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Lebensstrategien von Gletschervorfeldpflanzen

Life strategies of glacier foreland species

Brigitta Erschbamer (ORCID: 0000-0002-6792-1395)
  • Grant-DOI 10.55776/P16615
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2004
  • Projektende 31.08.2007
  • Bewilligungssumme 97.091 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Glacier Foreland, Dispersal, Reproduction, Seed Bank, Age, Model

Abstract Endbericht

Gletschervorfelder bieten ideale Versuchsflächen, um Besiedelungsprozesse und Mechanismen der Primärsukzession zu untersuchen. Die wichtigsten populationsbiologischen Grundlagen, wie z.B. Verbreitungspotential, Reproduktion, reproduktiver Erfolg, Samenbank, Lebensspanne der Arten und Wachstumsdynamik von Gletschervorfeldarten wurden bisher nur sehr spärlich untersucht Ziel des Projektes ist es, diese wichtigen Merkmale der Lebensgeschichte von möglichst vielen Gletschervorfeldarten zu studieren, die Variation innerhalb bzw. zwischen den Arten zu erheben und die Abhängigkeit der Merkmale von den Umweltbedingungen (Moränenalter, Bodentemperatur, Bodenfeuchtigkeit) bzw. von der Größe der Individuen zu testen. Das Populationswachstum der Arten wird auf unterschiedlich alten Moränenstadien in Dauerflächen untersucht. Aus den Daten wird ein Matrixmodell erstellt, das demographische - und umweltbedingte Stochastizitäten berücksichtigen soll. Populationsentwicklung und mittlere Überlebenszeiten der Populationen sollen berechnet werden. Von besonderem Interesse wird dabei die Berechnung des Extinktionsrisikos der Pionier- und Folgearten auf älteren Moränenflächen sein. Das Projekt gliedert sich in drei Untersuchungsschwerpunkte: (1) Lebensdauer, Reproduktion und Samenbank; (2) Ausbreitungsfähigkeit der Arten; (3) Wachstum der Arten und Modellierung der Populationsentwicklung. Die Studie erhebt wichtige Grundlagendaten, die gleichzeitig entscheidende Bedeutung für ein Folgeprojekt haben werden. Die Anlage von Dauerflächen ist für eine Langzeitstudie gedacht, mit welcher das Wachstum der Arten über mehrere Jahre hinweg beobachtet werden soll. Erst dann wird es möglich sein, den Verlauf der Sukzession anhand von dynamischen Modellen zu simulieren. Das Projekt fügt sich in das Schwerpunktprogramm "Alpiner Raum" (`Eis & Leben`) der Naturwissenschaftlichen Fakultät und des Institutes für Botanik der Universität Innsbruck ein. Es stellt einen Beitrag dar zum Verständnis der Mechanismen, die zu einer erhöhten Ökosystem-Resilienz führen. Neue Theorien und Hypothesen für die Primärsukzession im Hochgebirge sollen damit gewonnen werden.

Gletschervorfelder bieten ideale Versuchsflächen, um Besiedelungsprozesse und Mechanismen der Primärsukzession zu untersuchen. Die wichtigsten populationsbiologischen Grundlagen, wie z.B. Verbreitungspotential, Reproduktion, reproduktiver Erfolg, Samenbank, Lebensspanne der Arten und Wachstumsdynamik von Gletschervorfeldarten wurden bisher nur sehr spärlich untersucht Ziel des Projektes ist es, diese wichtigen Merkmale der Lebensgeschichte von möglichst vielen Gletschervorfeldarten zu studieren, die Variation innerhalb bzw. zwischen den Arten zu erheben und die Abhängigkeit der Merkmale von den Umweltbedingungen (Moränenalter, Bodentemperatur, Bodenfeuchtigkeit) bzw. von der Größe der Individuen zu testen. Das Populationswachstum der Arten wird auf unterschiedlich alten Moränenstadien in Dauerflächen untersucht. Aus den Daten wird ein Matrixmodell erstellt, das demographische - und umweltbedingte Stochastizitäten berücksichtigen soll. Populationsentwicklung und mittlere Überlebenszeiten der Populationen sollen berechnet werden. Von besonderem Interesse wird dabei die Berechnung des Extinktionsrisikos der Pionier- und Folgearten auf älteren Moränenflächen sein. Das Projekt gliedert sich in drei Untersuchungsschwerpunkte: 1. Lebensdauer, Reproduktion und Samenbank; 2. Ausbreitungsfähigkeit der Arten; 3. Wachstum der Arten und Modellierung der Populationsentwicklung. Die Studie erhebt wichtige Grundlagendaten, die gleichzeitig entscheidende Bedeutung für ein Folgeprojekt haben werden. Die Anlage von Dauerflächen ist für eine Langzeitstudie gedacht, mit welcher das Wachstum der Arten über mehrere Jahre hinweg beobachtet werden soll. Erst dann wird es möglich sein, den Verlauf der Sukzession anhand von dynamischen Modellen zu simulieren. Das Projekt fügt sich in das Schwerpunktprogramm "Alpiner Raum" (`Eis & Leben`) der Naturwissenschaftlichen Fakultät und des Institutes für Botanik der Universität Innsbruck ein. Es stellt einen Beitrag dar zum Verständnis der Mechanismen, die zu einer erhöhten Ökosystem-Resilienz führen. Neue Theorien und Hypothesen für die Primärsukzession im Hochgebirge sollen damit gewonnen werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 239 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2014
    Titel Mutations in GTPBP3 Cause a Mitochondrial Translation Defect Associated with Hypertrophic Cardiomyopathy, Lactic Acidosis, and Encephalopathy
    DOI 10.1016/j.ajhg.2014.10.017
    Typ Journal Article
    Autor Kopajtich R
    Journal The American Journal of Human Genetics
    Seiten 708-720
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Can successional species groups be discriminated based on their life history traits? A study from a glacier foreland in the Central Alps
    DOI 10.1080/17550874.2012.664573
    Typ Journal Article
    Autor Erschbamer B
    Journal Plant Ecology & Diversity
    Seiten 341-351
  • 2009
    Titel Genesis of a soil seed bank on a primary succession in the Central Alps (Ötztal, Austria)
    DOI 10.1016/j.flora.2008.06.001
    Typ Journal Article
    Autor Marcante S
    Journal Flora - Morphology, Distribution, Functional Ecology of Plants
    Seiten 434-444
  • 2009
    Titel Population dynamics along a primary succession gradient: do alpine species fit into demographic succession theory?
    DOI 10.1093/aob/mcp047
    Typ Journal Article
    Autor Marcante S
    Journal Annals of Botany
    Seiten 1129-1143
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Demographic Consequences of the Two Reproductive Modes in Poa alpina L. along a Primary Succession Gradient in the Central Alps
    DOI 10.1657/1938-4246-42.2.227
    Typ Journal Article
    Autor Winkler E
    Journal Arctic, Antarctic, and Alpine Research
    Seiten 227-235
    Link Publikation

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