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Die Handschriftentradition von Bradwardines `De causa Dei´

The Manuscript Tradition of Bradwardine´s `De causa Dei´

Edit Anna Lukacs (ORCID: 0000-0002-2560-0761)
  • Grant-DOI 10.55776/M1304
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2011
  • Projektende 31.03.2014
  • Bewilligungssumme 129.340 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (40%); Sprach- und Literaturwissenschaften (60%)

Keywords

    Manuscript Tradition, Late Medieval thought, University of Vienna

Abstract Endbericht

Thomas Bradwardine (um 1290-1349) ist ein bedeutender Theologe, Oxforder Kalkulator und Erzbischof von Canterbury, dessen opus magnum, De causa Dei contra Pelagium et de virtute causarum (1344) hat maßgeblichen Einfluss ausgeübt. Bradwardine hat in diesem Werk zeitgenössische Probleme von Freiheit und Notwendigkeit behandelt, und dadurch zentrale Begriffe geprägt. De causa Dei bleibt in etwa 50 Handschriften zugänglich in verschiedenen europäischen Städten, und in einer gedruckten Version von 1618. Die Ideen von Bradwardine haben bald nach ihrer Publikation Zentraleuropa erreicht. Es ist nachgewiesen, dass sie an der jungen Universität von Wien diskutiert wurden. Die frühe Existenz der Universität von Wien ist eine ungemein innovative Periode, die in vielen Aspekten noch zu erforschen ist. Ferner zeichnet sich die Stadt durch eine bemerkenswerte Sammlung von De causa Dei-Handschriften in der Nationalbibliothek, Dominikanerkloster, Schottenkloster, und in Klosterneuburg. Elf Handschriften enthalten De causa Dei, und mehrere einzigartigen Adaptationen, d.h. Kürzungen und Auszüge aus De causa Dei, so wie wissenschaftliche Schriften von Bradwardine sind in Wiener Bibliotheken zu finden. Bradwardines Rezeption in Wien erscheint daher als ein reiches, dennoch bisher unerforschtes Fachgebiet. Dieses Projekt setzt sich zum Ziel, die De causa Dei-Handschriften in Wien ihre textkritische und intellektuelle Tradition erkundend zu erforschen, und aus diesen Handschriften eine rezeptionsgeschichtliche Edition herauszugeben. Diese philologische Arbeit war noch niemals erfüllt, obwohl die Notwendigkeit einer Studie zur Handschriftentradition und das Bedürfnis nach einer kritischen Edition von De causa Dei immer größer wurden. Die mit De causa Die stammverwandten Handschriften - die Kürzungen und Auszüge - müssen auch untersucht und analysiert werden, um die konfusen Handschriftenlisten zu klären und zu vervollständigen, und um sie zugleich im Kontext der parallelen Geschichte der Universität Wien und der Wiener Philosophie in den 14-15. Jh. aufarbeiten zu können.

Das Projekt M1304-G19 beschäftigte sich mit den Handschriften in Europa und insbesondere in Österreich eines Schlüsselwerks Oxforder Theologie des 14. Jahrhunderts, das Traktat De causa Dei von Thomas Bradwardine. De causa Dei ist in 53 Handschriften aus dem 14.-15. Jahrhundert vorhanden. Im Projekt wurden die Eigenschaften der einzelnen Handschriften, so wie ihre Zusammenhänge studiert, um einerseits eine Überlieferungsgeschichte zu skizzieren, andererseits Ansätze zu einer kritischen Neuausgabe des Werks zu legen. Über die Erstellung einer neuen, aktuellen Liste der Handschriften des De causa Dei hinaus wurden drei Gruppen in der Gesamtüberlieferung differenziert und ihnen die einzelnen Handschriften exakt zugeordnet: (1) Handschriften, die das vollständige Werk enthalten; (2) Handschriften, die eine gekürzte Version überliefern; (3) Handschriften, die nur ein Teil von De causa Dei aufweisen. Gruppe (1) beinhaltet all die Handschriften, die für eine kritische Edition des Werks relevant sein können. Gruppe (2) und (3) erwiesen sich erheblich für das Verständnis der deutsch-österreichischen Rezeptionsgeschichte. Die Forschungen haben die Überlieferung des Werks aus England nach Frankreich, anschließend nach Italien, Deutschland und Zentraleuropa nachgewiesen. Die Rolle der Universitäten von Oxford, Paris und Wien, der verschiedenen Mönchsorden und einiger Einzelpersonen wurde in dieser Übertragung festgelegt. Die Verknüpfung vom universitären und religiösen Milieu hat sich insbesondere für Österreich fruchtbar gezeigt. Die frühe Rezeption vor der Gründung der Theologischen Fakultät der Universität Wien im Jahr 1384 des Werks war eine weitere relevante Entdeckung zur Überlieferung des Werks in Österreich. Das für das Projekt gesammelte Material soll (1) durch die umfassende Sammlung der Handschriftenkopien, die in der Bibliothek des IÖG zur Verfügung stehen, zur Erforschung der Handschriften des Traktats De causa Dei beitragen; (2) durch die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen die intellektuelle- und Universitätsgeschichte ergänzen bzw. korrigieren; (3) durch die Kollationierung der Handschriften zur kritischen Neuausgabe des Gesamtwerks beisteuern.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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