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Die jüngere und späte Urnenfelderzeit von Stillfried/M, NÖ und der Übergang zu Ha C unter Berücksichtigung zeitgleicher aussagekräftiger Fundstellen innerhalb der mitteldanubischen Urnenfelderkultur. Versuch einer chronologischen Abklärung

Stillfried at the transition from Urnfield to Hallstatt

Gerhard Trnka (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P13971
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2000
  • Projektende 31.05.2003
  • Bewilligungssumme 116.951 €

Wissenschaftsdisziplinen

Chemische Verfahrenstechnik (18%); Geschichte, Archäologie (80%); Physik, Astronomie (2%)

Keywords

    TRANSITION PERIOD, POTTERY ANALYSIS, FORTIFIED SITE, C14 DATA, CHRONOLOGY/ TYPOLOGY, EXPERIMENTAL FIRING TESTS

Abstract Endbericht

Das Ziel des vorgelegten Projektes ist die Aufarbeitung der späturnenfelderzeitlichen-frühhallstattzeitlichen Funde und Befunde aus der Wallanlage von Stillfried/M. Für die mitteleuropäische Urgeschichtsforschung ist derzeit die Frage des Wandels von der Spätbronzezeit (Urnenfelderkultur) zur Hallstattkultur im Formengut und deren Charakterisierung von grundlegender Bedeutung. Die bisherigen Grabungsfunde und Befunde lassen erwarten, dass die Gesamtheit des Überganges von der Urnenfelderkultur zur Hallstattkultur in der Wallanlage von Stillfried erfasst werden kann. Gleichzeitig soll versucht werden den eigentlichen Beginn der Hallstattkultur für den Fundort, sowohl relativchronologisch-typologisch als auch absolutchronologisch mit C 14 -Daten zu fixieren. Der direkte Vergleich mit relevanten zeitgleichen Siedlungen aus dem geografischen Umfeld, wie zum Beispiel Thunau im mittleren Kamptal und die Parallelisierung mit der keramischen Hinterlassenschaft der bedeutenden Nekropolen des Stillfried - Podoli -ValII/Chotin Kreises der mitteldanubischen Urnenfelderzeit soll die derzeit gängige Chronologie auf ihre Gültigkeit hin abklären. Naturwissenschaftliche Untersuchungen am "Innenleben" der Stillfrieder Keramik und die Analyse der verwendeten Rohstoffquellen sollen das archäologisch geprägte Bild eines bedeutenden Handels- und Handwerkszentrum am Übergang von der Urnenfelder- zur Hallstattzeit weiter vertiefen. Weitere technologische Detailfragen sollen anhand von Brennversuche im Labor abgeklärt werden. Abschließend ist daran gedacht, anhand experimentell-archäologischer Brennversuche die im Labor gemachten Ergebnisse im Feldversuch nachzuvollziehen.

Die Wallanlage von Stillfried an der March (Niederösterreich) ist seit ihrer Entdeckung 1874 für die mitteleuropäische Urgeschichtsforschung ein überregional bedeutender Fundplatz der späten Urnenfelderzeit. Über zwanzig Jahre dauernde systematische Ausgrabungstätigkeiten erbrachten ein immenses archäologische Quellenmaterial, das erst in Ansätzen wissenschaftlich aufbearbeitet werden konnte. Aufbauend auf Vorarbeiten, die einen breiten interdisziplinären Ansatz verfolgten, hatte das nunmehrige Projekt die Aufnahme und Auswertung der Funde jener Zeitstufe zum Ziel, in der die Siedlung ihren Höhepunkt erlebte, nämlich der letzten Phase der Urnenfelderkultur (etwa um 800 v. Chr.). Da die Siedlung, offenbar nach überstandenen sozialpolitischen bzw. wirtschaftlichen Turbulenzen weiterbestanden hat, war auch der Übergang zur darauffolgenden Hallstattkultur von größtem Interesse. Die in der Forschung viel diskutierte Abgrenzung der archäologischen Zeitstufen Ha B zu Ha C, die Charakterisierung der herkömmlich gesetzten "Übergangsstufe" sowie die generelle Problematik des "Kulturwandels an einer Epochengrenze" sollten anhand des aussagekräftigen Fundguts aus Stillfried näher untersucht werden. Dabei kamen neben der typologischen Parallelisierung mit bedeutenden zeitgleichen Siedlungen und Gräberfeldern auch moderne Methoden wie EDV-unterstützte Seriation oder neue 14C- Analysen zur chronologischen Fixierung zum Einsatz. Zusätzlich konnten experimentalarchäologische sowie mineralogische Analysen die Kenntnisse der lokalen Keramikproduktion um technologische Aspekte erweitern. Außergewöhnliche Befunde wie (wahrscheinlich kultische) Tierdepositionen oder menschliche Skelettfunde in verschiedenen Siedlungsgruben erforderten weiters die enge Einbindung archäozoologischer und paläoanthropologischer Forschungen, welche das historische Gesamtbild von Stillfried als ein bedeutendes wirtschaftliches und politisches Siedlungszentrum am Übergang von der Urnenfelder- zur Hallstattzeit weiter komplettieren konnten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Clemens Eibner, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg , assoziierte:r Forschungspartner:in

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