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Musikerbriefe der Österreichischen Nationalbibliothek

Letters on music in the Austrian National Library

Theophil Antonicek (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P16648
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 10.11.2003
  • Projektende 30.11.2006
  • Bewilligungssumme 288.036 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Geschichte, Archäologie (10%); Kunstwissenschaften (80%)

Keywords

    Musik, Quellenkunde, Musikgeschichte, Kulturgeschichte, Theatergeschichte, Briefe

Abstract Endbericht

Die Musikerbriefe der Handschriftensammlung sind mit Ausnahme der Briefe der Großmeister, die in Briefgesamtausgaben bereits bekannt sind, zu 99% der Forschung unbekannt und umfassen einen Zeitraum vom 17.-20. Jahrhundert. Folgende Schwerpunkte sind in dieser Musikerbriefsammlung enthalten: Dokumente des ausgehenden 18. und des frühen 19. Jahrhunderts wie die Korrespondenz Joseph Haydn - Marianne von Genzinger, solche aus dem Umkreis der Wiener Klassiker (z.B. Briefnachlaß Anton Leopold Kozeluchs), wichtige Quellen zum Thema Oper des 18. Jahrhunderts (Stichworte: Rezeption der Opern Salieris in Paris und die Rezeption der Opern Ch. W. Glucks) u.v.m. Was das 19. Jahrhundert betrifft, seien an erster Stelle die Briefe Beethovens genannt (die größte Beethoven-Briefsammlung in Wien!), eine umfangreiche Dokumentation aus dem Umkreis Beethovens wie beispielsweise zum damaligen Klavierbau (Briefsammlung des Klavierfabrikanten J.A. Streicher), zum Musikalienhandel und zum Verlagswesen der Beethoven-Zeit; überdies sind viele zeitgenössische Komponisten, aber auch Interpreten durch eigene Briefkonvolute vertreten. Das spätere 19. Jahrhundert wird durch den Kreis um Johannes Brahms (Eduard Hanslick, Julius Epstein u.a.m.) reichlich dokumentiert, ebenfalls die Rezeption der Opern Richard Wagners und ihre "Gegen-Bewegung", repräsentiert durch die Komponisten Heinrich Esser, Franz von Holstein, Franz Lachner, Robert Franz u.a.m.. Die Operette ist ebenfalls durch verschiedene der Forschung weitgehend unbekannte Briefsammlungen dokumentiert. Nicht zuletzt darf darauf hingewiesen werden, daß sich ein Schwerpunkt des Bestandes mit dem Thema 3. Reich, Judenvertreibung und Exilforschung befaßt. Trotz Digitalisierung werden alle Briefe im Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek nur mittels eines einfachen Nominalkataloges nach Briefschreiber, Adressat, Ortsangabe, Datum und Briefumfang erschlossen. Der Inhalt bleibt dabei jedoch völlig unberücksichtigt, was klarerweise einen großen Informationsverlust bedeutet. Ein Beispiel mag dies veranschaulichen: wenn Franz Liszt eine Empfehlung für den berühmten Geiger Joseph Joachim schreibt, müßte der Name "Joseph Joachim" in Form einer Regestaufnahme für die Benützung auch erschlossen werden. Erst im Herbst 1994 wurde ein Regestkatalog begonnen, um den Inhalt dieses für die Forschung so wichtigen Bestandes der Musikerbriefe zu erschließen. (Update: September 2002 enthält der Regestkatalog A-L. Adresse: http://www.musikerbriefe.at).

Die Musikerbriefe der Handschriftensammlung sind mit Ausnahme der Briefe der Großmeister, die in Briefgesamtausgaben bereits bekannt sind, zu 99% der Forschung unbekannt und umfassen einen Zeitraum vom 17.-20. Jahrhundert. Folgende Schwerpunkte sind in dieser Musikerbriefsammlung enthalten: Dokumente des ausgehenden 18. und des frühen 19. Jahrhunderts wie die Korrespondenz Joseph Haydn - Marianne von Genzinger, solche aus dem Umkreis der Wiener Klassiker (z.B. Briefnachlaß Anton Leopold Kozeluchs), wichtige Quellen zum Thema Oper des 18. Jahrhunderts (Stichworte: Rezeption der Opern Salieris in Paris und die Rezeption der Opern Ch. W. Glucks) u.v.m. Was das 19. Jahrhundert betrifft, seien an erster Stelle die Briefe Beethovens genannt (die größte Beethoven-Briefsammlung in Wien!), eine umfangreiche Dokumentation aus dem Umkreis Beethovens wie beispielsweise zum damaligen Klavierbau (Briefsammlung des Klavierfabrikanten J.A. Streicher), zum Musikalienhandel und zum Verlagswesen der Beethoven-Zeit; überdies sind viele zeitgenössische Komponisten, aber auch Interpreten durch eigene Briefkonvolute vertreten. Das spätere 19. Jahrhundert wird durch den Kreis um Johannes Brahms (Eduard Hanslick, Julius Epstein u.a.m.) reichlich dokumentiert, ebenfalls die Rezeption der Opern Richard Wagners und ihre "Gegen-Bewegung", repräsentiert durch die Komponisten Heinrich Esser, Franz von Holstein, Franz Lachner, Robert Franz u.a.m.. Die Operette ist ebenfalls durch verschiedene der Forschung weitgehend unbekannte Briefsammlungen dokumentiert. Nicht zuletzt darf darauf hingewiesen werden, daß sich ein Schwerpunkt des Bestandes mit dem Thema 3. Reich, Judenvertreibung und Exilforschung befaßt. Trotz Digitalisierung werden alle Briefe im Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek nur mittels eines einfachen Nominalkataloges nach Briefschreiber, Adressat, Ortsangabe, Datum und Briefumfang erschlossen. Der Inhalt bleibt dabei jedoch völlig unberücksichtigt, was klarerweise einen großen Informationsverlust bedeutet. Ein Beispiel mag dies veranschaulichen: wenn Franz Liszt eine Empfehlung für den berühmten Geiger Joseph Joachim schreibt, müßte der Name "Joseph Joachim" in Form einer Regestaufnahme für die Benützung auch erschlossen werden. Erst im Herbst 1994 wurde ein Regestkatalog begonnen, um den Inhalt dieses für die Forschung so wichtigen Bestandes der Musikerbriefe zu erschließen. (Update: September 2002 enthält der Regestkatalog A-L. Adresse: http://www.musikerbriefe.at).

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