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Der Goldschatz von Vrap in Albanien

The Gold Treasure from Vrap in Albania

Peter Stadler (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P13142
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.09.1998
  • Projektende 31.03.2001
  • Bewilligungssumme 79.649 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    SCHATZFUND, ARCHÄOLOGIE, BYZANZ, VRAP (ALBANIEN), FRÜHMITTELALTER, GOLDSCHMIEDETECHNIK

Abstract

Der Schatz von Vrap gehört zu den wichtigsten frühmittelalterlichen Fundkomplexen Mittel- und Südosteuropas sowie der gesamten mediterranen Welt. Er wurde 1901 von einem Bauern bei der Feldarbeit entdeckt und gelangte in den Kunsthandel. Ein Großteil der bekannten Funde, 10 silberne und goldene Gefäße, 2 Teile von Kerzenleuchtern, ein Goldbarren sowie 25 Stück Gürtelzierat und 20 Goldniete, wurde von J. Pierpont Morgan erworben und dem Metropolitan Museum of Art, New York, vermacht. Ein Goldkelch kam an das Archäologische Museum in Istanbul, eine goldene Griffschale in die Walters Art Gallery, Baltimore. Der heute bekannte Schatz umfaßt Gegenstände von etwa 5,5 kg Gold und 1,4 kg Silber. Mit dem Schatz aus dem 8. Jh. sind weitreichende kulturhistorische Fragen verbunden, welche das Verhältnis der Byzantiner zu den Slawen und Awaren an der nördlichen Peripherie des Reiches betreffen. Gleichzeitig ist er von großer kunsthistorischer Bedeutung, da sich aus der Zeit seiner Verbergung durch die ikonoklastische Bewegung nur wenige (datierbare) Kunstdenkmäler erhalten haben. Der Komplex wurde in der bisherigen Literatur ganz verschieden beurteilt, sowohl was seine Datierung als auch was seine kulturelle Einordnung betrifft und auch die bloße Dokumentation der Funde (Katalog) entspricht in keiner Weise modernen Anforderungen. Zentral ist dabei das Verhältnis der Gürtelbestandteile aus Vrap mit den awarischen der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts, da sich aus diesem Zusammenhang zunächst die Datierung der Verbergung des Schatzes ergibt, gleichzeitig aber auch Hinweise auf die Weitergabe bzw. Übernahme von Repräsentationsmitteln, technischen Herstellungsverfahren, Formen und Motiven durch die Awaren im Karpatenbecken aus dem mediterranen Raum. Ziel des beantragten Projektes ist zunächst die umfassende Dokumentation der einzelnen Teile des Schatzes (Fotos, Grafik, technische Konstruktionszeichnungen, verbale Beschreibung) sowie eingehende guß- und goldschmiedetechnischen Untersuchungen auf Metallzusammensetzung, Werkzeugspuren zur Rekonstruktion der Herstellung, Nachbearbeitung etc., spätere Ergänzungen und Gebrauchsspuren. Letztendlich erfolgt die umfassende chronologische, ikonographische und kulturhistorische Auswertung des Schatzes und die monographische Vorlage der Ergebnisse. Dazu ist die Sammlung unpublizierter Parallelen des Schatzes und die Erfassung technologischer Daten, insbesondere zum Gürtelzierat in Mittel-, Südost- und Osteuropa, sowie der Krim notwendig, die von zwei halbbeschäftigten Doktoranden durchgeführt werden soll.

Forschungsstätte(n)
  • Naturhistorisches Museum Wien - 70%
  • Universität Wien - 30%
Nationale Projektbeteiligte
  • Falko Daim, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Helen A. Evans, Metropolitan Museum of Art - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Kathryn R. Brown, Metropolitan Museum of Art - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Pete Dendridge, Metropolitan Museum of Art - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Dafydd Kidd, British Museum - Vereinigtes Königreich

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