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Individuelle vs. Gruppenentscheidungen in der Ökonomik

Individual vs. group decision making in economics

Matthias Sutter (ORCID: 0000-0002-6143-8706)
  • Grant-DOI 10.55776/P16617
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.12.2003
  • Projektende 31.12.2006
  • Bewilligungssumme 195.290 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Psychologie (10%); Wirtschaftswissenschaften (90%)

Keywords

    Economics, Group Decisions, Individual Decisions, Experimental Economics, Game Theory, Bargaining

Abstract Endbericht

In der Okonomie werden üblicherweise Individuen als Entscheidungsträger` angenommen. In vielen realen Situationen sind aber Gruppen die Entscheidungsträger, wie etwa Vorstandsgremien, Richterkollegien oder Familien. Haushalte und Unternehmen etwa, die bedeutendsten Entscheidungsträger in ökomischen Lehrbüchern, sind typischweise keine Individuen, sondern Gruppen von Personen, die ein gemeinsames Interesse haben. Die traditionelle ökonomische Theorie thematisiert den Einfluss des EntscheidungsträgertypsIndividuum oder Gruppe-auf tatsächliche Entscheidungen bisher unbefriedigend. Zwar beschäftigt sich die Neue Politische Ökonomie mit Gruppenentscheidungen, allerdings hauptsächlich unter dem Blickwinkel, wie individuelle Präferenzen in Abhängigkeit von den geltenden Regeln zu Gruppenentscheidungen aggregiert werden. Die Neue Politische Ökonomie vernachlässigt aber die Frage, ob sich Gruppenentscheidungen systematisch von den Entscheidungen einzelner Individuen unterscheiden. Des Weiteren wird nicht berücksichtigt, dass sich Individuen in ihrem Verhalten unterscheiden, abhängig davon, ob sie als Einzelpersonen entscheiden oder als Mitglieder einer Gruppe. Das Forschungsprojekt soll den Einfluss des Entscheidungsträgertyps auf ökonomische Entscheidungen durch ökonomische Experimente untersuchen. Die zentralen Forschungsfragen sind folgende: (1) Wie werden in Gruppen Entscheidungen getroffen? Das heißt, wie kommen Individuen mit unterschiedlichen Präferenzen zu einer Gruppenentscheidung? (2) Wie unterscheiden sich Gruppenentscheidungen von individuellen Entscheidungen? Insgesamt soll durch das Projekt empirische (experimentelle) Evidenz über die Bedeutung des Entscheidungsträgertyps gewonnen werden. Im Detail analysieren wir das Verhandlungsverhalten von Gruppen bzw. Individuen. Dazu führen wir Experimente mit den folgenden drei ZweiParteien Verhandlungsspielen durch: Diktator-Spiel, Ultimatum-Spiel, Vertrauens-Spiel. Wir wählen ein experimentelles Design mit abhängigen Stichproben, indem wir ExperimentTeilnehmer zuerst als Individuen und dann als Mitglied einer Gruppe Entscheidungen treffen lassen. Wir verwenden die "Social decision scheme theory" von Davis (1973), um zwischen verschiedenen Gruppenentscheidungsregeln diskriminieren zu können.

Dieses Projekt hat das Verhalten von Teams und Individuen in ökonomischen Entscheidungssituationen mit Methoden der experimentellen Ökonomik erforscht. Die wesentlichen Ergebnisse der Analyse sind: 1) Entscheidungen von Teams sind näher an den Prognosen der Spieltheorie (unter Annahme von Standard- Präferenzen) als Entscheidungen von einzelnen Personen, 2) Teams scheinen stärker durch die eigene Auszahlung motiviert zu sein als einzelne Entscheidungsträger, ihr Verhalten ist daher auch egoistischer als das von Individuen, und 3) Teams können Fehler in individuellen Entscheidungen eliminieren und sich schneller an neue Gegebenheiten und Entscheidungssituationen anpassen. Diese Ergebnisse sind auf viele Varianten strategischer Interaktion, von einfachen Lotterien und Investitionsentscheidungen bis hin zu Auktionen und Verhandlungen anwendbar. Der wichtigste Beitrag des Forschungsprojektes ist, gezeigt zu haben, dass die oben genannten Unterschiede in den Entscheidungen von Teams und Individuen in einer großen Bandbreite von Spielen und auch bei verschiedenen Entscheidungsprozessen in Teams (z.B. Diskussion über Chat, persönliche Diskussion oder Abstimmungsmechanismen) beobachtbar sind. Worauf sind nun die Unterschiede im Verhalten von Teams und Individuen zurückzuführen? Unsere Ergebnisse zeigen zwei Hauptgründe auf: 1) Die Möglichkeit, verschiedene Ansätze und Herangehensweisen im Team zu diskutieren und zu argumentieren, und 2) die Verantwortung gegenüber den anderen Teammitgliedern bei gemeinsamen Entscheidungen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 596 Zitationen
  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Trust and reciprocity among international groups: Experimental evidence from Austria and Japan
    DOI 10.1016/j.socec.2011.08.028
    Typ Journal Article
    Autor Akai K
    Journal The Journal of Socio-Economics
    Seiten 266-276
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Do you not like Pigou, or do you not understand him? Tax aversion and revenue recycling in the lab
    DOI 10.1016/j.jeem.2010.10.006
    Typ Journal Article
    Autor Kallbekken S
    Journal Journal of Environmental Economics and Management
    Seiten 53-64
    Link Publikation
  • 2009
    Titel Searching for a better deal – On the influence of group decision making, time pressure and gender on search behavior
    DOI 10.1016/j.joep.2008.10.003
    Typ Journal Article
    Autor Ibanez M
    Journal Journal of Economic Psychology
    Seiten 1-10
  • 2007
    Titel Outcomes versus intentions: On the nature of fair behavior and its development with age
    DOI 10.1016/j.joep.2006.09.001
    Typ Journal Article
    Autor Sutter M
    Journal Journal of Economic Psychology
    Seiten 69-78
    Link Publikation
  • 2007
    Titel Trust between individuals and groups: Groups are less trusting than individuals but just as trustworthy
    DOI 10.1016/j.joep.2006.12.003
    Typ Journal Article
    Autor Kugler T
    Journal Journal of Economic Psychology
    Seiten 646-657
  • 2010
    Titel To lead or not to lead Endogenous sequencing in public goods games
    DOI 10.1016/j.econlet.2010.04.025
    Typ Journal Article
    Autor Haigner S
    Journal Economics Letters
    Seiten 93-95

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