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Epitope-Tagging von MAP Kinasen in Arabidopsis

Epitope-tagging MAP kinases in Arabidopsis

Erwin Heberle-Bors (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P16640
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2003
  • Projektende 31.05.2007
  • Bewilligungssumme 289.821 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Arabidopsis thaliana, Insertional mutagenesis, Epitope tagging, MAP kinase, Functional redundancy, Signal transduction

Abstract Endbericht

Mitogen-activated protein (MAP) Kinasen regulieren eine grosse Vielzahl an Prozessen in Eukaryoten, von abiotischen und biotischen Stressreaktionen bis hin zur Entwicklung. Die komplexe Natur dieser Prozesse ist an der Komplexität der Genfamilien erkennbar, die die Mitglieder der MAP-Kinase-Signaltransduktionskaskaden ausmachen. Wir sind gerade - in einem FWF-geförderten Projekt - dabei, T-DNA-Knock-out-Mutanten verschiedener Mitglieder der Arabidopsis-MAP-Kinase-Genfamilie zu analysieren. Mit 20 Mitgliedern ist die Familie sehr gross, und es ist deshalb ein grosses Problem, die Funktionen der verschiedenen Mitglieder zu unterscheiden. Im beantragten Projektvorschlag zielen wir in erster Linie darauf, das "epitope tagging" von MAP- Kinasen zu verwenden. Mittels eines neuen Ansatzes wird jede T-DNA-Knock-out-Linie mit ihrem eigenen Gen, das durch ein Epitop markiert ist und auch den eigenen Promotor inkludiert, retransformiert. Dieser Ansatz bietet mehrere Vorteile. Die Transkription vom eigenen Promotor aus stellt die korrekte zeitliche und räumliche Expression des Gens sicher und erhält dessen Stöchiometrie. Es gibt keine Konkurrenz zwischen dem endogenen Protein - das durch den Knock-out ausgeschalten wurde - und dem markierten Protein, so dass das markierte Protein für Lokalisierungsstudien, biochemische Tests und Protein-Protein-Interaktions-Untersuchen optimal geeignet ist. Da es gegen die "Tags" kommerziell erhältliche Antikörper hoher Qualität gibt, erübrigt sich die mühsame Aufgabe, neue Antikörper herzustellen, und verschiedene "Tags" können verwendet werden, um nahe verwandte Protein zu unterscheiden. Gleichzeitig dient die Transformation der T-DNA-Knock-out-Mutanten als Komplementationstest für jeden abweichenden Phänotyp, der mit dem "Knock-out" assoziiert ist. Schliesslich wird ein neuer Ansatz zur Klärung des Problems der funktionellen Redundanz zwischen verschiedenen MAP-Kinasen in Arabidopsis vorgestellt, der auf der neuen Methodik basiert.

Mitogen-activated protein (MAP) Kinasen regulieren eine grosse Vielzahl an Prozessen in Eukaryoten, von abiotischen und biotischen Stressreaktionen bis hin zur Entwicklung. Die komplexe Natur dieser Prozesse ist an der Komplexität der Genfamilien erkennbar, die die Mitglieder der MAP-Kinase-Signaltransduktionskaskaden ausmachen. Wir sind gerade - in einem FWF-geförderten Projekt - dabei, T-DNA-Knock-out-Mutanten verschiedener Mitglieder der Arabidopsis-MAP-Kinase-Genfamilie zu analysieren. Mit 20 Mitgliedern ist die Familie sehr gross, und es ist deshalb ein grosses Problem, die Funktionen der verschiedenen Mitglieder zu unterscheiden. Im beantragten Projektvorschlag zielen wir in erster Linie darauf, das "epitope tagging" von MAP- Kinasen zu verwenden. Mittels eines neuen Ansatzes wird jede T-DNA-Knock-out-Linie mit ihrem eigenen Gen, das durch ein Epitop markiert ist und auch den eigenen Promotor inkludiert, retransformiert. Dieser Ansatz bietet mehrere Vorteile. Die Transkription vom eigenen Promotor aus stellt die korrekte zeitliche und räumliche Expression des Gens sicher und erhält dessen Stöchiometrie. Es gibt keine Konkurrenz zwischen dem endogenen Protein - das durch den Knock-out ausgeschalten wurde - und dem markierten Protein, so dass das markierte Protein für Lokalisierungsstudien, biochemische Tests und Protein-Protein-Interaktions-Untersuchen optimal geeignet ist. Da es gegen die "Tags" kommerziell erhältliche Antikörper hoher Qualität gibt, erübrigt sich die mühsame Aufgabe, neue Antikörper herzustellen, und verschiedene "Tags" können verwendet werden, um nahe verwandte Protein zu unterscheiden. Gleichzeitig dient die Transformation der T-DNA-Knock-out-Mutanten als Komplementationstest für jeden abweichenden Phänotyp, der mit dem "Knock-out" assoziiert ist. Schliesslich wird ein neuer Ansatz zur Klärung des Problems der funktionellen Redundanz zwischen verschiedenen MAP-Kinasen in Arabidopsis vorgestellt, der auf der neuen Methodik basiert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Maria Carmen Risueno, Spanish National Research Council - Spanien

Research Output

  • 88 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2014
    Titel Timing Is Everything: Highly Specific and Transient Expression of a MAP Kinase Determines Auxin-Induced Leaf Venation Patterns in Arabidopsis
    DOI 10.1093/mp/ssu080
    Typ Journal Article
    Autor Stanko V
    Journal Molecular Plant
    Seiten 1637-1652
    Link Publikation
  • 2004
    Titel MAP kinase phosphorylation of plant profilin
    DOI 10.1016/j.bbrc.2004.09.071
    Typ Journal Article
    Autor Limmongkon A
    Journal Biochemical and Biophysical Research Communications
    Seiten 382-386
  • 2004
    Titel The Arabidopsis thaliana MEK AtMKK6 activates the MAP kinase AtMPK13
    DOI 10.1016/j.febslet.2004.08.051
    Typ Journal Article
    Autor Melikant B
    Journal FEBS Letters
    Seiten 5-8
    Link Publikation

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