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Evolution of Holocene African Mammals

Evolution of Holocene African Mammals

Hélène Jousse (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/M956
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2006
  • Projektende 15.01.2009
  • Bewilligungssumme 58.300 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (20%); Biologie (40%); Geowissenschaften (20%); Geschichte, Archäologie (20%)

Keywords

    Biogeography, Archaeozoology, Human impact, Conservation, Climatic changes, Databases

Abstract

In diesem Projekt soll die Adaptationsfähigkeit von Säugetieren in Hinblick auf Störungen durch Menschen und Klimaveränderungen untersucht werden. Die Untersuchung ist wichtig, um die inter- oder intraspezifische Entwicklung in Morphologie , Anatomie, Körpergröße, Gemeinschaftsstruktur und Unterschiedlichkeit von Säugetieren aufzuzeigen, die auf menschliche und/oder klimatische Einflüsse in Afrika während der letzten 18 000 Jahre (18 ky) zurückzuführen sein könnten. Die Auswahl afrikanischer Säugetiere und der Periode des Holozän (von der letzten großen Eiszeit: 18 ky, LGM) bis jetzt ist durch den Reichtum an verfügbaren Daten begründet: dokumentierte chronologische Abfolgen, gut bekannte klimatische Veränderungen und Entwicklungen der menschlichen Gesellschaft, reiche Huftierfauna mit mehreren bedrohten Arten. Der anthropogene Einfluss kann in Zusammenhang mit der kulturellen, technischen und sozialen Entwicklung vieler afrikanischer Gesellschaften untersucht werden: die Entwicklung früher Zivilisationen, die Entstehung großer afrikanischer Königreiche, verbunden mit Nahrungsmittelproduktion, Sesshaftigkeit, Verstädterung und demographischem Wachstum. Eine Betrachtung der zeitlichen Dimension in solchen ökologischen Studien soll wertvolle Hinweise auf die Evolution der rezenten Säugetiere geben. Die Analyse kann ein ausgezeichnetes Fallbeispiel für die Reaktion der Biodiversität auf ökologische Störungen erbringen. Es wird möglich sein, die Reaktionen (Profit, Anpassung, Wanderungen und Wanderungsgeschwindigkeit, Abnahme) einzelner Arten auf eine rapide Desertifikation zu zeigen. Solche Untersuchungen sind in Afrika bisher nur auf lokaler oder sehr regionaler Basis durchgeführt worden, und eine globalere Betrachtung fehlt bisher. Durch die Kenntnis der früheren Fauna wurden Beispiele für Veränderungen in Körpergröße und Anatomie seit LGM einzelner Huftiere bereits bekannt, ihre Interpretation aber ist aufgrund der schlechten Datenlage bisher schwach. Die Datenlage soll u.a. durch eine Hinzufügung archaeozoologischer Daten in einer Datenbank verbessert werden. In den Datenbanken werden Daten zur früheren und rezenten Verbreitung und Größe der Ungulaten aufgrund der Analyse bibliographischer und osteologischer Daten, vielfach aus der Säugetiersammlung des Naturhistorischen Museums Wien sowie aus verschiedenen neuen Daten-banken, vereinigt. Um die Daten zu bewerten, sollen moderne analytische Methoden Verwendung finden. Das Projekt soll dann ein Dokument hervorbringen, das für viele weiterführende palaeozoo-logische and archaeozoologische Untersuchungen, aber auch für Artenschutzmaßnahmen Verwendung finden kann. Verbreitungskarten der Arten werden zu einem besseren Verständnis der tierischen Ressourcen, der ökologischen Ansprüche der Tiere und ihrer Evolution in Zeit und Raum führen.

Forschungsstätte(n)
  • Naturhistorisches Museum Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Barbara Herzig-Straschil, Naturhistorisches Museum Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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