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Digitales Werkverzeichnis Anton Bruckner

Digital catalogue of Anton Bruckner´s works

Robert Klugseder (ORCID: 0000-0002-0484-832X)
  • Grant-DOI 10.55776/ORD77
  • Förderprogramm Open Research Data
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2017
  • Projektende 31.08.2019
  • Bewilligungssumme 248.695 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (35%); Informatik (15%); Kunstwissenschaften (50%)

Keywords

    Anton Bruckner, Cataloguing With Xml-Mei, Source Facsimile And Music Prints, Digital Musicology, Romantic Music, Digital Music Edition

Abstract Endbericht

Das hier beantragte Projekt Digitales Werkverzeichnis Anton Bruckner hat eine grundlegende Neubearbei- tung des gedruckten Werkverzeichnis Anton Bruckner (WAB) aus dem Jahr 1977 zum Ziel. Hierzu ergibt sich eine Synergie mit den bereits bestehenden Projekten www.bruckner-online.at und Digitales Anton Bruck- ner Lexikon der Abteilung Musikwissenschaft der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Das Digitale Anton Bruckner Lexikon stellt eine digitale und überarbeitete Neuausgabe des 1996 erschiene- nen Anton Bruckner. Ein Handbuch dar. Es wird ab Anfang 2017 in mehr als 1000 Artikeln umfangreiches Wissen zu Anton Bruckner online zur Verfügung stellen. bruckner-online.at ist ein umfangreich angelegtes Anton Bruckner-Internetportal (Webarchiv), in dem ne- ben der elektronischen Dokumentation handschriftlicher Quellen auch Kompositionen, eine umfassende Bruckner-Bibliographie, relevante Personen und Orte enthalten sind. Zudem werden von allen Handschrif- ten, Erstdrucken und der Alten Gesamtausgabe vollständige Digitalisate zur Verfügung gestellt. Aktuell sind 750 Signaturen in einer Datenbank erfasst und überwiegend auch philologisch kommentiert. Es stehen 32.000 Bilder der digitalisierten Handschriften und 6.000 von Drucken zur Verfügung. Dieses weltweit ein- zigartige Projekt schafft für Forschung und Konzertpraxis neue Recherchemöglichkeiten. Die Präsentation der Website www.bruckner-online.at hatte 2015 ein enormes Medienecho zur Folge. Eine Aussendung des FWF-scilog führte in wenigen Tagen zu 200 Pressemeldungen in europäischen Print- und online-Medien. Radiointerviews wurden u.a. für das Deutschlandradio Kultur in Berlin und den Westdeut- schen Rundfunk Köln aufgezeichnet. Digitale Formen der Katalogisierung, Archivierung und Edition von Musiknotation werden die herkömmli- chen, gedruckten Publikationsformen ablösen. Das auf XML basierende Kodierungsverfahren der Music Encoding Initiative (MEI) kann mittlerweile als Standard in diesem Bereich angesehen werden. XML-MEI ist zudem hervorragend zur Speicherung von Werk- und Quellenmetadaten geeignet. Das auf herkömmlichen Datenbanken beruhende Bruckner-Archivsystem soll auf eine XML-MEI- Datenhaltung umgestellt werden. Ziel des Projekts ist ein digitales, multimediales Werkverzeichnis Anton Bruckners in einem für die Langzeitarchivierung tauglichen und plattformunabhängigen Datenaustausch- format. Durch die Art und Weise der Datenbearbeitung und -speicherung in XML sowie durch die immense Infor- mationsfülle wird das Projekt modernen Standards mehr als Gerecht werden. Das deutlich erweiterte Webarchiv www.bruckner-online.at wird die weltweit umfassendste Webpräsenz für einen Komponisten darstellen.

Das Projekt "Digitales Werkverzeichnis Anton Bruckner" hatte eine grundlegende Neubearbeitung des gedruckten "Werkverzeichnis Anton Bruckner" (WAB) aus dem Jahr 1977 zum Ziel. Hierzu ergab sich eine Synergie mit den bereits bestehenden Projekten www.bruckner-online.at, "Digitales Anton Bruckner-Lexikon online" und "Digitale Musikanalyse mit MEI" der Abteilung Musikwissenschaft der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Das digitale "Anton Bruckner-Lexikon online" stellt eine überarbeitete Neuausgabe des 1996 erschienenen "Anton Bruckner. Ein Handbuch" dar. bruckner-online.at ist ein umfangreich angelegtes Anton Bruckner-Internetportal (Webarchiv), in dem neben der elektronischen Dokumentation handschriftlicher Quellen auch Kompositionen, eine umfassende Bruckner-Bibliographie, relevante Personen und Orte enthalten sind. Zudem werden von allen Handschriften, Erstdrucken und der "Alten Gesamtausgabe" vollständige Digitalisate zur Verfügung gestellt. Aktuell sind 750 Signaturen in einer Datenbank erfasst und überwiegend philologisch kommentiert. Es stehen 32.000 Bilder der digitalisierten Handschriften und 6.000 von Drucken zur Verfügung. Das neue Werkverzeichnis enhält zudem Detailinformationen zu mehr als 250 Kompositionen Bruckners. Dieses weltweit einzigartige Projekt schafft für Forschung und Konzertpraxis neue Recherchemöglichkeiten. Digitale Formen der Katalogisierung, Archivierung und Edition von Musiknotation werden die herkömmlichen, gedruckten Publikationsformen ablösen. Das auf XML basierende Kodierungsverfahren der "Music Encoding Initiative" (MEI) kann mittlerweile als Standard in diesem Bereich angesehen werden. XML-MEI ist zudem hervorragend zur Speicherung von Werk- und Quellenmetadaten geeignet. Das auf herkömmlichen Datenbanken beruhende Bruckner-Archivsystem wurde auf eine XML-MEI-Datenhaltung umgestellt. Ziel des Projekts war ein digitales, multimediales Werkverzeichnis Anton Bruckners in einem für die Langzeitarchivierung tauglichen und plattformunabhängigen Datenaustauschformat. Durch die Art und Weise der Datenbearbeitung und -speicherung in XML sowie durch die immense Informationsfülle wird das Projekt modernen Standards mehr als Gerecht. Das deutlich erweiterte Webarchiv www.bruckner-online.at stelt nun weltweit eine der umfassendsten Webpräsenzen für einen Komponisten dar.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Hans-Joachim Hinrichsen, University of Zurich - Schweiz

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
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