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Charakterisierung humaner Alopezia Areata Subtypen

Subtype-resolved characterisation of human alopecia areata

Johannes Griss (ORCID: 0000-0003-2206-9511)
  • Grant-DOI 10.55776/KLP7023723
  • Förderprogramm Klinische Forschung
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.05.2024
  • Projektende 30.04.2027
  • Bewilligungssumme 472.366 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (30%); Klinische Medizin (70%)

Keywords

    Alopecia areata, Scrna-Seq, Bioinformatics, Dermatology, Immunology, Patient Stratification

Abstract

Alopecia areata (AA) ist eine häufige, chronische, immunvermittelte Krankheit, die durch den plötzlichen Beginn von nicht vernarbendem Haarausfall gekennzeichnet ist. Unabhängig vom Ausmaß des Haarausfalls und der Tatsache, dass es sich um eine Autoimmunreaktion handelt, bleibt diese Immunantwort immer auf die Haare beschränkt. Daher wird sie häufig als harmlos und rein kosmetisch angesehen. Dennoch haben viele Studien gezeigt, dass die Krankheit erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten haben kann, was zu erhöhten Raten von Depressionen und Arbeitslosigkeit führt. Obwohl die Zahl der verfügbaren Therapien in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist, zeigen Studien, dass bei den meisten Patienten mit ausgeprägter Erkrankung keine dauerhafte Heilung erreicht werden kann. Beim Menschen werden vier Hauptvarianten beobachtet: die felckförmige (patch-type) AA, die ophiasisförmige AA, die AA totalis (Verlust aller Kopfhaare) und die AA universalis (auch Verlust der Körperbehaarung). Zahlreiche Studien haben umfassend gezeigt, dass eine spezifische Art von T-Zellen, ein wichtiger Bestandteil des Immunsystems, die Ursache für die immunvermittelte Zerstörung der Haarfollikel bei AA ist. Trotzdem sind die verschiedenen klinischen Phänotypen nicht verstanden und die Ursache der Krankheit ist unklar. In diesem Projekt zielen wir darauf ab, unser immunologisches Verständnis von AA zu verbessern, um effizientere Therapien zu entwickeln. Wir vermuten, dass AA weiter verbreitet ist als klinisch erwartet, aber anfänglich durch regulatorische Immunmechanismen kontrolliert wird. Diese existieren, um übermäßige Immunreaktionen während Infektionen zu verhindern und unseren Körper auch vor Autoimmunerkrankungen zu schützen. Wir glauben, dass Unterschiede in der anfänglichen Immunantwort für die verschiedenen klinischen Ausprägungen verantwortlich sein könnten. Diese Unterschiede erklären möglicherweise auch, warum Menschen unterschiedlich auf die gleichen Therapien reagieren. Ein besseres Verständnis dieser Faktoren könnte uns anschließend helfen, effizientere Therapien für jeden einzelnen Patienten auszuwählen und sogar zu völlig neuen Behandlungsstrategien führen. Das Projekt wird an der Universitätsklinik für Dermatologie der Medizinischen Universität Wien durchgeführt. Der Projektleiter, Johannes Griss, ist Facharzt für Dermatologie und leitet eine bioinformatische Forschungsgruppe. In den letzten zehn Jahren haben wir mehrere Algorithmen entwickelt, um `Omics`-Daten einschließlich scRNA-seq-Daten zu analysieren und diese auf der Pathway-Ebene zu integrieren. Wir werden mit der Gruppe von Stephan Wagner zusammenarbeiten, die über umfassende Erfahrung in der multiplexen Immunfluoreszenzanalyse verfügt. Wir sind daher in der Lage, dieses Projekt in einem hochspezialisierten Forschungsumfeld mit umfassender Erfahrung in der klinischen immunologischen Forschung durchzuführen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

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