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Die Einflüsse der Weltreligion auf die Lebensgestaltung Zur Sozial- und Wirtschaftsethik der Weltreligionen im Modernisierungsprozess der koreanischen Gesellschaft

Socio- economic ethics of world religions

Valentin Zsifkovits (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P13021
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.1998
  • Projektende 31.10.2000
  • Bewilligungssumme 89.678 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (40%); Politikwissenschaften (20%); Soziologie (40%)

Keywords

    SOZIALETHIK, WELTRELIGIONEN, KOREA, WIRTSCHAFTSETHIK, OSTASIEN/ EUROPA, MODERNISIERUNG

Abstract

Ostasien ist die größte und seit Jahrtausenden ungebrochen fortlebende Kulturwelt der Erde. Die drei maßgebenden Staaten - China, Korea, Japan - repräsentieren drei unterschiedliche Paradigmata des gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Lebens. Im 21. Jahrhundert werden sie entscheidend die Weltpolitik und Weltwirtschaft beeinflussen. Je stärker die Staaten Ostasiens wirtschaftlich in Erscheinung treten, um so mehr stellt sich die Frage nach den Faktoren des wirtschaftlichen Erfolgs. Für die Entwicklung von Strategien internationaler Kooperation ist es wichtig, eine zutreffende Beurteilung der Vorgänge in den außereuropäischen Gesellschaften vorzunehmen. In diesem Zusammenhang wird auf wissenschaftlicher Ebene den Funktionen der Religion international immer mehr Bedeutung zugemessen. Korea nimmt als Bindeglied zwischen China und Japan einerseits sowie zwischen Rußland und den USA andererseits eine Brücken- und Schlüsselposition ein. Die in der koreanischen Gesellschaft wirksamen Religionen und deren Interdependenzen sollen im geplanten Projekt vor dem Hintergrund des koreanischen Modernisierungsprozesses, der im Zuge der sogenannten Kabo-Reform 1895 eingesetzt und bis in die Gegenwart fortgewirkt hat, eingehend untersucht werden. Während Autoren wie Huntington, Naisbitt oder Fukuyama hauptsächlich im Konfuzianismus den wichtigsten religiös/kulturellen Faktor erblicken, scheint dies zumindest im Hinblick auf die koreanische Gesellschaft nur teilweise zu stimmen, da der Konfuzianismus nur eine der verschiedenen religiös/ethischen Strömungen in der koreanischen Gesellschaft darstellt. Als Arbeitshypothese soll angenommen werden, daß die in der koreanischen Gesellschaft praktizierte mehrdimensionale Religiosität einen wesentlichen Faktor der Modernisierung darstellt, und zwar im Sinne einer sozial- und wirtschaftsethischen Motivationsquelle und als Handlungsmotor im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich. Außerdem soll untersucht werden. welchen Stellenwert der ,,koreanische Weg" innerhalb der ostasiatischen Kulturwelt einerseits und im globalen Zusammenhang, im "Zusammenprall von Kulturen" (Karl R. Popper) und im Blick auf ein humanes Weltethos andererseits einnimmt, und welche Folgerungen daraus für das gegenseitige Verständnis und die kulturelle, wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit zwischen der europäischen und der ostasiatischen Kulturwelt gezogen werden können.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Haechang Choung, The Academy of Korean Studies - Republik Korea
  • Byung Duk Ryu, Wonkwang University - Republik Korea

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