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Adjuvantien für spezifische Immuntherapie

Noval Adjuvants for Specific Immunotherapy of IgE-mediated Allergy

Christof Ebner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P12889
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 04.01.1999
  • Projektende 04.01.2001
  • Bewilligungssumme 101.887 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (60%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (40%)

Keywords

    ALLERGIE, ALLERGEN, SPEZIFISCHE IMMUNTHERAPIE, ADJUVANS, T LYMPHOZYT, ZYTOKIN

Abstract Endbericht

Die spezifische T Helferzelle ist die Schaltstelle bei der Antikörperproduktion durch B Lymphozyten. Sie wird durch Proteinfragmente aktiviert und schüttet dabei Zytokine aus. Im Falle der Typ 1 Allergie wird der B Lymphozyt durch die Produktion großer Mengen an lnterleukin-4 dazu stimuliert Antikörper der Klasse IgE (Immunglobulin E) zu bilden. Diese Antikörper vermitteln dann die Symptome der Soforttyp-Allergien. Die einzige Kausaltherapie bei IgE-vermittelten Allergien ist die spezifische Immuntherapie (SIT). Diese Behandlung zielt darauf hin, die Immunreaktion auf Allergene zu modulieren, und zwar auf der Ebene der T Zellhilfe. Neben dem Allergen, das im Rahmen der Therapie in steigender Dosierung verabreicht (subkutan injiziert) wird, ist dem Impfstoff ein Adjuvans zugesetzt, das den frühen Abbau des Proteins verhindert und auf die Qualität der Immunantwort einen Einfluß besitzt. Aluminiumhydroxid, das bisher für SIT verwendete Adjuvans entspricht nicht den gewünschten Anforderungen. Es konnte sogar in einem Tiermodell gezeigt werden, daß dieser Stoff die Entwicklung allergischer Immunantworten fördert. In diesem Projekt sollen neue Adjuvantien für die spezifische Immuntherapie auf ihre Brauchbarkeit getestet werden. Einerseits werden bakterielle Substanzen, sogenannte "lmmunostimulatorische Sequenzen" und Spaltprodukte des Choleratoxins analysiert. Die Adjuvanswirkungen dieser Substanzen in anderen Krankheitsmodellen, lassen sie auch für Allergievakzine als geeignet erscheinen. Andererseits sollen polykationische Aminosäureketten eingesetzt werden, die als Adjuvantien in der Tumortherapie beschrieben wurden. Die Substanzen sollen zusammen mit rekombinanten Allergenen in einem bereits etablierten Tiermodell (Maussystem) und in einem humanen in vitro System getestet werden.

Die Häufigkeit von Allergien hat in der Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Es gibt zwar gute Medikamente gegen Allergien, diese beseitigen allerdings nur die Symptome und bekämpfen nicht die Ursachen der Allergie. Die einzige Behandlung die tatsächlich Allergien an ihrer Wurzel angreift ist die spezifische Immuntherapie (Impfkur). Dabei wird dem Patienten ein Impfstoff in steigender Dosis gespritzt um ihn gegen den Allergieauslöser tolerant zu machen. Ein Allergieimpfstoff besteht aus einem Extrakt mit allergieauslösenden Komponenten (z.B. Pollen, Hausstaubmilben oder Insektengift) und einem Adjuvans. Das ist ein Zusatzstoff der die Verweildauer des Impfstoffs und dessen Immunaktivität beeinflusst. Insbesondere lässt sich durch geeignete Adjuvantien die Qualität der durch die Impfung ausgelösten Immunantwort beeinflussen. In diesem Projekt wurden Adjuvantien für die spezifische Immuntherapie getestet. Ziel war es, Zusatzstoffe für Allergieimpfstoffe zu entwickeln, die der charakteristischen allergischen Immunantwort entgegenwirken. Wir haben verschiedene Kandidaten-Moleküle auf ihre Wirkung geprüft. Dies einerseits in einem in-vitro Model mit menschlichen, aus Blut isolierten Immunzellen, andererseits in einem Tiermodell für Allergie, welches an unserem Institut etabliert wurde. Als besonders geeignet für eine neue Generation von Impfstoffen entpuppten sich bakterielle DNA Bruchstücke, die durch die Bindung an spezielle Rezeptoren im Immunsystem "antiallergische" Effekte hervorrufen. Sie hemmen tatsächlich die für Allergien typische Produktion der Antikörper des Typs IgE und induzieren "antiallergische" Immunantworten. Epidemiologische Studien zeigen, daß intensiver Kontakt mit bakteriellen Produkten in früher Kindheit protektiv gegen die Entwicklung von Allergien wirkt. In Synopsis mit der Fachliteratur empfehlen sich daher diese Moleküle für weitere klinische Prüfungen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Dietrich Kraft, Medizinische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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