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Albanische Volkslieder und byzantinischer Gesang. Untersuchungen zu Entstehung und Alter albanischer Mehrstimmigkeit

Albanian Folk Song and Byzantine Chant

Gerlinde Haid (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P13355
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.1999
  • Projektende 31.05.2002
  • Bewilligungssumme 118.239 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (10%); Kunstwissenschaften (50%); Soziologie (20%); Sprach- und Literaturwissenschaften (20%)

Keywords

    VOLKSLIED, ALBANIEN, BYZANZ, MEHRSTIMMIGKEIT, ARBERESHEN, ARVANITEN

Abstract Endbericht

Untersuchungen zu Entstehung und Alter albanischer Mehrstimmigkeit durch Analysen und Vergleich von albanischen Volksliedern aus dem geschlossenen Siedlungsgebiet der Albaner und aus der Diaspora mit Gesängen der byzantinischen Kirche. Das Hauptanliegen dieses Projektes ist die Erforschung des Alters und der Besonderheiten albanischer Mehrstimmigkeit in Hinblick auf deren mögliche Beziehungen zu den byzantinischen Gesängen. Dieses Unternehmen scheint zum gegebenen Zeitpunkt zunächst auf Grund des vorhandenen Materials und der bis jetzt gewonnenen Erkenntnisse über die albanischen mehrstimmigen Lieder durchführbar, sowie aufgrund des heutigen Standes der Erforschung byzantinischer Musik und ihrer reichhaltigen Quellen. Einen wichtigen Teil des Projektes stellt die Erforschung der Beziehungen zwischen der Volksmusik und der byzantinischen Musik in der albanischen Diaspora dar, und zwar der Arbreshen in Süditalien und Sizilien, sowie der Arvaniten in Südgriechenland. Um sich darüber ein Bild zu machen und besonders den heutigen Stand feststellen zu können, sind Feldforschungen nötig. Die daraus gewonnenen Materialien sollen den Grundstock eines Archives albanischer Volksmusik mit Ton- und Videoaufnahmen, sowie Fotos, am Institut für Volksmusikforschung in Wien bilden. Um die möglichen Beziehungen zwischen albanischen Volksliedern und byzantinischem Gesang erforschen zu können, müssen darüber hinaus auch andere verfügbare historische und musikgeschichtliche Quellen miteinbezogen werden. Das Projekt wird dadurch nicht nur für die Musikethnologie Europas, sondern auch für die allgemeine Musikgeschichte (Entwicklung der Mehrstimmigkeit!) an Bedeutung gewinnen. Eine vollständige Dokumentation der Feldaufnahmen und Archivalien, eine Bibliographie der Druckwerke und eine Darstellung aller Ergebnisse der erwähnten Untersuchungen werden das Projekt abschließen.

Das Hauptanliegen dieses Projektes war die Erforschung des Alters und der Besonder-heiten albanischer Mehrstimmigkeit in Hinblick auf ihre möglichen Beziehungen zur Musik der griechisch-byzantinischen Kirche. Die vergleichenden Analysen zeigen Ver-bindungen insbesondere bezüglich der Rolle des Borduns und der Improvisationsart der Solisten. Sehr hilfreich waren dabei Untersuchungen der Beziehungen zwischen der Volksmusik und der byzantinischen Musik in der albanischen Diaspora in Süditalien und Südgriechenland. Vergleiche zu italienischen mehrstimmigen Liedern zeigten ande-rerseits den besonderen Stellenwert albanischer Mehrstimmigkeit für bis jetzt fehlende vergleichende Studien zum Phänomen Mehrstimmigkeit im Mittelmerraum und auf dem Balkan. Darüber hinaus konnten Beispiele des Zusammenwirkens von Merkmalen byzantini-scher Musik und der Musik aus dem orientalischen Kulturraum in einer dritten Musik-kultur, in diesem Fall in der albanischen Volksmusik, gezeigt werden. Die Feldforschungen in der Diaspora halfen weiters einen Überblick zur gegenwärtigen Situation traditioneller Musik zu bekommen. Das war besonders für die in Griechenland ansässigen Arvaniten von besonderer Bedeutung auf Grund der bis jetzt mangelnden Informationen über ihre bislang kaum wahrgenommene eigene Kultur. Die Einheimi-schen waren in vielen Dörfern erstaunt, dass Fremde an ihren Traditionen interessiert seien. Diese Welle der Begeisterung brachte einige mancherorts zum Entschluss, selbst zu sammeln. Das entstandene Archiv mit Audio- und Videoaufnahmen und den entsprechenden deut-schen Übersetzungen sowie musikalischen Transkriptionen steht am Institut für Volks-musikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien jedem Insteressierten zur Verfügung.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - 100%

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