handschriften, die etwas von der ehemaligen Größe und Reichhaltigkeit der mittelalterlichen Bibliothek erahnen lassen. Die religiöse Thematik, die die deutschsprachigen Handschriften ausnahmslos beherrschte, findet nun in den lateinischen Handschriften ihre Entsprechung insofern, als sich dieser Bestand ausschließlich aus liturgischen Texten zusammensetzt, der im Zusammenhang mit dem täglichen officium dei erforderlich ist. Voll- und Teilbreviere, Psalterien mit den Cantica, Litaneien, Totenoffizien und Benedictionen, Processionale, Antiphonare und Hymnare bestimmen das Bild. Die genaue und detaillierte inhaltliche Erschließung und Beschreibung dieser Texte, ihre Abweichungen gegenüber anderen benediktinischen Formularen lassen die Eigenheiten und besonderen Bräuche der liturgischen Feiern in diesem Kloster erkennen. Nur ein kleiner Teil der Handschriften stammt aus dem 14. und 15. Jh., der größere aus der zweiten Hälfte des 16. Jhs. Das mag damit im Zusammenhang stehen, dass die Reformen des Tridentiner Konzils einen beträchtlichen Teil der vorhandenen liturgischen Bücher obsolet gemacht haben und diese zum Teil einer sekundären Verwendung zugeführt wurden. Dies belegt nicht zuletzt die besonders große Zahl von Fragmenten liturgischer Handschriften, die zerschnitten wurden und als Aktenmappen, Bucheinbände u. ä. Verwendung fanden; es sind mehr als 100 und umfassen damit etwa 70% des gesamten Fragment-Bestandes. Wenn auch der Großteil der Fragmente aus dem 15. Jh. stammt, gehen die ältesten doch auf das 9. Jh. zurück. Thematisch sind die Texte hier etwas breiter gestreut. So finden sich neben Bibelfragmenten Texte der Kirchenväter, Sermones, Fragmente oberitalienischer kanonistischer Handschriften und Texte antiker Autoren (Horaz, Sallust, Aristoteles). Nach Anlage und Methode folgen die Beschreibungen den Kriterien, die von der Kommission für Schrift- und Buchwesen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erarbeitet wurden. Der Katalog wird in der Schriftenreihe dieser Kommission publiziert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

Research Output

  • 49 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2017
    Titel Disrupted apical exocytosis of cargo vesicles causes enteropathy in FHL5 patients with Munc18-2 mutations
    DOI 10.1172/jci.insight.94564
    Typ Journal Article
    Autor Vogel G
    Journal JCI Insight
    Link Publikation

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