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Die Kopplung zwischen neuronaler Aktivität und retinalem Metabolismus

Coupling between neuronal activity and retinal metabolism

Guido Dorner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14262
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2000
  • Projektende 30.06.2001
  • Bewilligungssumme 72.733 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (100%)

Keywords

    RETINAL VESSEL DIAMETER, DIABETES, FLICKER STIMULATION, RETINAL METABOLISM, HUMANS, GLAUCOMA

Abstract Endbericht

Es ist seit vielen Jahren bekannt, daß es eine enge Kopplung zwischen neuronaler Aktivität und Metabolismus im Hirn gibt. Derzeit wird eine Vielzahl innovativer Methoden, wie zum Beispiel funktionelle Kernspinresonanztomographie und Positronenemissionstomographie zur Untersuchung dieser Phänomene im Hirn herangezogen. In der Retina existiert diese Kopplung zwischen neuronaler Aktivität und Metabolismus ebenfalls. Die Untersuchung dieses Phänomens am Menschen ist aber schwierig, da bisher keine geeignete Methode zur Untersuchung vorliegt. Daher ist unser Verständnis der neuronalen Kopplung in der Retina limitiert und es existieren keine Daten zu allfälliger Dysfunktion bei Augenerkrankungen mit vaskulärer Komponente. Zeiss hat kürzlich eine neue auf einem Fundus-Kamera System basierende Methode zur kontinuierlichen Messung von Gefäßdurchmessern vorgestellt. Durch Verwendung einer Wellenlängen-Separationstechnik habe wir basierend auf diesem System eine Methode entwickelt, um retinale Gefäßveränderungen hervorgerufen durch Flackerlicht zu untersuchen. Dieses System erlaubt daher die Untersuchung der retinalen Perfusion nach neuronaler Stimulierung in vivo. In dem vorgelegten Projekt planen wir die Kopplung zwischen neuronaler Aktivität und retinalem Metabolismus bei Patienten mit Diabetes mellitus und bei Patienten mit Glaukom zu untersuchen. Die Resultate dieser Studien sollten neue Einsichten in die retinalen Perfusionstörungen bei diesen Patienten erlauben. Weiters könnte die Messung retinaler Gefäßdurchmesser während Flackerlichter-Stimulation eine neue einfache durchzuführende Methode zur Beurteilung des retinalen Perfusionsstatus bei einzelnen Patienten werden.

Einleitung: Ziel der Studie war es zum einen eine neue Methode zu etablieren, mit der es möglich ist, das sogenannte neurovaskuläre Coupling (Zunahme der Durchblutung der Netzhaut, ausgelöst durch eine erhöhte Aktivität der sensorischen Netzhautschichten) im Bereich der Netzhaut zu untersuchen. Zum anderen sollen auch mögliche krankhafte Veränderungen in diesem Mechanismus im Rahmen von diabetischer Retinopathie und glaukomatösen Erkrankungen zu untersucht werden. Methode: Der Zeiss Retinal Vessel Analyser, eine Kombination aus einer speziellen Funduskamera, einer Videokamera und einem Computer, wurde mit einer Flackerlichtvorrichtung kombiniert. Zur Vermeidung von Messartefakten wurde ein abgestimmtes Lichtfiltersystem in den Strahlengang der Funduskamera und der Videokamera zwischengeschaltet. Der Flackerlichtreiz hat hat eine Frequenz von 8 Hertz und erzeugt einen Lichtkegel auf der Netzhaut von ca. 30. Im Rahmen der Studie wurden im ersten Studienjahr bereits an 15 insulinpflichtigen Diabetikern ohne Netzhautveränderungen, 15 Diabetikern mit proliferativer Retinopathie sowie bei 15 Patienten mit okulärer Hypertension und bei 15 Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom die Erweiterung der retinalen Gefäße während Flackerlicht gemessen werden. 60 gesunde nach Alter und Geschlecht gematchte Probanden wurden als Vergleichspersonen vermessen. Ergebnisse Die Messergebnisse bei gesunden jungen Probanden ergaben eine statistisch hochsignifikante Zunahme der retinalen Gefäßdurchmesser von 3-5% während der 60 Sekunden Flackerlichtphase mit einer sehr hohen Reproduzierbarkeit und Sensitivität (noch unpublizierte Daten) Die Auswertung der Meßdaten bei Patienten mit Diabetes mellitus und primärem Offenwinkelglaukom sind derzeit noch nicht abgeschlossen. Diskussion Der Zeiss Retinal Vessel Analyser hat sich als effektives Instrument zur nicht invasiven und dadurch risikolosen Vermessung der retinalen Gefäßdurchmesser am Menschen bewährt. In Kombination mit einer Flackerlichteinrichtung zur visuellen Stimulation sind erste indirekte Aussagen über die Veränderung im neurovaskulären Coupling möglich. Die ersten Untersuchungen mit diesem System an Patienten lassen auf eine weites Spektrum von Anwendungsmöglichkeiten bei Erkrankungen der inneren Netzhautschichten vermuten.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Leopold Schmetterer, Medizinische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Oliver Findl, Vienna Institute for Research in Ocular Surgery , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 449 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2004
    Titel Reduced response of retinal vessel diameters to flicker stimulation in patients with diabetes
    DOI 10.1136/bjo.2003.033548
    Typ Journal Article
    Autor Garhöfer G
    Journal British Journal of Ophthalmology
    Seiten 887
    Link Publikation
  • 2002
    Titel Effect of inhalation of different mixtures of O2 and CO2 on retinal blood flow
    DOI 10.1136/bjo.86.10.1143
    Typ Journal Article
    Autor Luksch A
    Journal British Journal of Ophthalmology
    Seiten 1143
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Are forest disturbances amplifying or canceling out climate change-induced productivity changes in European forests?
    DOI 10.1088/1748-9326/aa5ef1
    Typ Journal Article
    Autor Reyer C
    Journal Environmental Research Letters
    Seiten 034027
    Link Publikation

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