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Design von Geschäftsabläufen aus globaler und lokaler Sicht

Design of business choreographies from global and local view

Birgit Hofreiter (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J2634
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2006
  • Projektende 31.07.2008
  • Bewilligungssumme 44.550 €

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (50%); Wirtschaftswissenschaften (50%)

Keywords

    E-Commerce, Choreography, Conceptual Modeling, Inter-organizational Business Process, XML, Interoperability

Abstract

Das beantragte Projekt ist im Bereich des Business-to-Business e-Commerce angesiedelt. Der Projektvorschlag baut auf meine Disseration auf. Diese widmete sich der Modellierung des Geschäftskontextes und dessen Auswirkungen auf die Choreographie von Geschäftsabläufen und auf die auszutauschenden Geschäftsdokumente liegt. Im Rahmen dieser Arbeit hatte ich die Modellierungsmethode des United Nation`s Centre for Trade Facilitation und E-Business, genannt UMM, erweitert. Zwischenzeitlich wurden meine vorgeschlagenen Erweiterungen in die neueste UMM Version, bei der ich im Editing-Team vertreten bin, eingearbeitet. Innerhalb unserer Forschungsgruppe haben wir ein Plug-In für ein UML Tool entwickelt, welches das für UMM definierte UML Profil unterstützt. Dieses von uns entwickelte UMM Plug-In wird im australischen e-Government Framework GovDex empfohlen. UMM wird für die Modellierung des Interaktionsflußes zwischen Geschäftspartnern verwendet und nicht für deren interne Prozesse. Die resultierende Choreographie wird aus globaler Sicht beschrieben. D.h. dass ein einzelnes Modell die Interaktionen aller beteiligten Partner beschreibt. Dies ist für die Entwicklung von Referenzmodellen zweckmäßig. Viele Firmen bevorzugen es jedoch den Prozeß aus ihrer lokalen Sicht zu beschreiben. Dann entwickelt jede Firma ihr eigenes Modell, das sich vom Modell des Partners unterscheidet, die sich aber gegenseitig ergänzen. Wenn jetzt jeder Partner seine lokale Choreographie isoliert entwickelt, wäre es höchst unwahrscheinlich, dass ihre Prozesse interagieren können. Mit anderen Worten, sie wären nicht in der Lage elektronisch Handel zu betreiben - und dies ist heute oft die wirtschaftliche Realität. Als Alternative kann eine globale Choreography beim Erstellen der lokalen Choreography berücksichtigt werden. Dieser Ansatz wird in diesem Projekt genutzt. Wir beschäftigen uns mit der Definition von Chroeographien im Rahmen von Analyse und Design unter Zuhilfenahme der UML. Die Definition der lokalen Choreographie muss mögliche multiple Interaktionen mit beteiligten Partnern berücksichtigen. Die globale Choreography von UMM konformen Modellen beschränkt sich auf Beziehungen zwischen zwei Partnern. Demzufolge muss eine lokale Choreographie mehrere globale Choreographien umfassen können. Jede Interaktion einer lokalen Choreographie muss die Vorgaben jeder einzelnen Interaktion in der globalen Choreographie berücksichtigen. Zusätzlich muss die lokale Choreographie für jede binäre Beziehung aus einem Mehrparteienprozess, den Prozessfluss entsprechend der globalen Choreographie gewährleisten. Es existieren Ansätze für die automatische Transformation globaler Choreographien in lokale, die allerdings aus zwei Gründen nicht zweckmäßig sind: Erstens sind die UMM Aktivitäten weniger granular als jene von lokalen Choreographien und zweitens sind in einem UMM Modell genau zwei Partner beteiligt, was nicht notwendigerweise auf die Anzahl der beteiligten Geschäftspartner in einer lokalen Choreographie zutrifft. Ziel dieses Projektes ist es Analyse und Design von lokalen Choreographien zu unterstützen. Dazu wird ein UML Profil für die Modellierung lokaler Choreographien entwickelt. Die zu entwickelnden Stereotypen und Constraints sind mit dem Profil von UMM abzustimmen, um automatisch die Konsistenz der lokalen und globalen Choreographien überprüfen zu können. Es ist vorgesehen, geeignete globale Choreographien (oder Teile daraus) zu sammeln, diese semi-automatisch in lokale Repräsentationen überzuleiten und diese lückenlos in lokale Mehrparteien-Choreographien zusammenzuführen. Dazu bedarf es zusätzlich einem geschäftskontext-spezifischen Registriermechanismus, um Artefakte von globalen Choreographien speichern und abrufen zu können. Natürlich endet der Softwareentwicklungsprozess nicht bei den UML Modellen. Folglich beschäftigt sich ein weiterer Aspekt dieses Forschungsvorhabens mit der Transformation der Modelle in XML-basierte Choreographiesprachen, die von Anwendungen service-orientierter Lösungen für die Überwachung und/oder die Ausführung von Prozessen verwendet werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 10%
  • University of Technology Sydney - 100%

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