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Analyse von seltenen Varianten in Sequenzierdaten

Analysis of rare variants from sequencing data

Christian Fuchsberger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J3401
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.03.2013
  • Projektende 14.09.2014
  • Bewilligungssumme 67.174 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Next generation sequencing, Rare Variants, Association Testing, Burden Tests, Gene Set Enrichment Analysis

Abstract Endbericht

Derzeit beschäftigen sich viele groß angelegte DNA-Sequenzierungsstudien mit der Frage, ob und in welchem Umfang durch das Studium seltener Varianten neue Einblicke in die Ätiologie von komplexen genetischen Krankheiten gewonnen werden können. Leider hat die Entwicklung von Analysewerkzeugen nicht mit der Flut an Sequenzdaten mitgehalten. So etwa sind die Methoden für die Analyse von häufigen Varianten zwar weitgehend erforscht, die Entwicklung von statistischen Methoden für seltene Varianten hingegen stellt einen noch jungen, aber sehr aktiven, Forschungsbereich dar. Bei diesen Methoden handelt es sich um so genannte Gruppierungsmethoden. Um die Teststärke zu erhöhen werden zum Beispiel alle seltenen Protein-kodierenden Varianten eines Genes zu einer Gruppe zusammengefasst und gemeinsam analysiert. Innerhalb der letzten drei Jahre wurden mehr als 20 solcher Gruppierungsmethoden vorgeschlagen. Allerdings sind die Eigenschaften dieser Tests noch nicht vollständig charakterisiert und die publizierten Methodenvergleiche berücksichtigen nur eine geringe Anzahl von genetischen Architekturen oder reflektieren nicht die Eigenschaften von empirischen Daten. Deshalb ist es sehr schwierig, für eine bestimmte genetische Hypothese den optimalen Test für die Analyse von seltenen Varianten auszuwählen. In diesem Projekt werden wir einen umfangreichen Methodenvergleich unterschiedlicher Gruppierungsmethoden auf der Basis von empirischen Sequenzdaten durchführen. Des weiteren werden wir eine neue Gene-Set Enrichment Methode (GSEA) entwickeln, welche speziell auf Sequenzdaten zugeschnitten ist und somit eine funktionelle Analyse der Daten auf Pathway-Ebene ermöglicht. Anschließend möchten wir die neu entwickelte GSEA Methode dahingehend erweitern, dass a-priori bekannte Beziehungen zwischen Genen und Varianten (zum Beispiel basierend auf Protein-Protein-Interaktionen) in die Analyse mit einbezogen werden können.

Derzeit beschäftigen sich viele groß angelegte DNA-Sequenzierungsstudien mit der Frage, ob und in welchem Umfang durch das Studium seltener Varianten neue Einblicke in die Ätiologie von komplexen genetischen Krankheiten gewonnen werden können. Leider hat die Entwicklung von Analysewerkzeugen nicht mit der Flut an Sequenzdaten mitgehalten. So etwa sind die Methoden für die Analyse von häufigen Varianten zwar weitgehend erforscht, die Entwicklung von statistischen Methoden für seltene Varianten hingegen stellt einen noch jungen, aber sehr aktiven, Forschungsbereich dar. Bei diesen Methoden handelt es sich um so genannte Gruppierungsmethoden. Um die Teststärke zu erhöhen werden zum Beispiel alle seltenen Protein-kodierenden Varianten eines Genes zu einer Gruppe zusammengefasst und gemeinsam analysiert. Innerhalb der letzten drei Jahre wurden mehr als 20 solcher Gruppierungsmethoden vorgeschlagen. Allerdings sind die Eigenschaften dieser Tests noch nicht vollständig charakterisiert und die publizierten Methodenvergleiche berücksichtigen nur eine geringe Anzahl von genetischen Architekturen oder reflektieren nicht die Eigenschaften von empirischen Daten. Deshalb ist es sehr schwierig, für eine bestimmte genetische Hypothese den optimalen Test für die Analyse von seltenen Varianten auszuwählen. In diesem Projekt haben wir einen umfangreichen Vergleich unterschiedlicher Gruppierungsmethoden auf der Basis von empirischen Sequenzdaten durchgeführt. Wir haben festgestellt, dass auch die Probenanzahl der größten heutigen Sequenzierungsstudien nicht ausreicht, um einen Großteil der krankheitsrelevanten seltenen Varianten zu identifizieren. Diese Ergebnisse widerlegen auch die Hypothese, dass komplexe Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, stark von seltenen Varianten mit großen Effekten beeinflusst werden und dass kleine Studien von ein paar hundert Personen ausreichen, um diese Varianten zu identifizieren.

Forschungsstätte(n)
  • University of Michigan - 100%
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 5504 Zitationen
  • 10 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Improving power for rare variant tests by integrating external controls
    DOI 10.1101/081711
    Typ Preprint
    Autor Lee S
    Seiten 081711
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Reference-based phasing using the Haplotype Reference Consortium panel
    DOI 10.1038/ng.3679
    Typ Journal Article
    Autor Loh P
    Journal Nature Genetics
    Seiten 1443-1448
    Link Publikation
  • 2015
    Titel An efficient resampling method for calibrating single and gene-based rare variant association analysis in case–control studies
    DOI 10.1093/biostatistics/kxv033
    Typ Journal Article
    Autor Lee S
    Journal Biostatistics
    Seiten 1-15
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Improving power for rare-variant tests by integrating external controls
    DOI 10.1002/gepi.22057
    Typ Journal Article
    Autor Lee S
    Journal Genetic Epidemiology
    Seiten 610-619
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Sequencing and Imputation in GWAS: Cost-Effective Strategies to Increase Power and Genomic Coverage Across Diverse Populations
    DOI 10.1101/548321
    Typ Preprint
    Autor Quick C
    Seiten 548321
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Next-generation genotype imputation service and methods
    DOI 10.1038/ng.3656
    Typ Journal Article
    Autor Das S
    Journal Nature Genetics
    Seiten 1284-1287
    Link Publikation
  • 2016
    Titel mtDNA-Server: next-generation sequencing data analysis of human mitochondrial DNA in the cloud
    DOI 10.1093/nar/gkw247
    Typ Journal Article
    Autor Weissensteiner H
    Journal Nucleic Acids Research
    Link Publikation
  • 2015
    Titel The Power of Gene-Based Rare Variant Methods to Detect Disease-Associated Variation and Test Hypotheses About Complex Disease
    DOI 10.1371/journal.pgen.1005165
    Typ Journal Article
    Autor Moutsianas L
    Journal PLOS Genetics
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Identification and Functional Characterization of G6PC2 Coding Variants Influencing Glycemic Traits Define an Effector Transcript at the G6PC2-ABCB11 Locus
    DOI 10.1371/journal.pgen.1004876
    Typ Journal Article
    Autor Mahajan A
    Journal PLOS Genetics
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Sequencing and imputation in GWAS: Cost-effective strategies to increase power and genomic coverage across diverse populations
    DOI 10.1002/gepi.22326
    Typ Journal Article
    Autor Quick C
    Journal Genetic Epidemiology
    Seiten 537-549
    Link Publikation

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