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Bryozoensedimente in tropischen Biotopen des Känozoikums

Bryozoan sediments in Cenozoic tropical environments

Norbert Vavra (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15600
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2002
  • Projektende 31.07.2006
  • Bewilligungssumme 84.440 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (20%); Geowissenschaften (80%)

Keywords

    BRYOZOA, GEOCHEMISTRY, PALEOECOLOGY, PALEOTEMPERATURE, PALEOBIOGEOGRAPHY, SEDIMENTOLOGY

Endbericht

Bryozoen sind ein verbreitetes, sehr oft allerdings nur mangelhaft untersuchtes Faunenelement rezenter und vorzeitlicher Meere. Im Verlaufe unseres Projektes wurden Bryozoenfaunen aus neogenen Sedimenten der zentralen Paratethys untersucht; unsere Studien konzentrierten sich dabei hauptsächlich auf mährische Fundorte und damit auf Faunen, die oft seit mehr als 100 Jahren nicht mehr untersucht worden sind. Im Verlaufe der Geländearbeit konnte eine Reihe neuer Aufschlüsse mit bryozoen-führenden Sedimenten entdeckt werden. Ausgehend von einer detaillierten Dokumentation der Biodiversität dieser Faunen wurden dann Fragestellungen von allgemeinerem Interesse behandelt: der Zusammenhang zwischen lokalen Anhäufungen gesteinsbildender Bryozoenzoarien und Einzelheiten der Klimaentwicklung war in dieser Hinsicht eine besondere Herausforderung. Um entsprechende Informationen zu erarbeiten wurden Profile mit bryozoenführenden Lagen (z.B. das Bryozoen-`Riff` von Podbrezice) schichtenweise beprobt. Die Ergebnisse ermöglichten eine Rekonstruktion der Ökosysteme während der einzelnen Abschnitte der Entwicklung dieses `Carbonate buildups`. Ausgehend von der Tatsache, daß der ökologische Hintergrund für solche lokale Anhäufungen von Bryozoen entweder in Temperaturschwankungen und/oder in zusätzlichem Nahrungsangebot (`high productivity events`) zu suchen sein dürfte, wurden Untersuchungen mittels stabiler Isotope (Kohlenstoff, Sauerstoff) durchgeführt. Die Messungen ergaben, daß die Verwendung von Gesamtproben der Sedimente nur Informationen zu diagenetischen Vorgängen erzielt; die Verwendung von bestimmten Bryozoenkolonien ergab jedoch, daß eine ganze Reihe recht häufiger Taxa für derlei Untersuchungen als eine Art `Paläothermometer` gut geeignet sind. Zusammen mit Untersuchungen von Foraminiferen und kalkigem Nannoplankton in unseren Proben ergab sich somit die Möglichkeit einer detaillierten Rekonstruktion der Entwicklung lokaler Ökosysteme in Raum und Zeit auf der Basis gänzlich unterschiedlicher Methoden. Bezüglich möglicher `high productivity events` waren auch Untersuchungen des Barium-Gehaltes der untersuchten Profile vorgesehen. Diese Methode gilt für derlei Untersuchungen als sehr aussagekräftig. Bedauerlicherweis kam die geplante und für derlei Untersuchungen erforderliche Kooperation dann aber doch nicht zustande; die erforderlichen Messungen konnten daher nicht durchgeführt werden. Die Ergebnisse unseres Projektes ergaben insgesamt einen beträchtlichen Wissenszuwachs bezüglich der Bryozoenfaunen der Zentralen Paratethys mit all den Folgerungen für ökologische und biogeographische Aussagen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 1 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel The Use of Early Miocene Bryozoan Faunal Affinities in the Central Paratethys for Inferring Climatic Change and Seaway Connections
    DOI 10.1007/978-3-642-16411-8_27
    Typ Book Chapter
    Autor Vávra N
    Verlag Springer Nature
    Seiten 401-418

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