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Die Skulpturen von Ephesos; Porträts, Hermen, Girlandensarkophage, Weihreliefs, Ausstattung Hanghaus 2

Sculptures from Ephesos

Maria Aurenhammer (ORCID: 0000-0002-3954-7690)
  • Grant-DOI 10.55776/P13186
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.1999
  • Projektende 30.09.2001
  • Bewilligungssumme 144.959 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    ANTIKE SKULPTUREN, ANTIKE KUNSTGESCHICHTE, EPHESOS

Abstract Endbericht

Das Projekt "Die Skulpturen von Ephesos" setzt sich zum Ziel, Teilbereiche der großen Menge an ephesischer Plastik - A Porträts (Fortsetzung von P11036-SPR), B Hermen, C Girlandensarkophage, D Weihreliefs - umfassend zu dokumentieren und in einem systematischen, nach ikonographischen Gattungen gegliederten Katalog zu publizieren, eine Verpflichtung dieser österreichischen Großgrabung gegenüber der internationalen Forschung. Dank der Kooperation mit den Kollegen der Museen in Wien, London und der Türkei, in denen ephesische Funde gelagert sind, können auch die Altfunde aus den englischen und österreichischen Grabungen und die Funde aus den türkischen Grabungen miteinbezogen werden. Im Bereich E - Skulpturenausstattung von 4 Wohneinheiten des Hanghauses 2 - soll über die Dokumentation hinaus, begleitend zur Erforschung des Baubefundes (eigenes Projekt), die Funktion der Skulpturen in ihrem lokalen und chronologischen Kontext untersucht werden. Die Aufarbeitung der "Skulpturen von Ephesos" wurde bis jetzt von 1981-90 (Projektleiter H. Vetters) und von 1995-97 (P11036-SPR) vom FWF gefördert; es erschienen der 1. Katalogband "Die Skulpturen von Ephesos I. Idealplastik I" (FiE X/1, 1990) und diverse Aufsätze von M. Aurenhammer. Die vorläufige Dokumentation der Porträts als Ergebnis von P11036-SPR liegt bereits vor. In der beantragten Fortsetzung dieses Projekts (A) soll diese Dokumentation vervollständigt und zu einer umfassenden Publikation in Teamarbeit mit den Kollegen der Museen in Wien, London und Selçuk ausgearbeitet werden. - In den Bereichen C, D und E ist diese Dokumentation erst noch zu erarbeiten, wobei im Fall der Girlandensarkophage (C) ein ganzer Produktionszweig ephesischer Plastik und damit Fragen zu Herstellung und Export behandelt werden, was mitten in die antike Wirtschaft hineinführt. Die Weihreliefs (D) sind vor dem Hintergrund des Götterkultes in Ephesos zu sehen. Bei den Skulpturen aus Wohneinheiten des Hanghauses 2 (E) geht es, abgesehen von der Dokumentation, um die Interpretation der z.T. hochrangigen Bildwerke im Kontext der gesamten Ausstattung dieses Komplexes. Methodisch gesehen stehen Autopsie und wissenschaftliche sowie photographische Dokumentation der Bildwerke in Ephesos selbst bzw. in den Museen in der Türkei, in Wien und in London im Vordergrund, dazu kommen Studium der Grabungstagebücher und -berichte, der Sekundärliteratur zum Bildwerk und seinen Parallelen bzw. zur Sarkophagproduktion (C), zu den Kulten in Ephesos (D) sowie (E) zur vieldiskutierten Ausstattungsproblematik. Ziel ist, im Rahmen der anzustrebenden Publikation, die stilistische, typologische und chronologische Einordnung des Bildwerks, im Fall der Porträts (A) ev. die Identifizierung des Dargestellten, im Fall der Girlandensarkophage (C) die umfassende Untersuchung eines Produktionszweiges antiker Skulptur, und im Fall der Hanghaus- Skulpturen (E) die Einordnung in den lokalen und zeitlichen Kontext. Bei Förderung des Projekts wären damit 5 wichtige Bereiche der ephesischen Plastik abgedeckt und ein großer Schritt in Richtung Erfassung, Darstellung und Interpretation eines Aspekts dieser antiken Großstadt getan.

Das Projekt setzte sich die systematische Erfassung und Dokumentation dreier Teilbereiche der "Skulpturen von Ephesos" zum Ziel, d.h. der hellenistischen, römischen und spätantiken Plastik einer antiken Metropole in Kleinasien (Türkei), die seit über 100 Jahren Stätte von österreichischen, aber auch türkischen und frühen britischen Ausgrabungen ist. Endziel sind Publikationen in der Reihe "Forschungen in Ephesos". Die Veröffentlichung der reichen Skulpturenfunde aus den Metropolen Kleinasiens ist ein wissenschaftliches Desiderat, dem der FWF durch die Förderung dieses Projekts entsprach. Hierbei handelt es sich um wichtige Themen der Skulpturenforschung: die Porträts (Fortsetzung des Projekts 11036), die Sarkophage und die Skulpturenausstattung eines luxuriösen römischen Wohnkomplexes in der Mitte der Stadt, des Hanghauses 2. In allen Bereichen konnten die gesteckten Ziele erreicht bzw. sogar übertroffen werden, die Ergebnisse versprechen z.T. wichtige Beiträge für die internationale Forschung. Bei den Porträts und den Sarkophagen lag das Ziel in erster Linie in der Dokumentation der Denkmäler und ihrer typologischen und chronologischen Einordnung; im Fall der Porträts ging es, wo möglich, auch um eine Identifizierung des Dargestellten. Die Publikation der Porträts läuft im Rahmen einer internationalen Kooperation mit Kollegen der Museen in Wien, London und Selcuk (Türkei) ab und wird von der Projektleiterin koordiniert. Das Katalogwerk umfaßt alle in Ephesos gefundenen Porträts jeglicher Zeitstellung und Funktion sowie alle Neufunde und geht damit über die grundlegenden Bände zur kleinasiatischen Porträtplastik weit hinaus. Der FWF förderte das Projekt durch die Finanzierung einer Mitarbeiterin, J. AUINGER, die die Dokumentation "ihrer" Denkmäler vervollständigte und die Texte der Katalogbeiträge abfaßte. Es gelangen ihr mehrere Zusammenfügungen von z.T. in verschiedenen Museen aufbewahrten Bildwerken. Mit dem Abschluß der gesamten Publikation ist, aufgrund der großen Materialfülle und der zahlreichen Autoren, Ende 2002 zu rechnen. - Im Bereich der Sarkophage wurde das ursprünglich vorgesehene Thema, die Dokumentation der in der Stadt produzierten "Girlandensarkophage", auf alle in Ephesos gefundenen Sarkophage, d.h. auch auf die dorthin importierten Sarkophage, ausgeweitet. Die Fragestellung betrifft nun das Spannungsverhältnis zwischen Eigenproduktion, Import und Export einer antiken Metropole auf diesem Sektor; dieser auf das Spektrum in einer bestimmten Stadt ausgerichtete Fokus ist relativ neu in der Sarkophagforschung im Bereich Kleinasiens und stellt daher einen innovativen Aspekt dar. Grundlage ist auch hier die systematische Erfassung aller Denkmäler; hier gelang der Bearbeiterin M. HEINZ die Dokumentation von etwa 95% des Materials (über 700 Sarkophage und Fragmente). Auch diese Publikation wird in einer Kooperation mit türkischen Kollegen des Museums in Selcuk erfolgen, in dem die meisten Bildwerke gelagert sind. Eine vorläufige Vereinbarung wurde formuliert und diskutiert. Die Bearbeitung der Inschriften wird H. Taeuber von der Universität Wien übernehmen. - Im Bereich der Skulpturenausstattung des Hanghauses 2 ging das Ziel über die reine Dokumentation der Denkmäler hinaus zur Darstellung und Interpretation des Skulpturenschmucks im lokalen und chronologischen Kontext, eingebunden in die Ergebnisse der Bauforschung und des Studiums der anderen Ausstattungselemente, die in anderen Projekten erarbeitet werden. Endziel ist die Publikation des gesamten Wohnkomplexes in allen seinen Facetten, was einen wichtigen Beitrag zur Wohnbauforschung liefern wird. E. CHRISTOF und E. RATHMAYR übertrafen das vorgesehene Ziel dieses Teilprojekts, indem sie nicht nur die Texte zur Skulpturendekoration der Wohneinheiten 1, 2 und 4 vorlegten, sondern auch die Funde aus den weiteren Wohnungen 3, 5 und 6 erfaßten. Aus den Arbeiten aller genannter Kollegen und der Projektleiterin erwuchsen Aufsätze, Vorträge bzw. Poster zum Thema.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Fritz Krinzinger, Österreichische Akademie der Wissenschaften , assoziierte:r Forschungspartner:in

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