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Waren, Typen und Fabrikate. Ein Beitrag aus Oberägypten zum LCP

Wares, Types and Fabrics. The Upper Egypt Contribution to LCP

Sabine Ladstätter (ORCID: 0000-0002-0131-5640)
  • Grant-DOI 10.55776/ORD69
  • Förderprogramm Open Research Data
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2017
  • Projektende 30.04.2020
  • Bewilligungssumme 247.734 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (50%); Andere Naturwissenschaften (10%); Geschichte, Archäologie (40%)

Keywords

    Ancient Pottery, Egypt and the Levant, Archaeology, Archaeometry

Abstract Endbericht

In der Archäologie hat es man grundsätzlich mit einem hohem Fundaufkommen zu tun, das bei der wissenschaftlichen Analyse bewältigt werden muss. Dies trifft insbesondere auf Grabungen im Mittelmeerraum zu, wie jene in Syene und Elephantine in Oberägypten, wo im Rahmen eines FWF- Projekts (P23866-G18) insgesamt 321.221 Keramikfragmente dokumentiert wurden, von denen rund 16.000 als diagnostisch also im Detail interpretierbar eingestuft wurden. Die Zeitspanne umfasst praktisch die gesamte klassische Antike vom 6. Jahrhundert v. Chr. bis in das 8. Jahrhundert n. Chr., als die südlichste Grenzstadt des römischen Reiches von den Arabern erobert wurde. Syene galt allerdings auch als bedeutendes Produktionszentrum von Gefäßkeramik, dessen Produkte im ganzen Mittelmeerraum verhandelt wurden. Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass bislang eine umfassende Vorlage dieser Materialgruppe fehlt. Derartige Fundmengen können in traditioneller Art und Weise nicht vollständig publiziert werden. Eine selektive interpretative Auswahl zieht allerdings unwillkürlich einen Informationsverlust nach sich und macht zudem eine Weiterverwendung der Rohdaten unmöglich. Zudem sind gerade gedruckte Publikationen nur einem kleinen Leserkreis vorbehalten, da sie sich ausschließlich in einschlägigen Bibliotheken finden. Gerade für die Scientific Community in Regionen wie Nordafrika und der Levante stellen frei zugängliche online-Lösungen die einzige Möglichkeit dar, am wissenschaftlichen Diskurs teilzuhaben. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet daher die Integration derForschungsdatenin die Levantine Ceramics ProjectWebseite (www.levantineceramics.org) an, einer internationalen, an der Boston Universität angesiedelten Initiative eines nachhaltigen Datenrepositoriums und innovativen Forschungsinstruments für Keramikdaten des östlichen Mittelmeerraums. Um das Ziel eine vollständige Freigabe der Daten inkl. der aus dem Forschungsprojekt generierten Information sind mehrere Arbeitsschritte notwendig: Zur Optimierung der Datenqualität müssen die unterschiedlichen Rohdaten kompiliert und kontrolliert werden. Darauf basierend ist es erforderlich, sowohl die Terminologie als auch den Beschreibungsmodus zu standardisieren um Vergleichbarkeit zu schaffen. Zur Vereinheitlichung und Vergleichbarkeit der Daten wird besonderes Augenmerk auf eine sachgemäße Übersetzung ins Englische der bislang deutschsprachigen Ansprachen und Beschreibungen gelegt. Ebenso sind die Bilddaten zu harmonisieren und zu optimieren, bevor Text und Bild in die LCP Datenbank eingespielt werden. Ergänzend dazu soll aber auch mit den Kooperationspartnern in Boston die Datenbank selbst durch drei Initiativen, darunter eine interaktive Webkarte Ägyptens, realisiert werden.

Die Ergebnisse des FWF-Projekts (P23866-G18), insbesondere die Analysen der hellenistischen, römischen und spätantiken Keramik, sind für die in Ägypten und darüber hinaus arbeitende Fachwelt von großer Bedeutung. Aufgrund der unglaublichen Menge an Funden (ca. 16.000 diagnostische Stücke) war es unmöglich, die Keramik auf traditionelle Weise zu publizieren. Eine selektive interpretative Auswahl zieht unwillkürlich einen Informationsverlust nach sich und verhindert zudem eine Weiterverwendung der Rohdaten. Gerade für die Scientific Community in Regionen wie Nordafrika und der Levante stellen frei zugängliche Online-Lösungen die einzige Möglichkeit dar, sich am wissenschaftlichen Diskurs zu beteiligen. Daher haben wir uns entschlossen, diese Daten über Open Access zugänglich zu machen, wofür wir 2016 die Datenbank des Levantine Ceramics Project (LCP) gewählt haben, eine Plattform, die von internationalen Keramikspezialisten initiiert und von Andrea M Berlin an der Boston University USA realisiert wurde. Für die Nutzung dieses Datensatzes von Syene und Elephantine sind keine speziellen Informationen oder Software erforderlich. Zusätzlich können einzelne Keramikdaten miteinander verglichen werden. Die Daten sind jederzeit für jeden einsehbar und können somit auch von Kollegen und Studenten genutzt werden, die keinen Zugang zu Bibliotheken haben. Eine große Herausforderung bei der Datenaufbereitung waren die vielen unterschiedlichen Dateiformate (docx, pdf, xlsx, mdb, ai, jpg, tiff) sowie eine qualitätvolle Übersetzung der deutschen Dokumentation ins Englische, da der LCP eine rein englischsprachige Plattform ist. Zusätzlich zeigte sich, dass die Verlinkung zum kompletten Datensatz von Syene/Elephantine über DOI oder einen anderen persistenten Identifier nicht gegeben ist, sodass andere Websuchmaschinen unsere Daten nicht finden können. Daher haben wir uns dazu entschlossen, nur die relevantesten, diagnostischen Stücke mit allen dazugehörenden Informationen sowie begleitenden Fotos und Zeichnungen hochzuladen. Während des gesamten Projekts beschäftigten wir uns intensiv mit Fragen der Benutzerfreundlichkeit, die sowohl die Zugänglichkeit unserer Informationen als auch deren Wiederverwendbarkeit. Darüber hinaus hat sich in den 18 Monaten zwischen Antragstellung und Bewilligung des ORD-Projekts die digitale Landschaft, insbesondere die digitale Infrastruktur, massiv verändert. Im Jahr 2017 ging ein digitales Repositorium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) online, das die Möglichkeit bietet, alle Rohdaten in Originalsprache zu speichern. Durch ARCHE kann der gesamte Datensatz aus Syene/Elephantine in einem offenen und zugänglichen Format veröffentlicht werden, das auch eine Langzeitarchivierung gewährleistet. Die Aufbereitung der Daten für den Upload in ARCHE war recht einfach, da wir unseren bisherigen Workflow nutzen konnten. Die Daten sind nun alle gemäß den ARCHE-Richtlinien und somit den FAIR-Prinzipien angepasst. Die am Projekt beteiligten Personen und Institutionen sind mit Persistent Identifiers wie VIAF, ORCID und Wikidata verknüpft. Für Orts- wurde Pleiades und für Zeitangaben Periodo verwendet. Die Keramikdaten von Syene und Elephantine sind der erste archäologische Datensatz in Österreich, der komplett frei zugänglich gemacht wurde.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Andrea M. Berlin, Boston University - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 2 Datasets & Models
Datasets & Models
  • 2019 Link
    Titel Pottery Terminology Intrinsic factors
    DOI 10.5281/zenodo.3458533
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel Pottery Terminology Intrinsic factors
    DOI 10.5281/zenodo.3458532
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link

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