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Hedgehog-regulierte Gene im Basalzellenkarzinom

Identifying hedgehog target genes in basal cell carcinoma

Anna-Maria Frischauf (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14227
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2000
  • Projektende 30.04.2004
  • Bewilligungssumme 315.038 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (67%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (33%)

Keywords

    BASAL CELL CARCINOMA, HEDGEHOG SIGNALLING, DIFFERENTIAL GENE EXPRESSION, INDUCIBLE CELL LINES, CDNA ARRAYS

Abstract Endbericht

Forschungsprojekt P 14227Hedgehog-regulierte Gene im BasalzellencarcinomAnna-Maria FRISCHAUF06.03.2000 Das Basalzellencarcinom (BCC), eine non-melanoma Form von Hautkrebs, ist die häufigste, Tumorerkrankung des Menschen. Ausgelöst wird die Bildung des BCC durch unkontrollierte Aktivierung des Hedgehog (Hh) Signaltransduktionsweges in Zellen der menschlichen Epidermis. Die Schritte von der Aktivierung dieses Signalweges zur Tumorentstehung sind allerdings unbekannt. Dieses Projekt zielt auf die Identifizierung und Charakterisierung von Genen, die in Zellen der Epidermis (Keratinocyten) von Hh reguliert werden. Die Charakterisierung dieser Gene soll zur Aufklärung der molekularen Mechanismen führen, die der Basalzellencarcinogenese zugrunde liegen. Dazu werden Keratinocytenlinien hergestellt, in denen die Hh Signaltransduktion kontrolliert aktiviert werden kann. Dieser Ansatz ist für die Analyse von frühen Zielgenen erforderlich. Die Änderungen der Genexpression als Antwort auf die Aktivierung des Hh Signalweges werden mit "High Density DNA Array Hybridisierung" nachgewiesen. Mit dieser Methode, können die Konzentrationen von tausenden Transkripten aus verschiedenen Proben gemessen werden. Gene, deren Expression sich durch Aktivierung der Hh Signaltransduktion stark aendert, werden dann auf ihre Rolle in der Tumorgenese untersucht. Die Resultate sollen als Grundlage für zukünftige Entwicklungen in der Tumortherapie und Diagnostik dienen.

Das Basaliom ist der häufigste Tumor in der westlichen Welt. Es tritt in Zusammenhang mit Sonnenbestrahlung auf und kann meistens mit Standardmethoden leicht entfernt werden. Basaliome metastasieren nicht, können aber in umliegendes Gewebe hineinwachsen, ausserdem haben sie eine Tendenz immer wieder aufzutreten. Basaliome entstehen durch die unkontrollierte Aktivierung der Hedgehog Signaltransduktions-Kaskade, einer Kette zellulärer Ereignisse, von der man annahm, dass sie nur in der Entwicklung eine Rolle spielte. Neuerdings weiss man aber, dass sie in Stammzellen und in der Reparatur von Schäden eine Rolle spielt. Kürzlich wurde gezeigt, dass die Hedgehog Signaltransduktions-Kaskade auch in häufigen, tödlichen Krebsarten wie Speiseröhren-, Magen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aktiv ist. Das Projekt behandelt hauptsächlich einen Aspekt der Tumorentstehung im Basaliom: welche Gene sind in Hautzellen, die Tumorzellen werden können exprimiert oder nicht exprimiert, wenn die Hedgehog Signaltransduktions-Kaskade aktiv ist? Da das Muster der Genexpression bestimmt, wie eine Zelle aussieht und was sie tut, müssen also einige der Gene, deren Expression durch die Hedgehog Signaltransduktions-Kaskade verändert werden dafür verantwortlich sein, dass die Zellen zu Tumorzellen werden. Transkriptionsfaktoren sind Proteine, die die Genexpression kontrollieren und wenn gezeigt wurde, dass die Einwirkung eines Transkriptionsfaktors Krebs erzeugen kann, dann müssen manche der Gene, die er beeinflusst so eine Rolle spielen. Wir haben mehr als 500 Gene identifiziert, die stärker oder schwächer als in normalen Zellen exprimiert werden, wenn man GLI1 oder GLI2 auf die Zellen einwirken lässt. GLI1 und GLI2 gehören zur Hedgehog Signaltransduktions-Kaskade und können Basaliome in Mäusen hervorrufen. In diesem Projekt haben wir gezeigt, wie diese beiden Transkriptionsfaktoren einander beeinflussen, wo sie ähnliche Effekte bewirken und wie manchmal nur einer der beiden eine bestimmte Wirkung erzeugen kann. Unter den 500 Genen, die von GLI1 und GLI2 kontrolliert werden sind welche, von denen man weiss, dass sie in anderen Geweben Krebs hervorrufen, von denen man aber nicht wusste, dass sie auch eine Rolle im Basaliom spielen. Sie könnten nützlich sein, um neue Behandlungsmethoden für diese Krebsart zu finden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Fritz Aberger, Universität Salzburg , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 938 Zitationen
  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2006
    Titel GLI transcription factors: Mediators of oncogenic Hedgehog signalling
    DOI 10.1016/j.ejca.2005.08.039
    Typ Journal Article
    Autor Kasper M
    Journal European Journal of Cancer
    Seiten 437-445
  • 2006
    Titel Overlapping and distinct transcriptional regulator properties of the GLI1 and GLI2 oncogenes
    DOI 10.1016/j.ygeno.2005.12.003
    Typ Journal Article
    Autor Eichberger T
    Journal Genomics
    Seiten 616-632
  • 2004
    Titel GLI2 Is Expressed in Normal Human Epidermis and BCC and Induces GLI1 Expression by Binding to its Promoter
    DOI 10.1111/j.0022-202x.2004.22612.x
    Typ Journal Article
    Autor Ikram M
    Journal Journal of Investigative Dermatology
    Seiten 1503-1509
    Link Publikation
  • 2004
    Titel FOXE1, A New Transcriptional Target of GLI2 Is Expressed in Human Epidermis and Basal Cell Carcinoma
    DOI 10.1111/j.0022-202x.2004.22505.x
    Typ Journal Article
    Autor Eichberger T
    Journal Journal of Investigative Dermatology
    Seiten 1180-1187
    Link Publikation
  • 2003
    Titel The zinc-finger transcription factor GLI2 antagonizes contact inhibition and differentiation of human epidermal cells
    DOI 10.1038/sj.onc.1207240
    Typ Journal Article
    Autor Regl G
    Journal Oncogene
    Seiten 1263-1274
  • 2002
    Titel Human GLI2 and GLI1 are part of a positive feedback mechanism in Basal Cell Carcinoma
    DOI 10.1038/sj.onc.1205748
    Typ Journal Article
    Autor Regl G
    Journal Oncogene
    Seiten 5529-5539
    Link Publikation

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