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Das awarische Gräberfeld und die Siedlung von Zillingtal, Burgenland. Auswertung: Studien zu Material und Befunden

The Avar Cemetry and the Settlement in Zillingtal

Falko Daim (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P13684
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.1999
  • Projektende 31.12.2001
  • Bewilligungssumme 145.982 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    AWARENZEIT, FRÜHGESCHICHTE, GRABFUNDE, FRÜHMITTELALTER, SIEDLUNGSFUNDE, REITERHIRTEN

Abstract

1994 wurde die archäologische Untersuchung des awarischen Gräberfeldes von Zillingtal - Unterer Kapellenberg, abgeschlossen. Im Zuge der insgesamt 10 Grabungskampagnen seit 1985 wurden 586 Gräber untersucht (D 1-586). Unter Einschluß der 1927 und 1930 ergrabenen Bestattungen umfaßt die Nekropole somit insgesamt 797 Gräber. Die Aufarbeitung der Befunde ist schon weit fortgeschritten. Während der Grabungen im Gräberfeldareal konnte auch die zugehörende Siedlung lokalisiert werden. Nach kleinen Testuntersuchungen wurde 1994 mit größer angelegten Grabungen im Siedlungsbereich begonnen und 1995 sowie 1997 fortgesetzt. Zwar konnte bislang nur ein verschwindender Bruchteil der ehemals besiedelten Fläche untersucht werden, dennoch ließen sich schon jetzt interessante Einblicke in das awarische Siedlungswesen und das Handwerk gewinnen. Eine Anzahl von Pfostengruben zeigt die aufwendige Machart oberirdischer Holzgebäude, drei Schmelz- bzw. Schiedeöfen belegen die Herstellung von eisernen Geräten. Auch ein römisches Gebäude konnte teilweise untersucht werden. Hatten wir früher vermutet, daß die Awaren römische Ruinen für ihre Zwecke instand setzten, konnte nun nachgewiesen werden, daß die römischen Bauten nicht respektiert wurden. Gräben und Pfostenlöcher durchstoßen die Estriche, es gibt keinen Hinweis auf eine adäquate Nachnutzung oder gar Reparaturen. Offensichtlich hat man nur deshalb in der Awarenzeit gerne ehemalige Villenareale aufgesucht, weil Teile der römischen Infrastruktur nützlich waren, insbesondere die Straßen, und weil sich das ehemalige Acker- und Grünland nun wieder für die awarische Landwirtschaft (wohl vor allem Viehzucht) anbot. Imzuge des beantragten Projektes soll die Auswertung des Materials und die Vorlage der Forschungsergebnisse erfolgen. Dazu sind zunächst der Abschluß des Fundkatalogs des Gräberfeldes und die Aufarbeitung der Funde und der Dokumentation der Siedlung erforderlich. Gleichzeitig sind - entsprechend den aktuellen Fragestellungen - Material- und technologische Unetersuchungen notwendig, sowie ergänzend, kleinformatige Testgrabungen in Unterpullendorf, Mittelburgenland, dem einzigen Fundplatz der näheren Umgebung, wo Vergleichsmateriel zu den frühmittelatterlichen Rennfeuer- und Schmiedeöfen aus der Grabung Zillingtal erwartet werden kann. Weiters sind zum Test der formulierten Hypothesen zur Erzeugung von Metallgegenständen archäologische Experimente vorgesehen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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