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Musil digitale Gesamtedition

Musil complete digital edition

Klaus Amann (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P16506
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2003
  • Projektende 31.07.2007
  • Bewilligungssumme 126.388 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Musil, Computerphilologie, Österreichische Literatur, Hypertext-Edition, Gesamtausgabe, Editionsmodell

Abstract Endbericht

Mit dem Einzug des Computers in die Editionswissenschaft haben sich drei Anwendungsbereiche etabliert: 1. der textgenetische Editionstyp, der möglichst nah an faksimilierte Originalquellen heranführt; 2. die Generierung von Lesetexten aus transkribierten Handschriften als technische Perfektionierung der werkrekonstruierenden Editionsmethode; 3. die Volltext-Recherche in einem großen Textkorpus und Navigation in einem literarischen Text, Kontext und Kommentar vernetzenden Hypertext. Im beantragten Editionsprojekt sind alle drei Verfahren erstmals integriert angewandt. Anvisiert wird die digitale Herausgabe des vielgestaltigen, fragmentarischen und - wie oft behauptet - schwierigen Werks von Robert Musil (1880-1942) in einem einzigen komplexen Hypertextverbund. In Zusammenführung der Resultate aller bisherigen Erschließungsschritte an Musils literarischem Nachlass mit sämtlichen zu Lebzeiten Robert Musils veröffentlichten Schriften und einem Kommentar zu den nachgelassenen Schriften wie zum autorisierten Werk gelangt die Editionsarbeit am Werk Musils an ihren Zielpunkt. Das Ergebnis wird eine Infobase im Format FolioViews sein, die bislang umfangreichste und am dichtesten mit Sprungverknüpfungen ausgestattete Gesamtwerkdigitalisierung zu einem Vertreter der österreichischen Literatur. Die digitale Edition hat sich zum Hauptschwerpunkt gesetzt, das literarische Werk Robert Musils in einem zeitgemäßen Medium besser zugänglich zu machen: Es wird ein Lesetext für die Fortsetzung des unvollendeten Romans "Der Mann ohne Eigenschaften" aus dem Nachlass entwickelt, die Matrix für eine künftige Taschenbuchausgabe; dies auf der Basis neuer gründlicher Erforschung der zahlreichen Kapitelfassungen zu einem mehrere tausend Seiten starken Manuskriptkomplex, der in den Augen von Fachleuten als unedierbar gegolten hat. Die 12.000 Manuskripte des Nachlasses, das jahrzehntelange geistig-kreative Exerzierfeld Musils, mit ungezählten Querverweisen zwischen Hefteintragungen, Werknotizen und Textentwürfen, ist in der kommentierten digitalen Edition als Hypertext ausgestaltet, jeder Verweis Musils zu einem Hyperlink verwandelt und alles aus der Transkription nicht sofort Verständliche mit einer Sprungverknüpfung zu einem Kommentar ausgestattet, der jede Nachlass-Seite lückenlos kommentiert. Außerdem enthält die Edition für vertiefendes Studium Abbildungen der Originalmanuskripte. Erschlossen ist auch Musils Korrespondenz. Das Textkorpus der nachgelassenen Schriften bildet mit der Gesamtheit der vom Autor selbst veröffentlichten Schriften, die auf der Basis der Erstausgaben in die Edition aufgenommen sind, ein Netz aus Texten und Kontexten, in dem navigiert werden kann. Als chronologisches Relais dafür dient eine Zeitleiste, die wissenschaftliche Rezeption ist durch eine Bibliografie in die Werkkommentierung einbezogen. Wesentliche Teile der Edition liegen als Ergebnis der bisherigen Forschungszusammenarbeit und des laufenden Projekts Musil Nachlass-Kommentar bereits vor; aus der CD-ROM, welche dem Antrag beigegeben ist, lässt sich die bereits weitgehend entfaltete Struktur der Infobase deutlich ablesen.

Mit dem Einzug des Computers in die Editionswissenschaft haben sich drei Anwendungsbereiche etabliert: 1. der textgenetische Editionstyp, der möglichst nah an faksimilierte Originalquellen heranführt; 2. die Generierung von Lesetexten aus transkribierten Handschriften als technische Perfektionierung der werkrekonstruierenden Editionsmethode; 3. die Volltext-Recherche in einem großen Textkorpus und Navigation in einem literarischen Text, Kontext und Kommentar vernetzenden Hypertext. Im beantragten Editionsprojekt sind alle drei Verfahren erstmals integriert angewandt. Anvisiert wird die digitale Herausgabe des vielgestaltigen, fragmentarischen und - wie oft behauptet - schwierigen Werks von Robert Musil (1880-1942) in einem einzigen komplexen Hypertextverbund. In Zusammenführung der Resultate aller bisherigen Erschließungsschritte an Musils literarischem Nachlass mit sämtlichen zu Lebzeiten Robert Musils veröffentlichten Schriften und einem Kommentar zu den nachgelassenen Schriften wie zum autorisierten Werk gelangt die Editionsarbeit am Werk Musils an ihren Zielpunkt. Das Ergebnis wird eine Infobase im Format FolioViews sein, die bislang umfangreichste und am dichtesten mit Sprungverknüpfungen ausgestattete Gesamtwerkdigitalisierung zu einem Vertreter der österreichischen Literatur. Die digitale Edition hat sich zum Hauptschwerpunkt gesetzt, das literarische Werk Robert Musils in einem zeitgemäßen Medium besser zugänglich zu machen: Es wird ein Lesetext für die Fortsetzung des unvollendeten Romans "Der Mann ohne Eigenschaften" aus dem Nachlass entwickelt, die Matrix für eine künftige Taschenbuchausgabe; dies auf der Basis neuer gründlicher Erforschung der zahlreichen Kapitelfassungen zu einem mehrere tausend Seiten starken Manuskriptkomplex, der in den Augen von Fachleuten als unedierbar gegolten hat. Die 12.000 Manuskripte des Nachlasses, das jahrzehntelange geistig-kreative Exerzierfeld Musils, mit ungezählten Querverweisen zwischen Hefteintragungen, Werknotizen und Textentwürfen, ist in der kommentierten digitalen Edition als Hypertext ausgestaltet, jeder Verweis Musils zu einem Hyperlink verwandelt und alles aus der Transkription nicht sofort Verständliche mit einer Sprungverknüpfung zu einem Kommentar ausgestattet, der jede Nachlass-Seite lückenlos kommentiert. Außerdem enthält die Edition für vertiefendes Studium Abbildungen der Originalmanuskripte. Erschlossen ist auch Musils Korrespondenz. Das Textkorpus der nachgelassenen Schriften bildet mit der Gesamtheit der vom Autor selbst veröffentlichten Schriften, die auf der Basis der Erstausgaben in die Edition aufgenommen sind, ein Netz aus Texten und Kontexten, in dem navigiert werden kann. Als chronologisches Relais dafür dient eine Zeitleiste, die wissenschaftliche Rezeption ist durch eine Bibliografie in die Werkkommentierung einbezogen. Wesentliche Teile der Edition liegen als Ergebnis der bisherigen Forschungszusammenarbeit und des laufenden Projekts Musil Nachlass-Kommentar bereits vor; aus der CD-ROM, welche dem Antrag beigegeben ist, lässt sich die bereits weitgehend entfaltete Struktur der Infobase deutlich ablesen.

Forschungsstätte(n)
  • Bundesland Kärnten - 100%

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