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Fischparasiten als Indikatoren für Gewässerverschmutzung

The role of fish macroparasites as indicators of pollution

Fritz Schiemer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14548
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2000
  • Projektende 30.06.2003
  • Bewilligungssumme 181.948 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (40%); Biologie (40%); Veterinärmedizin (20%)

Keywords

    BARBUS BARBUS, BIOINDICATION, ENDOHELMINTHS, FISHPATHOLOGY, HEAVY METALS, DREISSENA POLYMORPHA

Abstract Endbericht

Forschungsprojekt P 14548Fischparasiten als Indikatoren für GewässerverschmutzungFriedrich SCHMIEDER26.06.2000 Nach wie vor ist der schädliche Einfluß von Schwermetallen auf aquatische Organismen von Bedeutung. Vor allem, die Auswirkungen auf Fische waren Ziel zahlreicher Untersuchungen, in letzter Zeit konnte durch einige Arbeiten gezeigt werden, daß besonders Acanthocephalen (Kratzer) große Mengen an Schwermetallen anreichern. Das beantragte Projekt konzentriert sich auf die Auswirkungen von Schwermetallen auf Endoparasiten der Barbe (Barbus barbus L.). Ein Schwerpunkt des Projektes basiert auf der Verwendung der Parasiten als Reaktions- und als Akkumulationsindikatoren und dem Vergleich mit einem etablierten Bioindikator (Dreissena polymorpha L.). Es werden zwei Standorte an der Donau und ein Standort an der Gailitz bei Arnoldstein untersucht. Die drei Standorte weisen unterschiedliche Schwermetallkonzentrationen (von unbelastet bis stark belastet) auf. Als Basis für die Untersuchungen dienen Konzentration und Blioakkumulation der ausgewählten Schwermetalle Cadmium, Blei und Zink in Leber, Darm und Muskel der Barbe, Endoparasiten, Dreissena polymotpha, Wasser und Sediment über den Zeitraum von 2 Jahren. Diese Studie, wird versuchen Aspekte der Ökotoxikologie, Wirt/Parasit und limnologische Umweltfaktoren in einen holistischen Ansatz zu integrieren. Die Analyse von Fischorganen, Parasiten, Muscheln, Sediment und Wasser ermöglicht eine genaue Charakterisierung der Schwermetallbelastung von verschiedenen Gewässerabschnitten.

Die vorliegende Arbeit beschaeftigte sich mit der Untersuchung des Potentials von Endoparasiten der Barbe, Barbus barbus (L.), als Reaktions- und Akkumulationsindikatoren fuer die Schwermetalle Cadmium, Blei und Zink in aquatischen Systemen. Ein Teil der Untersuchungen galt den Auswirkungen chronischer Schwermetallbelastung auf Diversitaets- und Gesellschaftsmerkmale von Endoparasiten. Der zweite Teil basierte auf den Konzentrationen und der Akkumulation der ausgewaehlten Schwermetalle in Leber, Darm und Muskel von B. barbus, in dem Acanthocephalen Pomphorhynchus laevis (Mueller, 1776) und in der Zebramuschel Dreissena polymorpha (Pallas, 1771). Mit dieser Arbeit wurde versucht Aspekte der Oekotoxikologie, Wirt/Parasit Oekologie und limnologische Umweltfaktoren in einen holistischen Ansatz zu integrieren. Die Probennahme erfolgte an zwei Standorten an der Donau (Melk, Fischamend) und einem Standort an der Drau (Rosegg) in den Jahren 2001 und 2002 - die drei Standorte wiesen unterschiedliche Schwermetallbelastungen auf. Die Resultate zeigten, dass zur Validierung des Indikationspotentials von Parasitengesellschaften noch weitere Studien, vor allem in den Bereichen Nahrungsnetzdynamik, inter- und intraspezifischer Beziehungen bei Parasiten und der Praesenz oder dem Fehlen von Zwischenwirten noetig sind. Die Schwermetallkonzentrationen unterschieden sich signifikant zwischen den Organen von B. barbus und P. laevis - mit Werten, die im Parasiten um das bis zu 2860-fache hoeher waren. Beim Vergleich der Ergebnisse von B. barbus und P. laevis zeigte sich deutlich, dass, trotz der hohen Variabilitaet in den Alterstrukturen von Parasitenpopulationen, Wirtsmobilitaet, und dem Fressverhalten des Wirts in freier Wildbahn, speziell dieser Parasit als sehr sensitiver Indikator fuer Schwermetalle in Gewaessersystemen geeignet scheint. Der Vergleich zwischen P. laevis und D. polymorpha zeigte, dass auch hier der Parasit alle drei Schwermetalle mit einem signifikant hoeheren Anteil akkumulierte als die Muschel.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Kevin Telmer, University of Victoria - Kanada

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