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Cyber-Wissenschaft

Cyberscience

Michael Nentwich (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14042
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 10.01.2000
  • Projektende 31.12.2002
  • Bewilligungssumme 40.697 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Technische Wissenschaften (100%)

Keywords

    TECHNIKFOLGENABSCHÄTZUNG, TELEKOMMUNIKATION, WISSENSCHAFT, INTERNET, ELEKTRONISCHES PUBLIZIEREN, WISSENSCHAFTSSOZIOLOGIE

Abstract Endbericht

Seit den frühen 80er Jahren erfährt die Wissenschaftergemeinschaft ein bemerkenswertes Ansteigen des Gebrauchs an Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Der vernetzte PC, E-mail, das Internet, on- und offline- Datenbanken, das WorldWideWeb, elektronische Publikationen, Diskussionslisten und Newsgroups, elektronische Konferenzen, digitale Bibliotheken und "Knowbots" sind nur ein paar der Trends, die die tägliche Arbeit der Wissenschaftler beeinflußen. In diesem Projekt wird der Begriff "Cyberscience" verwendet, um diese Anwendungen zu bezeichnen. Im Gegensatz zur "traditionellen" Wissenschaft, die keine Computer verwendet, kann Cyberscience definiert werden als alle wissenschaftlichen Aktivitäten in "Informations- Kommunikationsraum", der durch Computer und insbesondere IKT aufgespannt wird und in dem die Wissenschaftler zunehmend arbeiten. Eine Synopse der diversen Entwicklungen auf dem Weg zur Cyberscience hat kürzlich zu folgenden zwei Schlüssen geführt: Der Übergang zur Cyberscience hat erstens das Potential, in allen Dimensionen wissenschaftlicher Aktivität einschließlich des organisatorischem Rahmens Veränderungen hervorzubringen. Zweitens wird es sich dabei nicht ausschließlich um quantitative sondern auch um qualitative Veränderungen in der Wissenschaft handeln. Diese These wurde bereits hinsichtlich der unten aufgeführten Themen (ii.), (iii.) und (v.) substantiiert. Das vorgeschlagene Forschungsprojekt Zielt darauf ab, erstens diese Potentiale in einer Auswahl wissenschaftlicher Disziplinen zu explorieren und zu evaluieren. Zweitens soll den treibenden wie auch den hindernden Faktoren nachgespürt werden. In einem dritten Schritt sollen die Auswirkungen von Cyberscience auf die Forschungspolitik diskutiert werden. Die Hauptthemen innerhalb dieses breiten Ansatzes sollen folgende sein: (i.) eine umfassende Beschreibung der Elemente von Cyberscience; die Diskussion (ii.) der Befreiung von örtlichen Beschränkungen-, (iii.) der zukünftigen Rollenverteilung im Wissenschaftsbetrieb; (iv.) der Zukunft der Wissenrepräsentation, (v.) des zukünftigen Veröffentlichungswesens; (vi.) der Zukunft der Qualitätskontrolle; (vii.) der Auswirkungen des Lehrbetriebs in einem virtuellen Umfeld auf die Forschung; (viii.) der Unterschiede zwischen den verschiedenen Disziplinen-, (ix.) rechtlicher Aspekte; (x.) eine konzeptionelle Synthese; und (xi.) die Diskussion von forschungspolitischen Aspekten.

Die Studie "Cyber-Wissenschaft" untersuchte die Auswirkungen des Einsatzes der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Wissenschaft. In einem ersten Schritt wurde der Status Quo erhoben. E-mail wird nahezu flächendeckend eingesetzt und Online-Datenbanken sind weit verbreitet. Während E-mail- Diskussionslisten teilweise als sehr bedeutend eingeschätzt werden, sind Internet-Videokonferenzen vorläufig noch die Ausnahme. Virtuelle Forschungsinstitute gibt es zwar erst in Ansätzen, aber die Tendenz zeigt nach oben. Elektronische Zeitschriften, Volltextdatenbanken für digitale Arbeitspapiere, ebenso wie digitale Bibliotheken sind ebenfalls auf dem Vormarsch. Insgesamt wurden Fallstudien zu 13 wissenschaftlichen Fächern erarbeitet und miteinander verglichen. Entgegen erster Erwartungen, sind es keineswegs nur die Naturwissenschaften, die neue Technologien verstärkt einsetzen. Auch einige geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Gebiete, wie etwa Teile der Geschichtswissenschaften oder etwa die Papyrusforschung, sind in dieser Hinsicht sehr fortschrittlich. Das Forschungsprojekt hat in einem zweiten Schritt umfassend untersucht, welche Auswirkungen der Einsatz neuer Medien schon heute hat und welche in Zukunft zu erwarten sind. In der Cyber-Wissenschaft werden räumliche Distanzen (etwa zu Bibliotheken) weniger bedeutend sein. Forschung abseits der Zentren wird in gewissem Umfang einfacher werden. Vor allem im Bereich des wissenschaftlichen Veröffentlichungswesens zeichnen sich große Veränderungen ab. Elektronisches Publizieren wird in der Wissenschaft in nicht allzu ferner Zukunft das Papier fast vollständig ablösen. Neue Qualitätssicherungsverfahren sind im Entstehen und werden die bestehenden ergänzen. Neue Formen der Wissensdarstellung (Hypertext, Multimedia) könnten bald an die Seite des klassischen wissenschaftlichen Buchs oder Artikels treten. Darüber hinaus eröffnet das deutlich billigere elektronische Publizieren die Möglichkeit, dass die Wissenschaft sich von den finanziellen Belastungen durch das privatwirtschaftlich organisierte Veröffentlichungswesen befreien könnte. Im Urheberrecht besteht dringender Handlungsbedarf um sicherzustellen, dass Wissenschaft weiterhin den unabdingbaren Zugang zu allen wichtigen Informationen hat. Die Studie stellt abschließend auch ein großes Potential für indirekte Auswirkungen selbst auf die Inhalte der Forschung fest. Die elektronischen Medien ziehen Veränderungen in der Methode, den Arbeitsweisen und Darstellungsformen des Wissens nach sich, die sich auf die Wissensproduktion auswirken.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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