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Ostmitteleuropäische Schulen I, II

Schools of Eastern Central Europe I, II

Ulrike Jenni (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14347
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2000
  • Projektende 31.10.2003
  • Bewilligungssumme 82.015 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (90%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (5%); Philosophie, Ethik, Religion (5%)

Keywords

    ILLUMINATED MANUSCRIPTS, AUSTRIAN STATE LIBRARY, EASTERN CENTRAL EUROPE, 14TH / 15TH CENTURY

Abstract Endbericht

Forschungsprojekt P 14347Ostmitteleuropäische Schulen I, IIUlrike JENNI08.05.2000 Die reichen Bestände der Österreichischen Nationalbibliothek an böhmischen und mährischen illuminierten Handschriften der Spätgotik (Mitte des 14. Jahrhunderts bis Anfang des 16. Jahrhunderts) sind - im Gegensatz zu den gleichzeitigen Beständen aus Italien und den westeuropäischen Ländern - zum größten Teil noch unerschlossen. Ziel des Projektes ist es, nun auch diesen großen Bestand aufzuarbeiten und damit die Katalogisierung der abendländischen illuminierten Handschriften der Nationalbibliothek zum Abschluß zu bringen. Im Rahmen des 1997 erschienenen Bandes "Mitteleuropäische Schulen I" (ca. 1250 - 1350) wurden neben den deutschen und österreichischen auch die böhmischen Handschriften dieses Zeitabschnittes berücksichtigt. Da die Handschriftenüberlieferung ab der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wesentlich dichter ist, wurde eine eigene Reihe "Ostmitteleuropäische Schulen" geschaffen, die Codices böhmischer, mährischer, slowakischer, schlesischer und ungarischer Provenienz umfaßt. Die Antragstellerin hat die Arbeiten an dem ersten Band begonnen, das Manuskript wird wahrscheinlich Ende nächsten Jahres fertig gestellt werden können. Das gegenwärtig beantragte Projekt soll die Mitarbeit an der Endredaktion des ersten Bandes umfassen. Weiters soll die Erstellung des Bandes "Ostmitteleuropäische Schulen II" begonnen und vorangetrieben werden.

Ziel des Projektes war es, alle illuminierten Bücher ostmitteleuropäischer Provenienz aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts zu katalogisieren, welche sich heute im Besitz der Österreichischen National Bibliothek befinden. Das reiche Material musste in zwei Katalogbände aufgeteilt werden; der erste enthält nun die universitären und klösterlichen Manuskripte des genannten Zeitraums. 47 aller illuminierten Manuskripte, die für den ersten Band ausgewählt wurden, stammen aus Böhmen, 14 aus Mähren, und nur vier sind in Schlesien und in Ungarn entstanden. Viele von ihnen beinhalten Kompilationen theologischer Texte zum Studium an der Prager Universität oder in den Klöstern. Diese Manuskripte wurden meistens auf Papier geschrieben, einem neuen Material, das seit der Mitte des 14. Jahrhunderts in zunehmendem Maße verwendet wurde. Papiermanuskripte geben nicht nur Einblick in die durchschnittliche Buchproduktion der Zeit, sie sind auch häufig datiert und verraten sogar manchmal die Namen entweder des Schreibers oder ihres Besitzers. Außerdem können wir die Bücher durch Wasserzeichen und auch durch ihre Einbände datieren, die in den meisten Fällen noch im Original erhalten sind. Mit anderen Worten: Buchdekorationen dieser Manuskripte stellen sich als wertvolle Instrumente heraus, um Pergamentmanuskripte datieren bzw. zuordnen zu können. Teures Pergament war für jene Bücher obligatorisch, die während der Messfeier verwendet wurden, wie Missalien oder Gesangsbücher, aber auch für Bibeln und Breviere. Diese wurden mit bunten Initialen, reichen Miniaturenzyklen und Golddekorationen verziert - je prachtvoller, desto bedeutender ihr Donator. Das berühmte Evangeliar von Johann von Troppau ist zweifellos als das künstlerisch anspruchvollste und kostbarste Manuskript unter allen zu nennen. Andere wichtige Kunstwerke, wie das Missale aus Geras und die Mährische Bibel, werden in diesem Katalog zum ersten Mal tiefgehend erläutert. Eine Einführung in das religiöse Leben Böhmens, besondere ikonografische Traditionen und Realienkunde werden anhand der Legenden des um 1350 entstandenen Krumauer Bildercodex gegeben; weitere Informationen zu Landesheiligen und Kalendern können innerhalb der einzelnen Katalogbeiträge und in den umfangreichen Registern gefunden werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Gerhard Schmidt, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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