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Glucocorticoid-induzierte Leukaemiezellapoptose

Glucocorticoid-induced leukemia apoptosis: Molecular mechanisms and development of new therapeutic concepts

Reinhard Kofler (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14482
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2000
  • Projektende 31.05.2004
  • Bewilligungssumme 256.278 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Gesundheitswissenschaften (40%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (60%)

Keywords

    MALIGNANT LYMPHOPROLIFERATIVE DISORDER, GLUCOCORTICOID, CANCER THERAPY, EXPRESSION PROFILING, APOPTOSIS, DNA CHIP ANALYSIS

Abstract Endbericht

Forschungsprojekt P 14482Glucocorticoid-induzierte LeukaemiezellapoptoseReinhard KOFLER09.10.2000 Über 60% der Erwachsenen und etwa ein Drittel der Kinder mit lymphatischen Leukämien sterben trotz intensiver Chemotherapie, Bestrahlung und Knochenmarkstransplantation an den direkten oder indirekten Folgen ihrer Erkrankung. Die davon Geheilten leiden in vielen Fällen unter den Langzeitwirkungen der aggressiven Therapien und tragen ein erhöhtes Risiko, wieder an Krebs zu erkranken. Glucocorticoide (GC), natürliche Hormone der Nebenniere, induzieren Zellzyklusarrest und programmierten Zelltod (Apoptose) in der Mehrzahl dieser Tumore. Aber obwohl GC wegen ihrer geringen Akuttoxizität und fehlenden Mutagenität nahezu ideale Krebstherapeutika wären, können sie nicht als alleinige Medikation eingesetzt werden, da sich praktisch in allen Fällen Resistenz gegen GC entwickelt. Daher werden GC in den göngigen Therapieprotokollen mit Chemotherapeutika und in vielen Fällen mit Bestrahlungen und Knochenmarkstransplantationen mit ihren dramatischen Nebenwirkungen kombiniert. Der vorliegende Antrag basiert auf dem Konzept, dass über ein besseres molekulares Verständnis der antileukämischen GC Effekte und der Resistenzmechanismen neue Therapieformen ohne Einsatz kanzerogener Massnahmen entwickelt werden könnten. Diese Ziel in drei Etappen erreicht werden: Zuerst sollen mittels "DNA- Chip-Technologie" Expressionsprofile von GC behandelten und unbehandelten Leukämiepatientenzellen erstellt und miteinander und mit bereits von uns erstellten Profilen von CCRF-CEM Leukämiezellen verglichen werden. Diese Untersuchungen werden "Kandidatengene" und von ihnen geregelte Signalwege aufdecken, die für die anti- leukämischen GC Effekte wichtig sein könnten. In zweiten Projektteil, sollen diese Kanditatengene mittels verschiedener gentechnologischer Verfahren direkt auf ihre mögliche Rollen in GC-induzierten Zellklusarrest und Apoptose getestet werden. Im dritten Projektteil sollen schliesslich neue Therapieformen, die sich teil aus unseren früheren Untersuchungen teils aus den Ergebnissen der oben angeführten Experimente ableiten lassen, in etablierten Zelllinien, ex vivo Zellen von Patienten und einem Mäusetumormodell erprobt und mit gängigen Protokollen verglichen werden. Zusammenfassend erwarten wir von den hier vorgeschlagenen Untersuchungen ein verbessertes Verständnis für die antileukämischen GC Effekte und davon abgeleitet die Entwicklung neuer Ansätze für die Therapie maligner lymphatischer Erkrankungen.

Glukocorticoide (GC) und ihre Analoge induzieren Zelltod ("Apoptose") in lymphoiden Zellen und werden daher in der Therapie fast aller lymphatischer Krebserkrankungen eingesetzt. Dies gilt besonders für die kindliche akute lymphoblastische Leukämie (ALL). Obwohl GC auf Grund ihrer hohen Spezifität, der niedrigen Akut-toxizität und dem Fehlen mutagener (krebserregender) Eigenschaften ein relativ günstiges Krebstherapeutikum darstellen, müssen sie wegen der fast regelmäßig auftretenden Resistenzentwicklung mit anderen Chemotherapeutika, Röntgenbestrahlung und u.U. Knochenmarkstransplantation mit all ihren unerwünschten Nebenwirkungen kombiniert werden. Um dieses Problem zu adressieren haben wir in unserem Projekt 3 spezifische Ziele vorgeschlagen: (1) vergleichende, Mikroarray-basierte Expressionsprofilerstellung (also die Erfassung aller von einer Zelle verwendeten Gene) zur Identifikation von "Kandidatengenen", die für die GC-induzierte Apoptose verantwortlich sein könnten, (2) funktionelle Analyse solcher Kandidatengene in ALL Zelllinien mittels verschiedener Genexpressionssysteme, und (3) Entwicklung neuer Therapiekonzepte, die auf den hier entdeckten Mechanismen beruhen, für eine erste prä-klinische Austestung. Bezüglich des spezifischen Ziels 1 haben wir eine Reihe von relevanten biologischen Systemen entwickelt (GC-sensitive und resistente ALL Zelllinien und ex vivo Zellen von Patienten) und diese einer Expressionsprofilerstellung unter GC-Behandlung unterzogen. So wurde eine Reihe von "Kandidatengenen" ermittelt, wie etwa der GC-Rezeptor (GR) selbst, Gene die Apoptose/ Überlebensentscheidungen kontrollieren (wie z.B. Bim, ein "BH3-only" Molekül der Bcl-2 Familie), aber auch Gene die den Metabolismus (im besonderen die Glykolyse) und andere lebensnotwendige Zellvorgänge steuern. Was deren mögliche funktionelle Rolle betrifft (spezifisches Ziel 2) zeigten wir, dass Repression des Onkogens c- myc und des Zellzyklusregulators Cyclin D3 durch GC zwar für den GC-induzierten Zellzyklusarrest verantwortkich ist, aber nicht für die Apoptoseinduktion. Wir konnten weiters zeigen, dass GR Autoinduktion in GC-sensitiven, aber nicht in GC-resistenten Zelllinien auftritt. Wird die GR Autoinduktion in resistenten Zellen durch Transfektion mit GR vorgetäuscht, kommt es zu GC-induziertem Zelltod, was eine wichtige Rolle der GR Autoinduktion vermuten lässt. Was Versuche zur Übersetzung unserer Befunde in therapeutische Ansätze angeht (spezifisches Ziel 3), fanden wir einen "über-additiven" Effekt der Kombination von GC mit dem Glykolysehemmer 2-Deoxyglukose, was besonders attraktive ist, da diese Substanz in anderen Indikationsstellungen bereits in klinischem Gebrauch ist.

Forschungsstätte(n)
  • Tiroler Krebsforschungsinstitut - 100%

Research Output

  • 1336 Zitationen
  • 11 Publikationen
Publikationen
  • 2005
    Titel Glucocorticoid-induced apoptosis and glucocorticoid resistance in acute lymphoblastic leukemia
    DOI 10.1016/j.jsbmb.2004.12.017
    Typ Journal Article
    Autor Ploner C
    Journal The Journal of Steroid Biochemistry and Molecular Biology
    Seiten 153-160
  • 2004
    Titel Glucocorticoid receptor heterozygosity combined with lack of receptor auto-induction causes glucocorticoid resistance in Jurkat acute lymphoblastic leukemia cells
    DOI 10.1038/sj.cdd.4401413
    Typ Journal Article
    Autor Riml S
    Journal Cell Death & Differentiation
    Link Publikation
  • 2004
    Titel Glucocorticoid-induced apoptosis and glucocorticoid resistance: molecular mechanisms and clinical relevance
    DOI 10.1038/sj.cdd.4401456
    Typ Journal Article
    Autor Schmidt S
    Journal Cell Death & Differentiation
    Link Publikation
  • 2003
    Titel Enhanced MTT-reducing activity under growth inhibition by resveratrol in CEM-C7H2 lymphocytic leukemia cells
    DOI 10.1016/s0304-3835(03)00157-5
    Typ Journal Article
    Autor Bernhard D
    Journal Cancer Letters
    Seiten 193-199
  • 2003
    Titel Changes of mitochondrial respiration, mitochondrial content and cell size after induction of apoptosis in leukemia cells
    DOI 10.1016/s0167-4889(03)00105-8
    Typ Journal Article
    Autor Renner K
    Journal Biochimica et Biophysica Acta (BBA) - Molecular Cell Research
    Seiten 115-123
    Link Publikation
  • 2003
    Titel Cyclin D3 and c-MYC control glucocorticoid-induced cell cycle arrest but not apoptosis in lymphoblastic leukemia cells
    DOI 10.1038/sj.cdd.4401328
    Typ Journal Article
    Autor Ausserlechner M
    Journal Cell Death & Differentiation
    Seiten 165-174
    Link Publikation
  • 2002
    Titel Suberoylanilide hydroxamic acid (SAHA) overcomes multidrug resistance and induces cell death in P-glycoprotein-expressing cells
    DOI 10.1002/ijc.10327
    Typ Journal Article
    Autor Ruefli A
    Journal International Journal of Cancer
    Seiten 292-298
  • 2002
    Titel Stressful death of T-ALL tumor cells following treatment with the antitumor agent Tetrocarcin-A
    DOI 10.1096/fj.02-0020fje
    Typ Journal Article
    Autor Tinhofer I
    Journal The FASEB Journal
    Seiten 1295-1297
  • 2002
    Titel Histone deacetylase inhibitors potently repress CXCR4 chemokine receptor expression and function in acute lymphoblastic leukaemia
    DOI 10.1046/j.1365-2141.2002.03955.x
    Typ Journal Article
    Autor Crazzolara R
    Journal British Journal of Haematology
    Seiten 965-969
    Link Publikation
  • 2001
    Titel The histone deacetylase inhibitor and chemotherapeutic agent suberoylanilide hydroxamic acid (SAHA) induces a cell-death pathway characterized by cleavage of Bid and production of reactive oxygen species
    DOI 10.1073/pnas.191208598
    Typ Journal Article
    Autor Ruefli A
    Journal Proceedings of the National Academy of Sciences
    Seiten 10833-10838
    Link Publikation
  • 2001
    Titel Inhibition of histone deacetylase activity enhances Fas receptor-mediated apoptosis in leukemic lymphoblasts
    DOI 10.1038/sj.cdd.4400914
    Typ Journal Article
    Autor Bernhard D
    Journal Cell Death & Differentiation
    Seiten 1014-1021
    Link Publikation

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