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Zur organisatorischen und sozialen Effizienz universitärer Leitungsstrukturen und -prozesse nach dem Universitätsorganisationsgesetz (UOG 93)

Efficiency of management structures in universities

Stephan Laske (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P13523
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 03.05.1999
  • Projektende 03.07.2001
  • Bewilligungssumme 63.475 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Wirtschaftswissenschaften (100%)

Keywords

    LEITUNG VON UNIVERSITÄTEN, ORGANISATIONALES LERNEN, NON-PROFIT-ORGANISATIONEN, REORGANISATIONSPROZESSE, WISSENSORGANISATION, UNIVERSITÄTSORGANISATIONSGESETZ 93

Abstract

Ziel des Projektes ist die Analyse von Prozessen, die die Handlungsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft von Leitungsorganen in Universitäten und ihren Untergliederungen bestimmen. Im Rahmen der in Österreich zu vollziehenden oder bereits vollzogenen Implementation des Universitätsorganisationsgesetzes 1993 (UOG93) ergeben sich gänzlich neue Bedingungen und Möglichkeiten für die Leitung in Universitäten. Die größeren Entscheidungsspielräume, die den Universitäten bei der Gestaltung ihrer inneren Organisation durch die gesetzlichen Vorgaben gewährt werden, erlauben Prozesse fundamentalen organisationalen Wandels, die als Beispiele selbstreferentiell gesteuerter Veränderungen in wissensbasierten Organisationen gelten können. Die Handhabung dieser komplexen Restrukturierung soll im Rahmen einer intensiv erhobenen Einzelfallstudie (Begleitforschung) analysiert werden, um zu erkennen, (1) wie bei gleichzeitiger Ausübung der Leitungsfunktionen synchron die Reorganisation der Leitungsstruktur erfolgen kann und (2) welche spezifischen Bedingungen und Möglichkeiten somit die konkrete Ausgestaltung von Leitungsstrukturen und den Vollzug von Leitungsfunktionen in Universitäten bestimmen und (3) insbesondere, weiche Steuerungsmedien die Leitungsprozesse innerhalb von Universitäten in anderer oder ähnlicher Weise wie in Organisationen des privatwirtschaftlichen Sektors vorbestimmen. Die intensiv erhobene Einzelfallstudie wird ergänzt durch die zusätzliche Kontrastierung mit Referenz-Fallstudien von Reorganisationsprozessen in Universitäten aus dem nationalen und internationalen Raum sowie mit der Aufarbeitung entsprechender Erkenntnisse aus der internationalen Erforschung des Hochschulmanagements. Für die Erhebung der Fallstudien werden verschiedene Methoden der qualitativen empirischen Sozialforschung (Tiefeninterviews, Fokusgruppen, Dokumentenanalyse) in abgestufter Breite des Erhebungsrahmens eingesetzt In der Einzelfallstudie erfolgt die Erhebung in mehreren Teilschriften entlang der Implementierung der neuen Leitungsstruktur, so daß der prozessuale Charakter nachvollzogen werden kann. Die Analyse der Fallstudien erfolgt vor dem Hintergrund eines Theoriedesigns, das einerseits auf die mikropolitische Relevanz der Akteurshandlungen und andererseits auf die Lernprozesse der Organisation im ganzen (Bedingungen und Chancen organisationalen Lernens) ausgerichtet ist. Die generelle Zielperspektive liegt darin, ein Wissenspotential für zukünftige Fragestellungen zur organisatorischen und sozialen Effizienz von Leitungsstrukturen in wissensbasierten Organisationen im allgemeinen und speziell im Organisationstypus "Universität" bereitzustellen. Dabei wird auf gleichermaßen empirisch fundierte wie auch theoretisch gehaltvolle Beiträge abgezielt; die Forschungsergebnisse sind damit sowohl für die hochschulpolitische als auch für die wissenschaftliche Diskussion über die organisationale Gestaltung von Universitäten von Bedeutung. Dementsprechend leistet das Projekt u.a. Diskussionsbeiträge zu den Problemkreisen, (1) für die Öffentlichkeit die internen Funktionszusammenhänge von Universitäten besser nachvollziehbar zu machen, (2) für die im Hochschulbereich und in zuständigen ministeriellen Stellen Verantwortlichen "Aufklärung" über die Bedingungen und Interdependenzen des (eigenen) Handelns in Universitäten zu leisten, (3) den komplexen Prozeß der Reorganisation einer Universität aus einer ganz spezifischen Perspektive, nämlich der Entwicklung von Kooperations- und Führungsstrukturen systematisch zu analysieren und hieraus Wissen für spätere Veränderungsprozesse in vergleichbaren wissensbasierten Organisationen zu generieren.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 18 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2006
    Titel S-layer-streptavidin fusion proteins and S-layer-specific heteropolysaccharides as part of a biomolecular construction kit for application in nanobiotechnology
    DOI 10.1016/j.mee.2006.01.109
    Typ Journal Article
    Autor Huber C
    Journal Microelectronic Engineering
    Seiten 1589-1593

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