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Traditionslinien mythologischer Handbücher von der Renaissance bis in die Goethezeit

Mythological Manuals from 1500 to 1800

Christine Harrauer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P13558
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.1999
  • Projektende 30.09.2002
  • Bewilligungssumme 72.583 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (25%); Philosophie, Ethik, Religion (5%); Sprach- und Literaturwissenschaften (70%)

Keywords

    MYTHOLOGIE, ANTIKE, NACHLEBEN, NEUZEIT

Abstract Endbericht

Forschungsprojekt P 13558Mythologische Handbücher des 16. - 19. Jhdt.Christine HARRAUER28.06.1999 Ziel des Projekts ist es, die Entwicklung der Tendenzen mythologischer Werke - publiziert in Buchform, als Kompendien oder Traktate - im Zeitraum vom 16. bis zum Beginn des 19. Jh. systematisch zu erforschen, in ihrer Strukturierung, Eigenart und Stellung zu anderen Mythologien jeweils darzustellen, sowie möglichst auch Verbindungslinien zu Gelehrten, Literaten und Küstlern aufzuzeigen.

Ziel des Projekts war es, Traditionslinien, die sich auf Basis der mythologischen Handbücher des 16. bis 19. Jahrhunderts entwickelt haben, exemplarisch aufzuzeigen. Zunächst wurden die für die Entwicklung in der Neuzeit wesentlichen Grundlagen dafür, Giovanni Boccaccios "Genealogie deorum gentilium", sowie das erste wissenschaftliche mythologischen Handbuch der Neuzeit, "De deis gentium varia et multiplex historia" des Lilius Gregorius Gyraldus (1548), digitalisiert und als pdf auf der Homepage der ,Kommission für antike Literatur und lateinische Tradition der Österreichischen Akademie der Wissenschaften` weltweit zugänglich gemacht: http://www.oeaw.ac.at/kal/mythos Um die Arbeitsweise des - noch in der Goethezeit von Benjamin Hederich oft benützten, von der modernen Forschung jedoch weigehend unbeachteten - Gyraldus leichter verständlich zu machen, wurde K. Zelens Kommentar zu einem repräsentativen Teilstück, "Die Göttin Hekate in den Historiae deorum gentilium des Lilius Gregorius Gyraldus unter bes. Berücksichtigung der Rezeption Hekates in humanistischen Handbüchern und Kommentaren des 16. Jahrhunderts" (Diplomarbeit Wien 1999) auf dieselben Webseite gestellt. - Hier abrufbar ist auch eine umfassende Bibliographie von neuzeitlichen Werken, die antike Mythen aufgreifen bzw. bearbeiten, sich theoretisch damit auseinandersetzen oder sogar neue Mythen nach dem Vorbild der Antike schöpfen (Zeitraum: ca. 1400 bis Mitte 19. Jh.; Umfang derzeit: 168 Seiten). Die Untersuchung der neuzeitlichen Überlieferungslinie des wichtigsten antiken Mythenhandbuchs, [Ps.]Apollodors "Bibliotheke" (1./2. Jh. n.Chr.), ergab zwei wesentliche Fakten: In der ersten Phase, der Erstellung des korrupt überlieferten Textes, spiegelt sich die enorme Belesenheit und Dialogbereitschaft der Humanisten bei der Wiederherstellung antiker Texte; eine zweite Phase (17. Jh.) zeigt das Bedürfnis nach Interpretation der von Apollodor gesammelten Mythen, sowie die Frage nach dem Wesen von ,Mythos` überhaupt. - Die Mythen- Allegorese der Neuzeit war ein weiterer Schwerpunkt des Projekts. Ihre Handhabung wurde an zwei Entwicklungssträngen gezeigt: einerseits an der philosophischen (neuplatonischen) Linie der Auffassung des "Eros" von der Zeit des Marsilio Ficino bis zu Hölderlin, andererseits an der Rezeption des Mythos um die Liebe des Ixion zur Götterkönigin Hera und seine Täuschung durch eine Wolke; für die Ixion-Rezeption zeigte sich, daß die neuzeitliche Literatur und Kunst einzelne Aspekte des Mythos ganz offenkundig in Korrespondenz zu den Schwerpunkten in den jeweils modernen Handbüchern wählten. In der 2. Hälfte des 18. Jh. wurde Ixion schließlich verknüpft mit dem am meisten problematisierten Typ des (täuschungsanfälligen) ,Schwärmers` und so zum Träger der Auseinandersetzungen um Enthusiasmus/Schwärmertum im Gegensatz zu den Prinzipien des Rationalismus.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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