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Christlich-Sogdische Buchkultur

Christian Sogdian Book Culture

Chiara Barbati (ORCID: 0000-0003-0436-8059)
  • Grant-DOI 10.55776/M1573
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 11.11.2013
  • Projektende 10.04.2014
  • Bewilligungssumme 134.540 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (40%); Sprach- und Literaturwissenschaften (60%)

Keywords

    Sogdian, Codicology, Translational Studies, Turfan, Church of the East, Syriac

Abstract

Das Projekt untersucht das Entstehen und die Entwicklung einer christlichen mitteliranischen Buchkultur als Ergebnis kulturell-religiöser Aktivitäten von christlichen iranischen Gemeinschaften in der Turfanoase (heutiges Xinjiang, China) in Spätantike und Frühmittelalter. Im Fokus steht ein Korpus von fast 500 Fragmenten in sogdischer Sprache und ostsyrischer Schrift sowie ca. 50 Fragmente in säkularer sogdischer Schrift. Da dem christlichen sogdischen Textkorpus Übersetzungen aus dem Syrischen zugrunde liegen, wird das Projekt auch 500 Fragmente in syrischer Sprache und ostsyrischer Schrift in Betracht ziehen, die überwiegend aus der gleichen Region und Zeitperiod stamen. Der Großteil der Fragmente befindet sich heute in der Berliner Turfansammlung. Die Existenz christlicher Gemeinschaften im spätantiken und frühmittelalterlichen Zentralasien war das Ergebnis missionarischer Aktivitäten der "Kirche des Ostens" seit dem 5. Jahrhundert. Entlang der Seidenstraße begegneten syrisch sprechende Mönche aus Mesopotamien Bevölkerungen unterschiedlicher Kulturen, Sprachen und Religionen, darunter den Sogdiern, Sprecher einer ostmitteliranischen Sprache, die den Karawanenhandel in Zentralasien dominierten. Die sogdischen und syrischen Manuskripte, die in der Turfanoase gefunden wurden, bilden das wichtigste Quellenkorpus für die Erforschung der sogdischen christlichen Gemeinschaften. Das Projekt unternimmt eine neue umfassende und kontextualisierte Untersuchung dieses Korpus. Methodologisch verbindet das Projekt zwei Ansätze: Kodikologie und translational studies. Bisher gibt es keine systematische kodikologische Untersuchung dieses Materials. Der Vorzug einer kodikologischen Herangehensweise besteht darin, dass sie erlaubt, ein Brücke zwischen den philologisch-linguistisch bereits gut erforschten textlichen Inhalten und den noch kaum untersuchten materiellen Aspekten der Handschriften zu bilden, um so das Buch in umfassender Weise als kulturelles Produkt zu betrachten. Der zweiten Ansatz versucht, die Anwendung der translational studies vom hauptsächlich philologisch-linguistischen Fokus auf wörtliche Übersetzungen religiöser Texte auf Bilder und Symbole zu erweitern. Es sollen mit anderen Worten - in der Analyse christliche mitteliranische Buchkultur texliche und materielle Aspekte mit der Rolle von Übersetzung, Intereferenz und Innovation von Bildern und Symbolen in sogdischen und syrischen Manuskripten aus Turfan zusammengebracht werden. Der philologisch-linguistische Forschungsstand zu diesem Korpus macht ein solches Unterfangen zum jetzigen Zeitpunkt erfolgversprechend und bedeutsam. So ist der erste Katalog aller iranischen Manuskripte in syrischer Schrift in der Berliner Turfansammlung vergangenes Jahr erschienen, und der erste Katalog der syrischen Manuskripte befindet sic him Druck. Es ist daher der richtige Zeitpunkt, einen weiteren Schritt zum besseren Verständnis christlicher mitteliranischer Buchkultur zu unternehmen. Daraus sind auch neue Erkenntnisse über den kulturellen und historischen Kontext dieses Korpus, nämlich der christlichen Gemeinschaften der "Kirche des Ostens" in Zentralasien zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert zu erwarten.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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