Griechische Vasen in Innsbruck
Greek Vases in Innsbruck
Wissenschaftsdisziplinen
Geschichte, Archäologie (100%)
Keywords
-
Griechische Keramik,
Corpus Vasorum Antiquorum,
Innsbruck,
CVA,
Vasenforschung,
Griechische Vasen
Im Rahmen des beantragten Projekts sollen die Bestände antiker Keramik aus der Sammlung des Instituts für Klassische und Provinzialrömische Archäologie der Universität Innsbruck und aus vier bedeutenden Privatsammlungen in Innsbruck nach den Zielsetzungen des Corpus Vasorum Antiquorum (CVA) wissenschaftlich bearbeitet werden. Es handelt sich um ca. 450 Vasen und Vasenfragmente mykenischer, geometrischer, etruskischer, korinthischer, attischer und unteritalischer Keramik. Ziel dieser Studie ist es, die bisher zum Großteil unbekannten Vasen der Innsbrucker Sammlungen als Grundlage und Beitrag für weitere Forschungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Gefäße bzw. Fragmente werden dazu zeichnerisch und stilistisch eingeordnet und so weit wie möglich einer antiken Malerpersönlichkeit zugeschrieben. Die ikonographischen Besonderheiten eines Stückes sowie Vergleiche mit thematisch verwandten gehören ebenfalls zur Dokumentation. Darüber hinaus sollen neue Richtlinien zur wissenschaftlichen Bearbeitung von Keramik berücksichtigt werden. Dazu zählen neben der konventionellen Bearbeitung weitere Beobachtungen wie Herstellungsspuren, die beim Töpfern, Bemalen oder Brennen entstehen, Gebrauchsspuren und Reparaturen, Graffiti und Inschriften, Maße von Volumina und Gewichten und die graphische Dokumentation von Vorzeichnungen im Bereich der figürlich verzierten Keramik. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen im Corpus Vasorum Antiquorum (CVA), einem Gemeinschaftsunternehmen der Union Académique Internationale, dessen Bestreben es ist, weltweit Vasen aus öffentlichen und privaten Sammlungen in umfangreicher Text- und Bildokumentation vorzulegen, veröffentlicht werden.
Im Rahmen des beantragten Projekts sollen die Bestände antiker Keramik aus der Sammlung des Instituts für Klassische und Provinzialrömische Archäologie der Universität Innsbruck und aus vier bedeutenden Privatsammlungen in Innsbruck nach den Zielsetzungen des Corpus Vasorum Antiquorum (CVA) wissenschaftlich bearbeitet werden. Es handelt sich um ca. 450 Vasen und Vasenfragmente mykenischer, geometrischer, etruskischer, korinthischer, attischer und unteritalischer Keramik. Ziel dieser Studie ist es, die bisher zum Großteil unbekannten Vasen der Innsbrucker Sammlungen als Grundlage und Beitrag für weitere Forschungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Gefäße bzw. Fragmente werden dazu zeichnerisch und stilistisch eingeordnet und so weit wie möglich einer antiken Malerpersönlichkeit zugeschrieben. Die ikonographischen Besonderheiten eines Stückes sowie Vergleiche mit thematisch verwandten gehören ebenfalls zur Dokumentation. Darüber hinaus sollen neue Richtlinien zur wissenschaftlichen Bearbeitung von Keramik berücksichtigt werden. Dazu zählen neben der konventionellen Bearbeitung weitere Beobachtungen wie Herstellungsspuren, die beim Töpfern, Bemalen oder Brennen entstehen, Gebrauchsspuren und Reparaturen, Graffiti und Inschriften, Maße von Volumina und Gewichten und die graphische Dokumentation von Vorzeichnungen im Bereich der figürlich verzierten Keramik. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen im Corpus Vasorum Antiquorum (CVA), einem Gemeinschaftsunternehmen der Union Académique Internationale, dessen Bestreben es ist, weltweit Vasen aus öffentlichen und privaten Sammlungen in umfangreicher Text- und Bildokumentation vorzulegen, veröffentlicht werden.
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