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Neuromodulative Mobilitätsverbesserung in Paraplegikern

Neuromodulation method for improving mobility in paraplegics

Frank Rattay (ORCID: 0000-0002-2819-8827)
  • Grant-DOI 10.55776/L512
  • Förderprogramm Translational-Research-Programm
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2008
  • Projektende 30.06.2011
  • Bewilligungssumme 369.274 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (50%)

Keywords

    Spinal Cord Injury, Locomotion, Transcutaneous Spinal Cord Stimulation, Computer Simulation, Spinal Locomotor Circuitries, Finite Element Method

Abstract Endbericht

Eine Rückenmarksverletzung kann zum völligen oder teilweisen Ausfall der absteigenden Bahnen von den motorischen Zentren des Gehirns zum lumbalen Rückenmark führen. Die Folge ist der Verlust der willkürlichen Bewegung der Beine und somit der Fähigkeit zu stehen oder zu gehen. Unabhängig von der Verletzung existieren im Lumbalmark weiterhin Lokomotionszentren mit der inhärenten Fähigkeit, Schreitbewegungen zu koordinieren. Unter der Leitung von Prof. Milan R. Dimitrijevic konnte unsere Wiener Kooperation von Mathematikern, Neurologen und Physikalischen Medizinern den Nachweis erbringen, dass die Stimulation des Lumbalmarks mit implantierten rückenmarksnahen Elektroden unwillkürliche funktionelle Beinbewegungen in komplett querschnittsgelähmten Personen auslösen kann. Im Speziellen konnten wir zeigen, dass die Lokomotionszentren im menschlichen Lumbalmark auf eine unspezifische Stimulation mit der Generierung sowohl von schreitähnlichen Bewegungen als auch von Streckbewegungen der Beine reagieren. Jedoch limitiert die invasive Methodik der rückenmarksnahen Stimulation die breite Anwendung in der Rehabilitation. Kürzlich gelang unserer Gruppe die Entwicklung einer neuartigen Methode der Rückenmarkstimulation mittels herkömmlichen Oberflächenelektroden und Stimulatoren, welche auch in der Physikalischen Medizin routinemäßig eingesetzt werden. Basierend auf unseren wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und der persönlichen Einbindung von Prof. Dimitrijevic im Zuge des "Translational Brainpower"-Programms planen wir die Weiterentwicklung unserer nicht-invasiven Stimulationstechnik in Richtung einer neuromodulativen Methode zur Verbesserung von Steh- und Lokomotionsfähigkeit in Paraplegikern. Bei unserer interdisziplinären Kooperation werden neurophysiologische Methoden und Computersimulationen zur Anwendung kommen. Dieser Zugang hat sich in den letzten sieben Jahren unserer Forschungstätigkeit bewährt, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu erzielen und gleichzeitig den involvierten Patienten therapeutischen Nutzen zu bringen. Eine derzeit anerkannte Methode für die Verbesserung der Gehfähigkeit in Querschnittsgelähmten ist die Lokomotionstherapie am Laufband. Jedoch wird eine Verbesserung nicht routinemäßig erzielt. Um die Rehabilitationsmöglichkeit der Lokomotion weiter zu steigern kann ein klinisches System zur Rückenmarkstimulation basierend auf unserer einfach applizierbaren Oberflächenelektroden-Technologie zu einem wesentlichen Hilfsmittel für das Wiedererlernen von Stehen und Gehen werden.

Eine Rückenmarksverletzung kann zum völligen oder teilweisen Ausfall der absteigenden Bahnen von den motorischen Zentren des Gehirns zum lumbalen Rückenmark führen. Die Folge ist der Verlust der willkürlichen Bewegung der Beine und somit der Fähigkeit zu stehen oder zu gehen. Unabhängig von der Verletzung existieren im Lumbalmark weiterhin Lokomotionszentren mit der inhärenten Fähigkeit, Schreitbewegungen zu koordinieren. Unter der Leitung von Prof. Milan R. Dimitrijevic konnte unsere Wiener Kooperation von Mathematikern, Neurologen und Physikalischen Medizinern den Nachweis erbringen, dass die Stimulation des Lumbalmarks mit implantierten rückenmarksnahen Elektroden unwillkürliche funktionelle Beinbewegungen in komplett querschnittsgelähmten Personen auslösen kann. Im Speziellen konnten wir zeigen, dass die Lokomotionszentren im menschlichen Lumbalmark auf eine unspezifische Stimulation mit der Generierung sowohl von schreitähnlichen Bewegungen als auch von Streckbewegungen der Beine reagieren. Jedoch limitiert die invasive Methodik der rückenmarksnahen Stimulation die breite Anwendung in der Rehabilitation. Kürzlich gelang unserer Gruppe die Entwicklung einer neuartigen Methode der Rückenmarkstimulation mittels herkömmlichen Oberflächenelektroden und Stimulatoren, welche auch in der Physikalischen Medizin routinemäßig eingesetzt werden. Basierend auf unseren wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und der persönlichen Einbindung von Prof. Dimitrijevic im Zuge des "Translational Brainpower"-Programms planen wir die Weiterentwicklung unserer nicht-invasiven Stimulationstechnik in Richtung einer neuromodulativen Methode zur Verbesserung von Steh- und Lokomotionsfähigkeit in Paraplegikern. Bei unserer interdisziplinären Kooperation werden neurophysiologische Methoden und Computersimulationen zur Anwendung kommen. Dieser Zugang hat sich in den letzten sieben Jahren unserer Forschungstätigkeit bewährt, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu erzielen und gleichzeitig den involvierten Patienten therapeutischen Nutzen zu bringen. Eine derzeit anerkannte Methode für die Verbesserung der Gehfähigkeit in Querschnittsgelähmten ist die Lokomotionstherapie am Laufband. Jedoch wird eine Verbesserung nicht routinemäßig erzielt. Um die Rehabilitationsmöglichkeit der Lokomotion weiter zu steigern kann ein klinisches System zur Rückenmarkstimulation basierend auf unserer einfach applizierbaren Oberflächenelektroden-Technologie zu einem wesentlichen Hilfsmittel für das Wiedererlernen von Stehen und Gehen werden.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Milan Radovan Dimitrijevic, Baylor College of Medicine , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 492 Zitationen
  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Neuromodulation of lower limb motor control in restorative neurology
    DOI 10.1016/j.clineuro.2012.03.013
    Typ Journal Article
    Autor Minassian K
    Journal Clinical Neurology and Neurosurgery
    Seiten 489-497
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Double Stimuli Paradigms Should Be Careful Interpreted When Applying Lumbar Magnetic Stimulation
    DOI 10.1007/978-3-642-22586-4_36
    Typ Book Chapter
    Autor Darabant L
    Verlag Springer Nature
    Seiten 168-171
  • 2010
    Titel Which elements of the mammalian central nervous system are excited by low current stimulation with microelectrodes?
    DOI 10.1016/j.neuroscience.2010.07.032
    Typ Journal Article
    Autor Rattay F
    Journal Neuroscience
    Seiten 399-407
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Modification of Reflex Responses to Lumbar Posterior Root Stimulation by Motor Tasks in Healthy Subjects
    DOI 10.1111/j.1525-1594.2008.00616.x
    Typ Journal Article
    Autor Hofstoetter U
    Journal Artificial Organs
    Seiten 644-648
  • 2015
    Titel Human spinal locomotor control is based on flexibly organized burst generators
    DOI 10.1093/brain/awu372
    Typ Journal Article
    Autor Danner S
    Journal Brain
    Seiten 577-588
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Can the Human Lumbar Posterior Columns Be Stimulated by Transcutaneous Spinal Cord Stimulation? A Modeling Study
    DOI 10.1111/j.1525-1594.2011.01213.x
    Typ Journal Article
    Autor Danner S
    Journal Artificial Organs
    Seiten 257-262
    Link Publikation

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