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Kritische Buch-Edition der Werke Christine Lavants

The critical book edition of Christine Lavant´s works

Klaus Amann (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15241
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2002
  • Projektende 31.08.2006
  • Bewilligungssumme 144.983 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    AUSTRIAN LITERATURE, BOOK EDITION, CHRISTINE LAVANT, CRITICAL EDITION

Abstract Endbericht

Ausgehend von einer ersten "Bearbeitung des Nachlasses von Christine Lavant" (= P 10463-HIS), in der der Hauptnachlass Christine Lavants transkribiert und elektronisch katalogisiert worden ist, wurde 1998 mit der "Vorbereitung der kritischen Werkausgabe" (= P 12836-ARS) begonnen. Die geplante Edition ist zweiteilig konzipiert, als CD-ROM und mehrbändige Buchausgabe, wobei nach vielen Überlegungen und Tests die Wahl einer geeigneten Volltextdatenbank auf "Folio Views" gefallen ist. Vollständigkeitshalber sei erwähnt, dass parallel zu den Projekten, die der Herausgabe einer kritischen Gesamtausgabe der Werke Christine Lavants dienen, seit März 2000 in enger personeller Verflechtung auch ein Editionsprojekt der Briefe der Dichterin (= P 14110-ARS) durchgeführt wird. Im Zuge der Projektrecherchen gelang es, drei (!) weitere, umfangreiche Bestände mit Originalschriftstücken Christine Lavants in Privatbesitz ausfindig zu machen. Trotz schwieriger äußerer Umstände, die in der Zwischenzeit durch Veränderungen der Besitzverhältnisse herbeigeführt worden sind, wird alles getan, um auch diese Materialien in die Editionsprojekte zu integrieren, deren ursprünglicher Rahmen dadurch jedoch gesprengt worden ist. P 12836-ARS musste daher in einem ersten Schritt um ein Jahr verlängert werden. Als Projektergebnis ist nunmehr absehbar, dass im August 2001 das gesamte Korpus der Werke Christine Lavants entsprechend den editorischen Prinzipien und der Programmstruktur von "Folio Views" auf CD-ROM gebracht sein wird. Auch Kommentierungen des Materials werden kontinuierlich durchgeführt, sodass zum Projektende ein praktikables Instrumentarium zur Verfügung stehen wird, um die weiteren Forschungen möglichst effizient vorantreiben zu können. Das primäre Ziel des hier beantragten Projekts "Buch-Edition der Werke Christine Lavants auf der Basis der historisch-kritischen Textdarstellung auf CD-ROM" besteht in der Entwicklung und Umsetzung eines endgültigen Editionsplans, weil auf frühere, durch die neuen Materialfunde überholte Planungen nur mehr bedingt zurückgegriffen werden kann. Im Detail bedeutet das folgende Arbeitsschritte: In Bezug auf die CD-ROM: - Die endgültige Transkription der Texte (mit allen diakritischen Zeichen) - Sachkommentare und Erläuterungen zur Entstehung, Datierung, Textgeschichte, Überlieferung, Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte - Erstellung eines (gereinigten) Texts, wie er in der Buchausgabe wiedergegeben wird - Eine qualitative Auswahl von ca. 400 Faksimiles/Scans von solchen Manuskripten und Typoskripten (Lyrik und Prosa), in denen verschiedene Entwicklungsstufen der Handschrift Lavants, Veränderungen im Schriftbild bestimmter Schaffensphasen dokumentiert werden können. Außerdem sollen alle jene Blätter faksimiliert gezeigt werden, die nicht entzifferte Passagen bzw. fragliche Lesungen enthalten. - Eine Überblicksdarstellung des Lebens der Dichterin mit Fotos, Faksimiles von Dokumenten, Filmmaterial und O-Ton-Beispielen In Bezug auf die Buch-Edition (voraussichtlich 10 Bände): - Die Festlegung der Abfolge der einzelnen Bände - Die Festlegung der Abfolge der einzelnen Texte in den Bänden - Die Präsentation der jeweils elaboriertesten Fassung eines Gedichts bzw. einer Erzählung - Erarbeitung eines Anhangs, der die wesentlichsten Varianten verzeichnet - Erarbeitung einer komprimierten Version der Kommentare auf CD-ROM - Die Koordination mit dem Verlagshaus (Otto Müller Verlag Salzburg)

Der Bekanntheitsgrad der aus Kärnten stammenden Lyrikerin und Erzählerin Christine Lavant (1915-1973) ist im In- und Ausland stetig im Steigen begriffen. Ausschlaggebend dafür sind erfolgreiche neue Publikationen und Übersetzungen ihrer Werke sowie viele andere öffentlichkeitswirksame Aktivitäten, die sich in Folge mehrerer FWF-Projekte seit 1995 (siehe auch P 10463-HIS; P 12836-ARS) entfaltet haben. Der Endzweck aller Bemühungen, eine kritische Gesamtausgabe der Werke Christine Lavants zu ermöglichen, ist nun verwirklicht. Dabei gestaltete sich der Projektverlauf sehr schwierig, weil immer wieder bis dahin unbekannte, zum Teil äußerst umfangreiche Bestände mit Originalschriftstücken Christine Lavants in Privatbesitz aufgefunden wurden. Außerdem mussten ab dem Jahre 2002 neue Mitarbeiterinnen in das bereits sehr komplexe Projekt eingearbeitet werden. Die Folge war, dass das ursprünglich zweiteilige Konzept, in dem eine CD-ROM-Edition (mit allen Fassungen und entstehungsrelevanten Materialien) und eine kommentierte Buchausgabe mit Lesetexten (Umfang: fünf Bände Prosa und sechs Bände Lyrik) vorgesehen war, zusammengefasst wurde. Anstatt bestenfalls noch drei oder vier Bücher zu produzieren, wurde die verbleibende Zeit genützt, um sämtliche Lesetexte zu erstellen und diese in die CD-ROM-Edition zu integrieren, von wo sie jederzeit extrapoliert werden können. Damit liegt nun das gesamte Korpus der zu Lebzeiten Christine Lavants bereits veröffentlichten bzw. der bisher unveröffentlichten Werke in elektronischer Form vor - und zwar in zwei Textversionen: als philologische Edition, die wissenschaftlichen Bedürfnissen genügt und als Lesetext, der die Erwartungen eines breiten, weniger spezialisierten Lesepublikums erfüllt. Das vorliegende Format entstammt der Hypertext-Datenbank "Folio Views", die einen intern vielfach vernetzten Datenpool bietet, in dem Volltextrecherchen und der Einsatz spezieller Suchfilter (nach Gattungen, Publikations- oder Überlieferungszusammenhängen) möglich sind. Für sämtliche Textzeugen (Manuskripte und Typoskripte; Gesamtzahl: ca. 5400) sind also - Transkriptionen (mit diakritischen Zeichen für Streichungen, Einfügungen, Varianten u. ä.), - Lesetexte (= die jeweils elaborierteste Fassung eines Gedichts bzw. einer Erzählung; keine Fragmente; ohne diakritische Zeichen) als unmittelbare Vorstufe für die Buchversion, - Seitendokumentationen mit philologischen Informationen zu den einzelnen Textzeugen, editorische Werkkommentare (ca. 1800 für Lyrik und 60 für Prosa) und konvolutbasierte Rahmenkommentare, also Erläuterungen zur Entstehung, Datierung, Textgeschichte, Überlieferung sowie ggf. zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte, vorhanden; weiters - Abschriften aller selbständigen Publikationen (nach der Erstausgabe), - ausgewählte Einzelveröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften (über 200 Gedichte), - die posthum erfolgten Erstveröffentlichungen (ca. 120), - ca. 700 Faksimiles (vor allem von Lavants Handschriften), und schließlich eine - Online-Dokumentation zu Gestaltung und Funktionsweise der Editionsdatenbank.

Forschungsstätte(n)
  • Bundesland Kärnten - 100%

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