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Bronzezeitliche Schutzwaffen Europas: Herstellung & Gebrauch

Development, Technology & Usage of Bronze Age Defens. Armour

Marianne Mödlinger (ORCID: 0000-0002-7813-7846)
  • Grant-DOI 10.55776/J3109
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2011
  • Projektende 30.06.2014
  • Bewilligungssumme 147.635 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (45%); Geschichte, Archäologie (45%); Werkstofftechnik (10%)

Keywords

    Bronze Age defensive armour, Technology, Metallography, Usage, Archaeometry, Corrosion studies

Abstract Endbericht

Neue Rohmaterialien oder Technologien wurden in der Urgeschichte zunaechst an Schmuck erprobt und anschliessend an Waffen perfektioniert. Vor allem letztere stellen daher einen ausgezeichneten Indikator fuer den Stand der Technologie, die Entwicklung und die soziokulturelle Komplexitaet einer Gesellschaft oder Kultur dar. Bis jetzt wurden bronzezeitliche Waffen nahezu ausschliesslich typologisch bearbeitet; erste umfassendere Analysen zu Herstellung und dem Gebrauch wurden in den letzten Jahren nur an Offensiv-, und kaum an Defensivwaffen durchgefuehrt. Diese interdisziplinaeren Analysen an Offensivwaffen wie Schwertern oder Dolchen brachten umfassende Resultate bezueglich Herstellung und Verwendung und haben nicht nur unser Bild des bronzezeitlichen Metallhandwerks, sondern auch unser Verstaendnis von Kampf und Krieg in der Bronzezeit wesentlich erweitert. Im Rahmen des eingereichten Projektes werden daher, um ein umfassendes Verstaendnis der bronzezeitlichen Metallbewaffnung und deren Herstellung und sozialen Kontext sowie deren Verwendung und Eignung fuer den Kampf zu erlangen, die ersten metallenen Defensivwaffen Europas - der Fokus liegt auf Helmen, Panzern und Beinschienen - analysiert. Mit der Kenntnis um Materialzusammensetzung und -eigenschaften laesst sich in weiterer Folge auch auf potentielle neue Bearbeitungstechnologien schliessen. So weisen etwa bis dato unpublizierte erste Messungen aufgrund des ausgesprochen hohen Zinnanteils von z. T. ueber 16% auf eine Bearbeitungstechnik, die ueber das bereits bekannte Kaltschmieden und Gluehen hinausgeht, hin. Die bezueglich Entwicklung, Herstellung und Gebrauch zu untersuchenden ersten Schutzwaffen der Bronzezeit stammen aus Osteuropa, genauer, aus Bosnien-Herzegovina, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Rumaenien, Serbien, der Slowakei und Slowenien. Durch die Kooperation mit zahlreichen Museen werden die Funde vor Ort dokumentiert und, ihrem Zustand entsprechend, bezueglich ihrer Legierungszusammensetzung mittels mobiler RFA analysiert oder beprobt. Die Proben der Funde werden in Genua am Dipartimento di Chimica e Chimica Industriale (DCCI), dem renommiertesten Institut fuer Archaeometallugie Italiens, mittels RFA, SEM-EDXS-EBSD, Metallographie, Haertemessungen, Raman Spektroskopie, Colorimetrie und Impedanzspektroskopie analysiert. Dabei wird nicht nur die Zusammensetzung der Legierung und die Herstellungstechnik untersucht, sondern auch die Zusammensetzung der Korrosion. Fuer die ungarischen Funde wurde darueber hinaus ein Antrag fuer FP7 CHARISMA eingereicht, um die Bronzen mittels PGAA and PIXE zu analysieren. Die Auswertung der Ergebnisse laesst auf die Qualitaet, Produktion und vor allem die Nutzung der Defensivwaffen schliessen und gibt uns wertvolle Informationen ueber Kampfesweise, Handel sowie soziale und oekonomische Strukturen in der Bronzezeit Europas. Darueber hinaus werden durch die Analyse der Korrosion sowohl zusaetzliche Informationen ueber den Fundkontext gewonnen als auch die Auswirkungen der teilweise Jahrzehnte zurueckliegenden Restaurierung und Lagerungsbedingungen untersucht, um Restaurierungstechniken und Aufbewahrung zu optimieren.

Seit Anbeginn der archäologischen Forschungen stellten Krieg, Kampf und die damit einhergehende Bewaffnung stets einen Mittelpunkt der Urgeschichtsforschung dar, der jedoch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges einer zunehmenden Pazifizierung der Vergangenheit wich. Erst in den letzten Jahrzehnten rückte die Tatsache in den Vordergrund, dass dem aufgrund zahlreicher Waffenfunde, Befestigungen und entsprechenden Verletzungen der damaligen Bevölkerung, vor allem der bronzezeitlichen, nicht so gewesen sein konnte. Im Gegensatz zu Angriffswaffen allen voran das Schwert wurden Schutzwaffen jedoch nur selten und wenn, dann nur vereinzelt über typologische und geographische Aspekte hinaus aufgenommen und diskutiert. Die umfassende Dokumentation, Analyse und Auswertung der bronzezeitlichen Schutzwaffen stellte daher ein wesentliches Desiderat der Bronzezeitforschung dar. Im Rahmen des durchgeführten Projekts wurden erstmals Beinschienen, Panzer und Helme umfassend vor Ort in den entsprechenden Museen in über 12 Staaten dokumentiert und analysiert. Neufunde, Funde aus Raubgrabungen oder vom 'Markt' wurden ebenso aufgenommen, um eine vollständige Dokumentation der heute bekannten Schutzwaffen zu gewährleisten. Der Großteil der Schutzwaffen konnte darüber hinaus ihrem Gesamtzustand entsprechend beprobt und sowohl Materialzusammensetzung (mittels XRF und SEM-EDXS) als auch Herstellung der Funde rekonstruiert werden. Konnten wie im Falle der ungarischen Funde keine Proben entnommen werden, wurden die Schutzwaffen zerstörungsfrei mittels GAA, PIXE und ToF-ND analysiert (diese Analysen wurden über zwei CHARISMA-Projekte finanziert; www.charismaproject.eu).Die Fundaufnahme vor Ort ermöglichte eine Revision der bisher bekannten Anzahl, Verbreitung und Typologie der jeweiligen Fundgruppen. Die mit zahlreichen Neufunden aktualisierte Aufnahme und die entsprechende typologische Zuordnung der Funde konnte darüber hinaus durch die durchgeführten Materialanalysen bestätigt werden. Im Rahmen des Projektes wurden neben chrono-typologischen Fragen und solchen zur Verbreitung und Entwicklung der einzelnen Schutzwaffentypen sowohl Herstellung als auch die Verwendung der Schutzwaffen als solche rekonstruiert. So wurde etwa die Entwicklung der Panzer von massiven, von Kinn bis Knie reichenden Schutzwaffen zu leichten Kürassen, die eine höhere Beweglichkeit und Flexibilität des Kriegers ermöglichen und die damit einhergehenden Änderungen in Kampftechnik und Kriegsführung aufgezeigt. Die in Ost- und Westeuropa unterschiedlich ablaufende Entwicklung der ersten Metallhelme aus organischen Vorläufern wurde ebenfalls erörtert. Diese Entwicklungen laufen parallel mit zahlreichen Veränderungen in der Kriegsführung generell und sozialen Veränderungen im Besonderen vor allem um 1200 v. Chr. und zeigen uns wichtige Einblicke in eine kriegerische, bronzezeitliche Gesellschaft sowie deren technologischen Meisterleistungen in der Metallbearbeitung auf.Die Projektergebnisse werden soweit in 12 Einzelpublikationen sowie einer umfassenden Monographie vorgestellt. Letztere beinhaltet die erstmalige, vollständige Aufnahme aller bronzezeitlichen Panzer, Helme und Beinschienen mit allen soweit ausgeführten Metallanalysen, sowie Herstellung, Verwendung und Status der Schutzwaffen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
  • Universita degli Studi di Genova - 100%

Research Output

  • 99 Zitationen
  • 21 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Manufacture of Bronze Age defensive armour in Eastern Europe.
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Forum Archaeologiae
  • 2012
    Titel Alloying Elements as Chronotechnological Marker for Second and First Century BC Fibulae from Ancient Pannonia
    DOI 10.1007/s11837-012-0415-0
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal JOM
    Seiten 1343-1349
  • 2011
    Titel Bronze Age Warfare in Eastern Europe: Development, Technology and Usage of Defensive Armour. A short presentation of a forthcoming project.
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Bulletin de l'Association pour la Promotion des Recherches sur l'Age du Bronze
  • 2011
    Titel Bronze Age Warfare: Manufacture and Use of Weaponry.
    Typ Other
    Autor Uckelmann M
  • 2023
    Titel Ukrainian-Italian Connections during the Early Iron Age and How These Are Being Destroyed by Illicit Excavations and the Art Market
    DOI 10.11588/ak.2022.2.94338
    Typ Other
    Autor Bandrivskyi M
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Boys don't cry-the Armour of Bronze age statue Menhirs in Corsica: Thoughts and discussion Boys don't cry-Uberlegungen zur Bewaffnung der bronzezeitlichen Menhir-Statuen Korsikas
    Typ Journal Article
    Autor Modlinger M.
    Journal Archaologisches Korrespondenzblatt
    Seiten 473-492
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Body Armour in the European Bronze Age; In: Prehistoric Warfare and Violence - Quantitative and Qualitative Approaches
    DOI 10.1007/978-3-319-78828-9_9
    Typ Book Chapter
    Verlag Springer International Publishing
  • 2013
    Titel From Greek Boar's-Tusk Helmets to the First European Metal Helmets: New Approaches on Development and Chronology
    DOI 10.1111/ojoa.12021
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Oxford Journal of Archaeology
    Seiten 391-412
  • 2013
    Titel Bronze Age metal defensive armour in Eastern Europe: status symbols and symbolic weapons only? Indications for the usage as weapons.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Mödlinger M
    Konferenz Proceedings of the international conference 'Bronze Age Crafts and Craftsmen in the Carpathian Basin', Târgu Mures, Romania, 5-7 October 2012
  • 2013
    Titel Bronze Age bell helmets: new aspects on typology, chronology and manufacture
    DOI 10.1515/pz-2013-0005
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Praehistorische Zeitschrift
    Seiten 152-179
  • 2013
    Titel Corrosion on prehistoric Cu–Sn-alloys: the influence of artificial environment and storage
    DOI 10.1007/s00339-013-7750-z
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Applied Physics A
    Seiten 1069-1080
  • 2013
    Titel European Bronze Age Sheet Metal Objects: 3,000 Years of High-Level Bronze Manufacture
    DOI 10.1007/s11837-013-0794-x
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal JOM
    Seiten 171-177
  • 2013
    Titel Investigation on a “tentacle-like” corrosion feature on Bronze Age tin-bronze objects
    DOI 10.1007/s00339-013-7732-1
    Typ Journal Article
    Autor Piccardo P
    Journal Applied Physics A
    Seiten 1039-1047
  • 2013
    Titel Archaeometallurgical characterization of the earliest European metal helmets
    DOI 10.1016/j.matchar.2013.02.007
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Materials Characterization
    Seiten 22-36
    Link Publikation
  • 2013
    Titel European Bronze Age Cuirasses: aspects of chronology, typology, manufacture and usage
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz
  • 2013
    Titel Star decoration on Late Bronze Age helmets, cups and decorated discs in central and south-eastern Europe.
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
  • 2013
    Titel Star decoration on Late Bronze Age helmets, cups and decorated discs in central and south-eastern Europe
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M.
    Journal Arheoloski Vestnik
    Seiten 65-101
    Link Publikation
  • 2014
    Titel European Bronze Age cuirasses. Aspects of chronology, typology, manufacture and usage
    DOI 10.11588/jrgzm.2012.1.15311
    Typ Other
    Autor Mödlinger M
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Bronze Age bell helmets: New aspects on typology, chronology and manufacture
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M.
    Journal Prahistorische Zeitschrift
    Seiten 152-179
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Non-invasive PGAA, PIXE and ToF-ND analyses on Hungarian Bronze Age defensive armour
    DOI 10.1007/s10967-014-3064-7
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Journal of Radioanalytical and Nuclear Chemistry
    Seiten 787-799
  • 2012
    Titel Manufacture of Eastern European decorative tin–bronze discs from twelfth century BC
    DOI 10.1007/s12520-012-0111-6
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Archaeological and Anthropological Sciences
    Seiten 299-309

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